Haarausfall bei Männern: So beugen Sie einer Glatze vor

Haarausfall ist zu 95 Prozent erblich bedingt
Erfolgreicher Kampf gegen Glatze und Haarausfall

Jeder fünfte Mann verliert im Laufe seines Lebens fast alle Haare und jeder zweite immerhin einen Teil. Wir sorgen für Hilfe

Nach dem morgendlichen Kämmen schauen viele bestürzt in das Waschbecken: Büschelweise liegt dort die (ehemalige) Haarpracht. Wenn der Blick in den Spiegel auch noch deutlich die herannahende Glatze zeigt, ist es mit der guten Laune vorbei. Für viele Männer gleicht Haarausfall dem Verlust der eigenen Potenz. „Männer mit Glatze erscheinen anderen weniger vorteilhaft als Männer mit vollem Haar,“ weiß Dr. Roland Henss, Psychologe an der Uni Saarbrücken. Und schon in der Bibel verlor Samson seine übermenschliche Kraft, als man ihm die Haare abschnitt. Damit es heutigen Kerlen nicht so geht, wandern jährlich rund eine 200 Millionen Euro für Haarpflegeprodukte über die Kassentische der Kosmetikgeschäfte.

Die Hälfte der Männer über 20 Jahren muss damit rechnen, Haare zu lassen. „Der Verlust der Haarpracht ist psychisch besonders belastend, wenn er bereits in jungen Jahren einsetzt,“ sagt Henss. Vor allem Singles und eitle Männer leiden sehr unter dem zunehmenden Durchscheinen der Kopfhaut.

Normalerweise verliert der Mensch täglich bis zu 100 Haare, die sich aber ständig erneuern. Erst wenn diese Menge über einen längeren Zeitraum deutlich überschritten wird, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall. Damit Sie sich nicht die – verbleibenden – Haare raufen müssen, haben wir das Problem für Sie beleuchtet und die häufigsten Ursachen zusammengestellt.













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