Die wichtigste Aufgabe ist es, den Bart in Form zu bringen. Er sollte <b>jeden dritten Tag</b> zurechtgestutzt werden, weil nicht alle Haare in demselben Tempo wachsen. Und zottelige Barthaare sind seit der letzten Eiszeit absolut out.
Wichtig ist, dass Sie Ihren Bart immer nur <b>im trockenen Zustand</b> schneiden. Denn nasse Haare sind etwas länger, und das könnte dazu führen, dass Sie die richtige Form um Haaresbreite verfehlen. Am besten geeignet sind elektrische Bartschneidemaschinen (beispielsweise das Modell Exact von Braun, um 75 Euro). Damit können Sie präziser arbeiten als mit einer Schere. Tipp: An Stellen mit starkem Bartwuchs sollten Sie das Gerät immer auf eine höhere Stufe stellen.
Nur für spezielle Bartformen, zum Beispiel beim <b>Schnauz- oder Spitzbart</b>, lohnt es sich, weiterhin auf Handarbeit, also die Bartschere, zu setzen.
Ein gleichmäßig gestutzter Bart ist gut. Ein gepflegter Bart ist besser. Deshalb sollten Sie ihn <b>täglich waschen.</b> Am besten nehmen Sie dazu ein mildes, pH-neutrales Shampoo. Für zusätzliche Pflege sorgt eine Haarkur mit Klettenwurzelöl (in der Apotheke erhältlich), alle ein bis zwei Wochen.
Nach dem Waschen sollten Sie den Bart übrigens <b>nicht trockenföhnen</b>, weil dies zu Hautirritationen führen kann. Tupfen Sie ihn stattdessen einfach ganz vorsichtig mit einem weichen Handtuch ab und fahren Sie anschließend mehrmals mit einem breiten Kamm durch die Barthaare.
Wer dem Bart beim Styling den <b>letzten Schliff</b> verleihen will, sollte es einmal mit Bartwichse (ebenfalls aus der Apotheke) probieren.









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