An der Studie eines Kölner Mediziners nahmen 77 Männer teil. 34 von ihnen bekamen ein Jahr lang jeden Abend 50 mg vom Wirkstoff Sildenafil, also Viagra, der Rest nur bei Bedarf.
Weil der Wirkstoff auch während des Schlafs für starke Erektionen sorgt, sollte mit der allabendlichen Viagra-Gabe die Sauerstoffversorgung des Penis dauerhaft verbessert werden. Tatsächlich hatte mehr als die Hälfte der Männer ein halbes Jahr nach dem Absetzen des Mittels keine Potenzprobleme mehr. Bei den Männern, die die Pillen nur bei Bedarf schluckten, verschwand die Impotenz nur bei jedem Zehnten. Nach Angaben des Wissenschaftlers hilft Bewegungstraining, um den neu erstarkten besten Freund auch weiterhin bei Laune und Durchblutung zu halten.
Einjahrestherapie lohnt sich nur bei häufigem Sex
Der Kostenaufwand einer solchen Therapie lohnt sich aber erst dann, wenn man mindestens zweimal die Woche Sex hat. Wer mit weniger auskommt, sollte lieber nur von Akt zu Akt zu Viagra greifen.











































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