Touch-Screen-Handys sind offenbar wegen des fehlenden fühlbaren Feedbacks der Tastatur schwerer zu bedienen. Eine Vibrations-Software könnte dies ändern, so eine britische Studie.
Bei Touch-Screen-Telefonen wie dem iPhone brauchen User für die Eingaben länger und vertippen sich häufiger. Mit Hilfe von Vibrationssignalen, wie sie beim Handyklingeln eingesetzt werden, könnte die Bedienung erleichtert werden, behaupten die Forscher der Universität von Glasgow. Dadurch werde den Benutzern das Gefühl vermittelt, auf echte Tasten zu drücken.
Software wie beispielsweise VibeTonz kann dafür sorgen, dass Bedienelemente auf bestimmte Weise reagieren. Wird ein Symbol berührt oder eine Bewegung auf dem Display ausgeführt, vibriert das Handy in unterschiedlichen Stärken. So kann der Benutzer feststellen, ob er richtig gedrückt hat. Auch die Schnelligkeit beim Eintippen nehme dadurch zu, glaubt Studienleiter Stephen Brewster. Samsung und LG verwenden derartige Funktionen teilweise schon bei ihren Touch-Screen-Handys. Diese seien aber noch ausbaufähig, so Brewster.











































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