Pixelzahl & Bildgröße: Je mehr Bildpunkte, also Pixel, eine Kamera besitzt, desto besser die Voraussetzungen für Fotos in Qualität, wie man sie von analoger Fotografie kennt. Wer vergleichbare Resultate erzielen will, sollte nicht unter 4 Megapixel – 4 Millionen Punkte – gehen. Auch Schnappschüsse lassen sich dann noch auf 18 x 24 cm ausdrucken. 4-Megapixel-Kameras, deren Bestandteile gut abgestimmt sind, können bessere Ergebnisse liefern als schlechte mit 5.
Wie viel Format gibt Ihre her?
2 Megapixel – 10 x 15
3 Megapixel – 13 x 18
4 Megapixel – 18 x 24
5 Megapixel – 20 x 28
6 Megapixel – DIN A4 und mehr
und mehr
Sensorgröße & Brennweite: Die Größe des lichtempfindlichen Sensors wird bei Kompaktkameras als Länge der Diagonale in Zoll (etwa 1/2,5’’) angegeben. Bei Spiegelreflexkameras erfolgt die Angabe in Millimetern. Aus der Größe des Sensors resultiert der Faktor, anhand dessen Sie die Brennweite in das vertraute Kleinbildformat (KB) umrechnen. Dazu multiplizieren Sie die Brennweiten-Angabe auf dem Objektiv mit dem zur Kamera passenden Umrechnungsfaktor.
Pixelgröße & Rauschen
Je größer ein Pixel, desto mehr Licht bekommt es und desto sauberer ist sein Signal. Kleine, auf engem Raum zusammengedrängte Pixel erfordern mehr Signalverstärkung, was auch Fehler verstärkt. Folge ist ein Bildrauschen in Form von grieseligen Störungen, besonders leicht in gleichfarbigen Flächen zu erkennen. Spiegelreflexkameras mit großen Sensoren sind kaum betroffen.
Bei Kompaktkameras mit Sensoren kleiner als ein Fingernagel (1/1,8’’) müssen Hersteller großen Software-Aufwand betreiben, um das Rauschen zu unterdrücken. Bei Empfindlichkeiten über ISO 200 ist es dennoch oft nicht zu übersehen.











































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