Worin Ihre Partnerin am knackigsten aussieht, das wissen Sie: zarte Spitze unterm kurzen Schwarzen und die hautenge Weiße mit dem hohen Beinausschnitt unter ihrer Jeans. Aber wie steht es mit Ihnen? Kleiner Unterwäsche-Guide.
<b>Boxershorts</b> Grundsätzlich eine gute Wahl. Aufpassen muss man bei engen Hosen. Denn da kann es zu Stoffballungen im Schritt kommen.
<b>Slips </b>gibt es in mehreren Varianten.
<li>Klassisch als Taillenslip mit Eingriff von Jockey: elegant.
</li><li>Als Hüftslip ein wenig niedriger geschnitten: sehr lässig (nur für schlanke Männer).
</li><li> Als Sportslip ohne Eingriff: bequem.
</li><li> Und als T-Slip mit hohem Beinausschnitt und breitem Gummibund: zurzeit total out, Finger weg. </li>
<b>Tangas</b> Ja, es gibt welche für Männer. Nein, wir empfehlen sie nicht. Denn der Reiz des Versteckens unter möglichst wenig Stoff ist und bleibt ein Privileg der Weiblichkeit.
<b>Retro-Pants </b>bedecken ebenso viel Haut wie Boxershorts und geben genauso viel Halt wie Slips. Der aufsteigende Stern am Schlüpfer-Himmel.
<b>Farben </b>Schwarz, Weiß und Grau sind die Klassiker. Alle anderen Farben, die Sie sonst in Ihrer Graderobe haben, sind aber auch okay (so lange sie nachts nicht leuchten).
<b>Muster</b> Die goldene Regel: Alles, was bei Hemden gut aussieht, passt zu Boxershorts, also etwa Karos und Streifen. Slips und Retro-Pants sollten besser musterfrei bleiben.
<b>Material</b> Baumwolle ist gut. Baumwolle mit einem Lycra-Anteil ist noch besser (sorgt für zusätzliche Elastizität). Für Sport-Unterhosen werden spezielle Mikrofasern verwendet, die schneller trocknen. Seide, Lack und Leder gehören definitiv in die Faschingskiste oder in den SM-Keller.









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