Um den Erfolg der Propecia-Pillen nachzuweisen, ließ Redakteur Rufus Rieder beim Hautarzt mehrmals ein so genanntes Computer-Trichogramm vornehmen (siehe 3. Methode). Das ist ratsam für jeden, der meint, er verliere täglich mehr als 100 Haare (die Kosten, um die 60 Euro, werden von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen).
Dabei rasiert der Arzt eine kleine Stelle des Haupthaars und kontrolliert 3 Tage später, wie viele Haare nachgewachsen sind. Im Normalfall befinden sich 18 Prozent aller Haarfollikel im so genannten Telogen.
Das heißt, diese Haare wachsen nicht mehr und fallen in den nächsten Monaten aus. Befinden sich deutlich mehr Follikel im Telogen, liegt ein erhöhter Haarausfall vor. Auf lange Sicht droht dann Glatzenbildung – wie bei Rufus Rieder.









0 Kommentare
Kommentar schreiben