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Schick und schnell Das muss ein Ultrabook können

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Die zweite Generation der superschnellen Ultrabooks ist jetzt auf dem Markt. Wir erklären Ihnen, was sich hinter dem Begriff versteckt und worauf Sie beim Kauf achten sollten

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Ultrabook: Das muss ein Ultrabook können
Bei einer Bildschirmdiagonale von bis zu 14 Zoll darf ein Ultrabook nur maximal 1,8 Zentimeter dick sein ©
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Was ist ein Ultrabook? Der Hardware-Hersteller Intel hat den Begriff Ultrabook ins Leben gerufen und lizensiert. Er beschreibt eine neue, schnellere und leichtere Generation des Netbooks. „Geräte dürfen sich daher nur Ultrabook nennen, wenn sie bestimmte Bauteile enthalten und einige Voraussetzungen erfüllen“, erklärt Ingolf Leschke, Redakteur beim Fachmagazin Computer Bild.

Was muss ein Ultrabook können? Ultrabooks sollen leicht und handlich sein. „Ist der Bildschirm kleiner als 14 Zoll, darf das Gerät nur 1,8 Zentimeter hoch sein. Modellen mit größeren Displays schreibt Intel eine maximale Bauhöhe von 2,1 Zentimetern vor“, so Leschke. Damit die Leichtgewichte nicht immer an der Steckdose hängen, soll der Akku mindestens 5 Stunden halten – idealerweise sogar 8. Die lange Laufzeit wird mit Stromspar-Prozessoren von Intel erreicht (17 Watt). „Dank der geringen Verlustleistung entsteht kaum Abwärme und die dünnen Mobilcomputer brauchen ein weniger aufwendiges Kühlsystem als herkömmliche Notebooks“, so der Experte. Ein Ultrabook darf maximal 7 Sekunden brauchen, bis es aus dem Stand-By wieder voll einsatzfähig ist. Das erinnert eher an ein Smartphone als einen Computer. Auch müssen alle Ultrabooks über WLAN verfügen.

Wie schnell ist ein Ultrabook? Die Hersteller setzen zum Großteil auf SSD-Festplatten (Solid-State-Drive) anstatt herkömmlicher Festplatten (Hard-Disk-Drive). SSDs können schneller auf Daten zugreifen. Sie kommen ohne bewegliche Bauteile aus und sind dadurch deutlich leiser und robuster. "Kaufen Sie sich nur ein Ultrabook, das ausschließlich auf eine SSD setzt", rät der Experte. Billige Modelle haben oft eine herkömmliche Festplatte an Bord und zusätzlich einen auf der Hauptplatine verlöteten SSD-Speicher. Nachteil: Auf diesen können Sie nicht zugreifen. Hier werden oft benutzte Daten für einen schnellen Ladevorgang gelagert.

Gibt es Nachteile von Ultrabooks? Die Akkus eines Ultrabooks sind nicht austauschbar. „Es handelt sich dabei um Spezialmodelle, die sich oft wie Knete formen lassen und so auch in kleinen Gehäusen Platz finden“, so Leschke. "In die Kategorie Schnäppchen fallen diese Geräte eher nicht", sagt Leschke. Die verbaute Technik spiegelt den Preis wieder: Ultrabooks verzichten oft fast völlig auf Plastikelemente und haben stattdessen ein schickes Aluminiumgehäuse. Auch SSD und akkusparende Speicher sind noch sehr kostspielig und treiben den Preis vieler Ultrabooks auf über 1000 Euro.

Welche Ultrabook-Typen gibt es? Intel hat das Erscheinen der Ultrabooks in drei „Generationen“ aufgeteilt. Die zweite Generation arbeitet mit dem Ivy Bridge-CPU. Leschke: „Der Hersteller verspricht mit Ivy Bridge ein etwa 30 Prozent höheres Tempo und längere Akkulaufzeiten.“ Für 2013 hat Intel die Ultrabooks der dritten Generation angekündigt.

Worauf müssen Sie beim Kauf eines Ultrabooks achten? Legen Sie fest, wofür Sie das mobile Gerät nutzen wollen:

  • Beruflich unterwegs Wer viel auf Reisen ist und vor allem geschäftlich mit dem Ultrabook arbeiten möchten, sollte darauf achten, dass der Akku lange hält und das Gerät so mobil wie möglich ist. Das Modell TX1 Carbon von Lenovo (etwa 1800 Euro) ist ein echter Business-Begleiter. Innerhalb von nur einer halben Stunde ist der Akku wieder zu 80 Prozent aufgeladen. Außerdem können Sie dank eingebauter 3G-Schnittstelle auch ohne WLAN-Zugang online gehen.
  • Games daddeln "Für Spieler sind Ultrabooks generell nicht geeignet. Ein starker, separater Grafikchip fehlt den Ultrabooks. Sie nutzen fast ausschließlich den in der CPU untergebrachten Grafikprozessor Intel Graphics HD ", so Leschke. Wer also wirklich ansruchsvolle Games spielen möchte, muss darauf achten, dass das Gerät über eine hochwertige Grafikkarte verfügt.
  • Videos und Bilder bearbeiten Für Video- und Bildbearbeiter ist es wichtig, dass auf dem Ultrabook idealerweise die richtige Software vorinstalliert und der Bildschirm nicht zu klein ist. Das HP Spectre XT (um 1400 Euro) zum Beispiel ist mit vier Lautsprechern von Beats Audio by Dr. Dre ausgestattet und hat serienmäßig die Bearbeitungsprogramme Premiere Elements 10 und Photoshop Elements 10 von Adobe an Bord.
  • Surfen und mailen Wer nicht viel mehr als die gängigen Büro- und Internetanwendungen nutzen möchte, kann beim Kauf aber nicht allzu viel falsch machen. Ein gutes Preis-Leistungs-Paket bietet der Aspire S3 von Acer. Hier bekommen Sie für etwa 750 Euro eine 256 Gigabyte SSD-Festplatte und  den zügigen Intel Core i5 Prozessor.
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