- Schneiderkante: Bei guten Anzügen wird das nach hinten umgeschlagene Revers mit einer Stichnaht von Hand fixiert. Zu erkennen an den unregelmäßigen Abständen zwischen den Nähten.
- Weberetikett: Nahmhafte Stofffabrikanten führen ihr eigenes Etikett, das in die Innenseite des Jackets eingenäht wird. Ein Indiz für Qualität.
- Knopfloch: Es sollte am besten von Hand umsäumt und sauber gearbeitet sein. Gute Knöpfe bestehen aus Naturmaterialien, etwa Büffelhorn.
- Bügelfalte: Sie verläuft schnurgerade in der Mitte des Beines und darf nicht zur Seite ziehen.
- Armlänge: Er reicht bei hängenden und leicht angewinkelten Armen bis vors Handgelenk. Das Hemd lugt einen Zentimeter unterm Ärmel hervor.
- Stoffverlauf: Muster auf Stoffen sollten über die Nähte ohne Bruch sauber verlaufen, gut zu sehen an der Brusttasche und der Schulterpartie.
- Verschluss: Achten Sie darauf, dass beim Tragen die Hose am Verschluss keine Falten wirft. Und: Reißverschlüsse müssen leichtgängig sein.
- Beinlänge: Die meisten Hosen haben Überlänge, können individuell angepasst werden. Nach dem Kürzen Stoßband an den Saum nähen lassen.
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