Gegen Impotenz gibt es – wenn auch schmerzhafte – Hilfe. Amerikanische Wissenschaftler spritzten DNS in nicht erektionsfähige Penisse und halfen so der Hälfte der Testpersonen zu einem intakten Sexleben.
Das körpereigene Erbgut stärkt nach Angaben der Wissenschaftler des Montefiori Medical Center in New York die Penismuskulatur. Je nach Dosis der injizierten DNS habe sich die Potenz der Teilnehmer verbessert. Bei jeden dritten Mann wurde sogar die volle Leistungsfähigkeit erreicht. Starke, unerwünschte Nebenwirkungen seien bei dem einmaligen Verfahren bisher nicht aufgetreten.
"Momentan gibt es gegen Impotenz die Wahl zwischen Tabletten und Penispumpen," erklärt Studienleiter Arnold Melman: "Das nimmt dem Sex die Spontaneität." Schlägt die Gentherapie bei einem Patienten an, wirke sie sich mindestens auf die folgenden sechs Monate aus. Die muskelstärkende Wirkung der DNS soll in Zukunft auch bei anderen Problemen wie beispielsweise Inkontinenz helfen.












































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