Den Namen Boss verbinden wohl die wenigsten Männer mit Arbeitskleidung. Aber eben damit begann der Gründer Hugo Boss 1923 im schwäbischen Metzingen. In den fünfziger Jahren wird schließlich auf die Herstellung von Anzügen umgestellt. Erst die Enkelsöhne Uwe und Jochen Holy trimmen die Produktpalette ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.
Die achtziger Jahre werden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. Nach dem Ausscheiden der Holy-Brüder Anfang der Neunziger übernimmt der italienische Textilhersteller Marzotto die Firma.
Der nächste Coup folgt 1993. Die Kollektionen werden in drei Linien unterteilt: Boss Black für den eleganten Business-Mann, Hugo als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse Baldessarini.
Daneben geht es auch sportlich zu: Boss Orange steht für lässige Casual-Mode, während sich Boss Green an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.
Jede Linie bietet außerdem eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte. Seit 1998 werden auch die Damen von Boss angezogen. Wann folgt eigentlich Boss Kids?
Die Welt von Hugo Boss
- Boss Orange: für Männer, die gern sportlich und jugendlich aussehen

- Boss Black: klassische Schnürschuhe in Kroko-Optik zum Anzug
- Merchandising-Accessoires: ob Schachbrett oder Skateboard: alles im Boss-Look
- Boss Green: funktionale Sportswear mit vielen nützlichen Details
- Hugo: die junge Linie: Bodywear und noch viel mehr









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