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27.02.2008
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Die Jury: "Da kommt einer aus dem Nichts, singt ganz ordentlich, ist aber richtig gut angezogen. Der hat das Zeug zum Entertainer, vielleicht zum Harald Juhnke."
Die Jury: "Wir verneigen uns vor seiner Kunst. Und vor seiner gelebten Botschaft an uns, einfach alles mit Stil und Eleganz zu tun."
3. PLATZ: JOACHIM LÖW (48)
FUßBALL-BUNDESTRAINER UND STILISTISCH GESEHEN DAS GENAUE GEGENTEIL VON "TANTE KÄTHE" RUDI VÖLLER
Die Jury: "Er steht entweder auf moddrigen Rasenplätzen oder gibt Pressekonferenzen vor Werbewänden. Aber er sieht immer aus wie ein Mann von Welt. Chapeau!"
Die Jury: "Eigener Typ. Eigene Meinung. Eigener Look. Das nennt man Individualität – oder persönlichen Stil.
2. PLATZ: NIKOLAI KINSKI (31) SCHAUSPIELER ("KEIN HIMMEL ÜBER AFRIKA"), SOHN VON KLAUS KINSKI
Die Jury: "Wie viele junge Menschen sind an ihren übergroßen Nachnamen gescheitert. Der hier kriegt es hin, vor allem in modischer Sicht."
1. PLATZ: DANIEL BRÜHL (29) SCHAUSPIELER ("GOOD BYE LENIN!") MIT SENTIMENTALEM BLICK UND GESCHMACK
Die Jury: "Jedes Jahr dasselbe: Er sieht gut aus, unterstreicht das mit seinem Style und seinem Habitus und ist einfach eine gute Kinowerbung für dieses Land."
Die Jury: "Klöppels Qualität ist die Kontinuität. Er ist nicht jeden Tag der Stilvollste, aber übers Jahr gesehen. Man spürt förmlich, dass er weiß, wie es geht."
Die Jury: "Wie macht er das? Er sieht Abend für Abend perfekt aus, behandelt die Menschen immer gleichbleibend fair und wird dabei nicht älter. Endlich ein Stil-Gott im TV!"
Die Jury: "Viel gibt es da eigentlich nicht zu sagen: schlechter Geschmack als Erfolgsrezept. Wen disqualifiziert das mehr: Elton oder sein Publikum?
Die Jury: "Lieber Florian! Kauf Dir eine 501, ein Polohemd, eine Lederjacke. Zieh Dich dann um und geh zum Frisör. Und hör endlich damit auf, eine ganze Generation zu diskreditieren!"
Die Jury: "So jung und schon so alt. Keiner im deutschen Fernsehen muss sich so viel Mühe geben, seinem eigenen Klischee zu entsprechen. Mach Dich locker, Detlef!"
Der Sänger Roger Cicero (37) ist von der Modezeitschrift „Men’s Health Best Fashion“ (Ausgabe Frühjahr/Sommer 2008) zum elegantesten Mann des Jahres gekürt worden. „Da kommt einer aus dem Nichts, singt ganz ordentlich, ist aber richtig gut angezogen. Der hat das Zeug zum Harald Juhnke“, urteilte die Jury. Den zweiten Platz in der Kategorie „Eleganz“ errang der Entertainer Max Raabe (45), gefolgt von Fußball-Bundestrainer Joachim Löw (48). Raabe mache „einfach alles mit Stil und Eleganz“, während Löw immer aussehe „wie ein Mann von Welt“, hieß es.
In der Kategorie „Style“ konnte sich der Schauspieler Daniel Brühl (29) auf Platz eins durchsetzen. Er „sieht gut aus, unterstreicht das mit seinem Style und ist einfach eine gute Kinowerbung für dieses Land“, lautete das Experten-Urteil. Platz zwei errang Brühls Kollege Nikolai Kinski (31): „Wie viele junge Menschen sind an ihren übergroßen Nachnamen gescheitert. Der hier kriegt es hin, vor allem in modischer Sicht“, lobte die Jury den Sohn von Klaus Kinski. Platz drei in der Kategorie „Style“ gewann der Sänger Jan Delay (31): „Eigener Typ. Eigene Meinung. Eigener Look“, erklärte die Jury. Zu dem Experten-Gremium gehörten unter anderem die RTL-Promi-Spezialistin Katja Burkard, der Prominenten-Friseur Udo Walz, und der Chefdesigner von Joop!, Dirk Schönberger.
In der Kategorie „Business“ zeichnete „Best Fashion“ den TV-Journalisten Claus Kleber (52) mit dem ersten Platz aus. Den ZDF-„Nachrichten-Papst lobte die Jury als „Stil-Gott im TV“. Platz zwei ging an den Puma-Chef Jochen Zeitz (44), weil er „Deutschlands am besten angezogener Manager“ sei. Auf Rang drei der Kategorie „Business“ setzte die Jury den RTL-Moderator Peter Klöppel (49). Der Nachrichtenmann sei zwar „nicht jeden Tag der Stilvollste, aber übers Jahr gesehen,“ hieß es zur Begründung.
Die schauerlichsten Styles
Doch die „Best Fashion“-Jury hatte nicht nur positive Auszeichnungen zu vergeben. In der Kategorie „schlimm“ erreichte der TV-Klamauk-Star Elton (36) den fragwürdigen ersten Platz. „Schlechter Geschmack als Erfolgsrezept“, urteilte das Experten-Gremium kurz und bündig. Rang zwei erreichte der Volksmusiker Florian Silbereisen (26), weil er mit seiner Kleidung und seiner Frisur „eine ganze Generation“ diskriminiere. Und Platz drei in der Kategorie „schlimm“ errang schließlich der TV-Tanzlehrer Detlef D! Soost (37): „So jung und schon so alt. Keiner im deutschen Fernsehen muss sich so viel Mühe geben, seinem eigenen Klischee zu entsprechen“, urteilte die Jury.
Die Top 3 der jeweiligen Kategorien:
ELEGANZ:
STYLE:
BUSINESS:
SCHLIMM:
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