- Lichtschutzfaktor 30 alle 2 Stunden nachcremen Je höher die Berge, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Denn die Sonnenintensität nimmt pro tausend Meter um etwa 15 Prozent zu. Außerdem lässt die saubere Bergluft mehr UV-Strahlung durch. „Auf jeden Fall ein Produkt mit LSF 30 einpacken“, rät Jens Schulz, Entwicklungsleiter für Männerprodukte bei Beiersdorf, „Und was die meisten Männer vergessen: mindestens alle zwei Stunden nachcremen.“
- Reichhaltiger Cremen Im Winter ist die Luftfeuchtigkeit deutlich geringer als im Sommer. Schulz: „Daher wird vermehrt Feuchtigkeit über die Haut abgegeben. Der Wasserverlust über die einzelnen Hautschichten steigt und die Haut trocknet aus.“
- Winter-Sonnencremes benutzen Daher sollte auf der Piste auch nicht zur Sonnenmilch vom letzten Strandurlaub gegriffen werden, sondern eine spezielle lipidhaltigere – umgangssprachlich fettigere - feuchtigkeitsarme Creme benutzt werden. Die aufgetragene Lipidschicht verhindert den Feuchtigkeitsverlust der Haut.
- Lippenpflege mit Lichtschutz Da Lippen weder über Pigmente noch über Hornschicht verfügen, braucht die Lippenhaut besonderen Schutz: einen gut fettenden Stift mit höchstem Lichtschutzfaktor (z.B. Labello Extreme Alpin mit LSF 30).
- Heiße Dusche vermeiden Auch wenn einem gerade nach einem kalten Tag auf dem Berg der Sinn nach einer heißen Dusche steht – besser lauwarm duschen. Denn heißes Duschen strapaziert die Haut zusätzlich. Außerdem: auf jeden Fall eine feuchtigkeitsspendene Bodylotion benutzen und eine Gesichtspflege einpacken.
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