Wenn Sie sich an diese fünf Stil-Regeln halten, hinterlassen Sie überall einen guten Eindruck.
Korrekt auf Geschäftsreisen
Auch bei Business-Trips in heiße Länder gilt: bitte nicht zu leger. Mit einem Business-Anzug, Hemd und Krawatte fahren Sie weltweit gut. Bei offiziellen Anlässen ist in einigen Ländern, zum Beispiel in England oder Italien, sogar ein Smoking angemessen.
Öffentlich nur wenig Haut
Dass man nicht in Badeshorts und Flip-Flops eine Kirche oder Moschee besichtigt, hat sich rumgesprochen. Zu viel nackte Haut wird in vielen Gegenden allerdings auch an anderen öffentlichen Orten, wie in Museen oder Restaurants, höchst ungern gesehen, selbst wenn diese Länder sonst eher als liberal gelten. In Australien beispielsweise können Sie in Ihrem lockeren Sommer-Look lang auf eine Bedienung warten – hier gilt in den meisten Restaurants: "No shoes, no shirt, no service!"
Trotz Freizeit nicht immer locker
Sport im Urlaub ist klasse. Trotzdem sollten Sie nicht rund um die Uhr in Sportbekleidung unterwegs sein. Auch wenn diese noch so bequem ist.
In Asien kein Weiß
Nicht nur der Dresscode, auch die Ansicht über Farben unterscheidet sich. Luftige, weiße Kleidung wird in vielen asiatischen Regionen nur Sie fröhlich stimmen, denn hier gilt die Farbe Weiß oft als ein Zeichen der Trauer.
Vorsicht, wenn’s privat wird
Besonders sensibel sollten Sie sich kleiden und verhalten, wenn man Sie in einem fremden Land privat nach Hause einlädt. Informieren Sie sich über die Sitten, zur Not beim Hotelportier. In vielen Ländern reicht es zum Beispiel nicht, die Schuhe vor der Haustür abzutreten, sondern Sie müssen sich ihrer gleich ganz entledigen. Dies gilt etwa nicht nur in tropischen und daher heißen Ländern, sondern gleichermaßen in Skandinavien.









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