Liebe ist Arbeit. Und umgekehrt. In einer Studie mit 1000 Männern zeigte das italienische Institut für Gestalttherapie in Syrakus, dass (mindestens) 72 Prozent ein Flirt-Verhältnis mit einer Kollegin haben. Bei Männern, die in einer festen Beziehung leben, profitierte diese Partnerschaft von der Büro-Liebelei.
Grund: Flirten hält sexuell auf Trab und mindert Stress, der ansonsten Lust und Potenz blockiert. Doch Vorsicht, Job-Flirten ist No-contact-Sport.
Augen: Nicht anstarren und nie hinterhergucken. Lieber ein aufmunterndes Lächeln, ein netter kurzer Blick in die Augen. Lächelt sie zurück, ist sie dem Flirt nicht abgeneigt.
Worte: Ihre Kollegin hat einen prima Hintern? Super. Aber sagen Sie ihr das ja nie. Jede Anzüglichkeit ist eine zu viel. Loben Sie ihre Arbeit, spenden Sie Trost bei Stress.
Hände: Körperkontakt ist tabu, auch wenn’s Ihnen beiden Spaß macht. Es ist mehr, als gut für Sie ist. Denken Sie an den Kollegen-Tratsch!
Position: Halten Sie sich von Kolleginnen fern, die in der Hierarchie unter Ihnen stehen. Ihre Freundlichkeit könnte von diesen als Belästigung ausgelegt werden – und dafür sorgen, dass Sie in der Hierarchie schon recht bald nicht mehr über ihr stehen.
Liebe: Wenn sich eine Kollegin in Sie verliebt, müssen Sie gut abwägen: Haben Sie dieselben Gefühle, geben Sie es zu. Wenn nicht, stellen Sie das klar. Lassen Sie sich am besten in eine andere Abteilung versetzen. Und erzählen Sie Ihrer Partnerin von der Sache – bevor andere es tun.












































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