Begriffe wie "Heimwerker- und Handwerkerqualität" helfen Ihnen bei der Auswahl nicht unbedingt weiter.
- Die Aussage "DIN-Qualität" sagt schon etwas mehr, obwohl DIN-Kennzeichnungen leider auch in Billigsthämmer eingestempelt werden, die in keiner Weise DIN-konform sind. Ein ordentlicher Hammer muss wortwörtlich einen "astreinen" Stiel haben, die Holzfaser immer gerade und in Längsrichtung angeordnet sein. Sonst ist "Stielbruch" vorprogrammiert.
- Bei Zangen sollten Sie auf einen Griffabstand von 15 Millimeter achten, sonst klemmen Sie sich die Finger. Das Material der Zange muss der DIN-Klassifizierung 5238 H entsprechen, also hart genug sein.
- Bei Handsägen sind ein stabiler, fester Griff sowie ausreichende Flexibilität entscheidend. Vor allem das Sägeblatt muss solide verankert sein. Eine gute Kaufhilfe ist das GS-Zeichen der Versuchs- und Prüfanstalt Remscheid (VPA), die auf freiwilliger Basis Produkte auf DIN-Vorschriften, Sicherheit und Qualität checkt – zum Beispiel auch für die Bundeswehr. Und bei der wäre ein schlechter Hammer Wehrkraftzersetzung.











































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