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21.01.2008
, Autor:Christiane Kolb
© Men's Health
1. Größe: Überregionale Börsen mit weniger als 100000 Mitgliedern sind zu klein. Sie haben kaum Auswahl. Achtung: Häufig schießen die Teilnehmerzahlen nur scheinbar in die Höhe. Prüfen Sie, wie die Website mit Kartei-Leichen umgeht. Seriöse Anbieter löschen sie nach drei oder sechs, manche aber erst nach zwölf Monaten. Oder nie! Auch ein schlechtes Zeichen: Die Mitgliederzahlen sind überhaupt nicht angegeben.
2. Frischefaktor: Ein guter Hinweis für die Aktualität ist es, wenn Sie sehen können, wann andere Mitglieder zuletzt aktiv waren.
3. Selbstschutz: Lesen Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB): Was darf man mit Ihren persönlichen Daten tun? Wenn Sie nicht aufpassen, bekommen Sie schnell mehr Spam als E-Mails interessierter Ladys.
4. Hilfestellung: Schauen Sie, ob es eine Support-Hotline gibt. Wenn nicht: Finger weg! Vor allem bei kostenpflichtigen Angeboten muss dieser Service mit inbegriffen sein.
5. Betrugsschutz: Besonders lustige Menschen erstellen falsche Profile. Besonders seriöse Börsen unterbinden dies: Bei www.dating-cafe.de etwa muss man für seine Anmeldung eine Ausweiskopie faxen, ähnlich geht auch das Portal www.bildkontakte.de vor.
6. Urteilsfindung: Vergleichen Sie die AGB sowie Preis und Leistung der einzelnen Anbieter. Hilfreich sind Internet-Seiten mit User-Wertungen wie www.datingjungle.de, www.singleboersen-vergleich.de oder www.flirtseiten-vergleich.de. Genug abgewägt? Na, dann packen Sie schon mal Ihre Angel aus!
7. Kündigung: Bei den meisten Portalen verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch. Achten Sie darauf, wann Sie kündigen müssen, falls die Traumfrau angebissen hat.
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