Wer steckt dahinter?
1985 wollte Steven Nichols vom amerikanischen Schuhhersteller Stride Rite K-SWISS kaufen. Doch seine Bosse lehnten ab. Kurzerhand suchte er sich Investorengelder zusammen und kaufte selber. 2005 überstieg der Umsatz weltweit 500 Millionen US-Dollar. Er selbst besitzt derzeit 22 Prozent der Firmenanteile. Sein Sohn David ist seit 1995 stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Wie fing es an?
K-SWISS wurde im Jahr 1966 von den schweizer Brüdern, Art und Ernie Brunner, sowie international renommierten Skifahrern gegründet. Im sonnigen Kalifornien entdeckten die beiden ihre Liebe zum Tennis. Dort entwickelten sie mit dem K-SWISS Classic! den ersten Tennisschuh aus Leder, der in Amerika zum Erfolgsmodell wurde.
Was ist noch interessant?
Ihre langjährige Erfahrung aus dem Skisport ließen die Brunner-Brüder durch optische Elemente wie die fünf Stripes sowie D-Ring-Ösen in das Schuh-Design einfließen.
Was ist typisch?
Charakteristisch für Schuhe von K-Swiss ist der gute Grip der Sohlen.
Informationen im Internet:
kswiss.com









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