Eintauchen in eine andere Welt: Leuchtend rote Korallenriffe und bunt schillernde Fischschwärme sind zum greifen nah. Sie hören nur das gurgelnde Geräusch Ihres Atems. Trotz der atemberaubenden Schönheit der Unterwasserwelt ist Ihr Körper immer ein wenig in Spannung – wo lauert der nächste Hai?
Tipps vom Profi
Friedrich Naglschmid
Friedrich Naglschmid, Autor zahlreicher Tauchsportbücher. Wo Sie garantiert ein blaues Wunder erleben, sagt Ihnen unser Tauch-Profi.
Apnoetauchen
Apnoetaucher verzichten auf Atemversorgung und häufig auch auf weitere Ausrüstung außer Anzug, Maske und Flossen. Ziel ist es, möglichst lange mit einem Atemzug unter Wasser zu bleiben oder möglichst weite Strecken zurückzulegen.
Gerätetauchen
Hier findet die Atemluftversorgung mit einer Druckluftflasche und einem Lungenautomat statt, wodurch der Taucher unter Wasser normal atmen und sogar husten und niesen kann. Beim Gerätetauchen erlebt der Mensch unmittelbar verschiedene physikalische Gegebenheiten wie Auf- und Abtrieb, das Verhalten von Gasen unter Druck, die Wärmeleitfähigkeit der Schutzkleidung oder auch die eigenen Reaktionen bei extremer Kälte. Der Druck im zentralen Venensystem steigt und das Blut dickt ein. Es besteht die Gefahr, dass der Taucher in einen rauschartigen Zustand fällt und die Kontrolle über sich verliert.














































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