Es gibt viele gute Gründe, nach Israel zu reisen, in diese aufregende Region voller Vitalität, aber auch voller Spannungen und Widersprüche. Uns hatte die Wüste Negev fasziniert, im Süden Israels gelegen, eine Landschaft von schroffer Schönheit, mit Farbverläufen von sanften Sandfarben bis zu dramatisch lodernden Feuertönen.
Mit anderen Worten: die perfekte Kulisse, um die neue Sachlichkeit zu inszenieren. Mode mit klaren, engen Schnitten und strengen, kastigen Silhouetten. Um so viel Strenge und Klarheit aufzubrechen, wollten wir unser Model auf einer Harley-Davidson durch die Wüste schicken, etwas Freiheit und Rebellion muss schließlich sein. Model und Motorrad waren auch da, allerdings kein Führerschein in der für die Harley erforderlichen Klasse.
Die überraschende Rettung kam schließlich von einer wenige Kilometer entfernten Alpaka-Farm. Nun ist ein Lama natürlich keine Harley, aber schon bei der ersten Begegnung mit "Katalina" waren wir verzaubert. Lamas haben pointierte Vorstellungen darüber, was sie in Ordnung finden und was nicht, eine ganz klare Haltung eben, nicht nur von ihrer Statur her.
Abkühlung gab es beim Badehosen-Shooting in Tel Aviv, einer Geschichte, die vor allem von Spontaneität leben sollte. Spontan wurde deshalb ein Bagger organisiert, fertig war der mobile Mini-Pool
Mehr Infos über dieses spannende Land gibt's beim Staatlichen Israelischen Verkehrsbüro, Friedrichstraße 95, 10117 Berlin, Tel.: 030/203997-10, Fax: 030/203997-30, oder unter goisrael.de









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