1. Was ist eigentlich ein Preppy?
Der Begriff Preppy kommt aus den USA und beschreibt junge Menschen, die einen elitären Lebenswandel haben. Sie besuchen die so genannten Prep Schools, also Privatschulen, und studieren später an renommierten Universitäten wie Yale oder Harvard. Der Preppy ist in allen Belangen vorbildlich. Bei allem, was er macht, will er der Beste zu sein. Kurz gesagt: Er ist ein Gewinner-Typ, und das sieht man ihm auch an.
2. Was macht den Preppy-Look aus?
Dieser Kleidungsstil hat sich vor Jahrzehnten an den amerikanischen Elite-Universitäten etabliert. Das Besondere an ihm ist, dass er zwei an sich gegensätzliche Merkmale vereint: Er ist formell und jugendlich zugleich. Darum kann man ihn so leicht erkennen: dunkle, an Schuluniformen erinnernde Blazer, Chinohosen, Button-down-Hemden, Poloshirts und Krawatten.
Für Sie haben wir den Look ein wenig modifiziert und noch sommertauglicher gemacht. Denken Sie an die 80er Jahre, an zarte Pastellfarben und Klubstreifen. Auf dem Traumschiff machte Sascha Hehn es allen vor: Er trug seinen Pulli stets locker über den Schultern. Wenn’s etwas kühler wird, ziehen Sie den Pullover wieder an – die Ecken des Kragens schauen natürlich nicht hervor.
Shirts, Pullis und Krawatten (gerne mit Monogrammen oder Wappen auf der Brusttasche) sind nicht nur einfarbig, es kommen auch Streifen-, Karo-, und Rautenmuster zum Einsatz. Klingt alles ein wenig spießig, wirkt aber sportlich-lässig.
Sie fühlen sich immer noch nicht ganz preppy? Dann klicken Sie sich durch die Tabelle rechts!






















































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