Jetzt am Kiosk
E-Mag

VW Golf VIIDas kann der neue Volkswagen

12.09.2012 , Autor:Holger Wittich, Uli Baumann
© MensHealth.de

Die Kollegen von autor motor und sport stellen Ihnen den neuen VW Golf VII vor. Unter dem Blech völlig neu, 100 Kilo leichter, aber dennoch irgendwie ganz der Alte
Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
1 / 10 | Als Basisbenziner arbeitet im VW Golf ein 1.2 TSI-Motor mit 85 PS. - © VW

VW Golf VII Das ist der neue Golf VII

Der VW Golf VII geht in eine neue Runde. Unter dem Blech völlig neu, optisch dagegen auf Evolution getrimmt, feiert er auf dem Pariser Autosalon seine Weltpremiere. In den Handel kommt der neue VW Golf VII dann ab November.

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Da ist er, die neue Generation des VW Golf. Neu, aber dennoch irgendwie ganz der Alte. Auch wenn mit dem Modularen Querbaukasten unter dem Blech alles neu arrangiert wurde, so präsentiert sich der VW Golf VII nur behutsam weiterentwickelt. Ein paar markantere Lichtkanten hier, ein paar Sicken dort. Geblieben ist die mächtige C-Säule. Ja, er wurde auch wieder größer. In der Länge legt er um 56 Millimeter auf 4,255 Meter zu. Der Radstand wuchs um 59 Millimeter, die Fahrzeugbreite um 13 Millimeter. In der Höhe wurde reduziert und zwar um 28 Millimeter.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
2 / 10 | Intelligenter Leichtbau soll das Gewicht des neuen VW Golf um gut 100 Kilogramm gegenüber  dem Vorgänger gesenkt haben. - © VW

VW Golf VII VW Golf VII wiegt 100 Kilo weniger

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Dennoch hat sich der Wolfburger Bestseller entwickelt. Und zwar rückwärts - zumindest beim Gewicht. 100 Kilo hat der VW Golf VII im Vergleich zum Vorgänger-Modell abgespeckt, obwohl der Neue geräumiger sein soll und mit Assistenzsystemen vollgepackt ist. Im Einzelnen wurde bei der Elektrik 3,0 Kilo eingespart, bei den Sonderausstattungen 12,0 Kilo, bei den Aggregaten 22,0 Kilo sowie beim Fahrwerk 26,0 Kilo und beim Aufbau 38,0 Kilogramm. Nicht zuletzt diese Gewichtsersparnis soll den Verbrauch um im Schnitt 13,9 Prozent senken - einige Versionen sollen es sogar auf eine 23-prozentige Ersparnis bringen.

4,8 Liter pro 100 Kilometer respektive 112 Gramm CO2 pro Kilometer, das soll der 1.4 TSI im neuen VW Golf VII mit 140 PS und Zylinderabschaltung verbrauchen und emittieren. Neuer Basis-Benziner wird ein 1,2-Liter TSI mit 85 PS. Top-Motor wird der Zweiliter mit maximal 300 PS. Neu dagegen sind die Diesel. Der Golf profitiert vom neuen Modularen Dieselbaukasten aus Vier- und Dreizylindern. 

Die Diesel sind fit gemacht für die scharfen Euro 6-Grenzwerte, mit motornaher Abgasnachbehandlung, mit einer Einspritzanlage, die künftig bis zu 2.500 bar Druck aufbauen kann. Auf der Dieselseite steht am unteren Ende ein 105 PS starker 1.6 TDI mit 3,8 Liter Verbrauch und 99 Gramm CO2-Ausstoß. Top-Diesel ist ein Zweiliter mit 150 PS. Übrigens: Die Modell mit dem 1,2-Liter-TSI und dem 1,6-Liter-TDI erhalten eine Verbundlenkerhinterachse. Die stärkeren Motoren werden mit einer komplexeren Mehrlenkerachse ausgeliefert.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
3 / 10 | Zwischen Drehzahlmesser und Tacho findet sich ein Zentraldisplay. - © VW

VW Golf VII Golf VII mit vielen Komfort- und Assistenzsystemen

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Im neuen VW Golf VII kommt eine ganze Reihe von Komfort- und Sicherheitssystemen zum Einsatz, teil gegen Aufpreis. Neben den unten näher ausgeführten Systemen ist serienmäßig die aus dem Golf GTI bekannte Differenzialsperre XDS an Bord. Des Weiteren die Verkehrszeichenerkennung, der Parkassistent und die Fahrprofilauswahl mit fünf Programmen ("Eco", "Sport", "Normal", "Individual" und "Comfort". Außerdem hält der neue VW Golf VII Ergonomiesitze, Fehlbetankungsschutz für die Diesel-Modelle und eine Klimakomfortscheibe bereit.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
4 / 10 | Der Grundpreis für die Neuauflage des Bestsellers liegt gleichauf mit dem alten Modell. - © VW

VW Golf VII Die neuen Sicherheits-Assistenz-Systeme:

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Multikollisionsbremse: Sie soll nach einem Unfall die kinetische Energie reduzieren und wenn möglich einen zweiten Aufprall verhindern oder die Schwere des Aufpralls reduzieren. Das System bremst basierend auf diversen Sensorendaten das Fahrzeug über das ESP-Steuergerät mit maximal 0,6 g automatisch ab. Nach VW-Angaben soll der Fahrer jederzeit das Fahrzeug trotz der automatischen Bremsung beherrschen können.

Proaktiver Insassenschutz (Pre Crash): Das System erkennt eine mögliche Unfallsituation und spannt die Sicherheitsgurte für Fahrer und Beisfahrer vor. Außerdem werden bei einem kritischen Fahrverhalten mit ESP-Eingriff die Seitenfenster und das Schiebedach geschlossen, damit sich die Airbags entsprechend abstützen können.

Adaptive Cruise Control:Das ACC-System hält ein gewähltes Tempo und einen Sicherheitsabstand ein. Es beschleunigt beziehungsweise bremst automatisch im fließenden Verkehr. Mit manuellem Getriebe arbeitet ACC im Tempobereich von 30 bis 150 km/h. In Verbindung mit DSG bremst ACC den VW Golf VII mit zum Stillstand ab, so dass es in Stop-and-Go-Situationen vollautomatisch arbeitet.

City-Notbremsfunktion: Das System stellt eine Erweiterung des ACC dar. Es scannt per Laser den Bereich vor dem Fahrzeug. Droht eine Kollision mit einem fahrenden oder stehenden Objekt, ohne dass der Fahrer eine Reaktion zeigt, wird in drei Stufen bis zur Vollbremsung automatisch reagiert. Auch unterstützt das System den Fahrer, wenn er nur unzureichend bremsen sollte.

Müdigkeitserkennung: Zum Fahrtantritt wertet das System das Lenkverhalten des Fahrers aus. Verändert sich im Laufe der Fahrt zum Beispiel der Lenkwinkel erhält der Fahrer eine optische Warnung im Kombiinstrument und akustische Warnung von fünf Sekunden. Nach vier Stunden schlägt das System dem Fahrer eine Pause vor.

Lane Assist: Neu bei dem kamerabasierten Spurhalteassistenten ist die Mittenführung. Dabei kann das System kontinuierlich den Fahrer "in der Spur halten". Wechselt er ohne zu blinken die Spur, oder überfährt er eine Markierung, vibriert das Lenkrad und das System lenkt gegen

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
5 / 10 | Die kräftige C-Säule als markantes Designelement behielt der VW Golf auch in der siebten Generation bei. - © VW

VW Golf VII Die neuen Komfort-Systeme:

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Progressivlenkung:
Mit dem neuen Modularen Querbaukasten (Alle Infos zum MQB) kommt diese neuentwickelte Lenkung zum Einsatz. Sie kommt mit einer variablen Verzahnung der Zahnstange und Ritzel sowie einem stärkeren E-Motor daher. Damit soll der Übergang zwischen dem indirekten Lenken bei der Geradeausfahrt und dem direkten Lenken bei der Kurvenfahrt weniger spürbar und die Lenkung bei dynamischer Fahrweise "agiler" sein, so VW.

Elektronische Parkbremse:
Statt des Handbremshebels aktiviert der Fahrer die Handbremse per Knopfdruck am Armaturenträger. Des Weiteren gibt es in der Mittelkonsole einen Auto Hold-Schalter, um das Anfahren am Berg zu vereinfachen und das Rollen aus dem Stillstand zu verhindern.

Dynamik Light Assist:
Per Kamera an der Windschutzscheibe wird der vorausfahrende Verkehr und der Gegenverkehr erfasst. Ab 65 km/h wird dann automatisch das Fernlicht aktiviert. Das Fernlicht der Xenonenscheinwerfer mit Kurvenfahrlicht bleibt aktiv und wird nur in den Bereichen abgeblendet, in denen andere Verkehrsteilnehmer gestört werden können. Dies gelingt über eine Blendengeometerie, die die Lichtquelle maskiert.

Light Assist:
Bei den Standardscheinwerfern im neuen VW Golf VII ist dies die Fernlichtautomatik, die über die Kamera im Innenspiegel den Verkehr beobachtet und das Ein- und Ausschalten des Fernlichts ab 65 km/h übernimmt.

Komfortsitze:

In den beiden höheren Ausstattungsversionen Comfortline und Highline gibt es serienmäßig eine 2-Wege-Lordosenunterstützung für Fahre rund Beifahrersitz. Gegen weiteren  Aufpreis gibt es die 12-Wege-Vordersitze mit elektrischer Verstellung.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
6 / 10 | Das neue Lenkrad ist unten abgeflacht, dahinter lauern zwei Rauminstrumente. - © VW

VW Golf VII VW Golf VII-Cockpit ist auf den Fahrer ausgerichtet

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Für den Innenraum haben sich die Wolfsburger einiges einfallen lassen. Das Cockpit wirkt flächig und wir von zwei großen Rundinstrumenten für Tacho und Drehzahlmesser dominiert. Der komplette Armaturenträger ist auf den Fahrer ausgerichtet, die Cockpitüberdachung läuft flach zur Mitte des Armaturenträgers aus.

Darunter sind chromumrandete Luftaustrittsdüsen positioniert. Im weiteren Verlauf machen sich je nach Ausstattung fünf bis acht Zoll große Infotainment-Touchscreens mit den dazugehörigen Drehreglern und Menütasten breit. Diese Bildschirme sind mit Näherungssensor ausgerüstet (nähere Beschreibungen siehe unten). Des Weiteren kann der Fahrer sich per Wischbewegung durch die Menüs arbeiten. Unter der Infotainmenteinheit ist die Steuerung der Klimaanlage positioniert.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
7 / 10 | Im Innenraum präsentiert sich der neue VW Golf hochwertig und übersichtlich. - © VW

VW Golf VII Handy-Anschluss funktioniert induktiv

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Im Anschluss daran folgt die Mittelkonsole mit der großen Armlehne, die in fünf Stufen in der Höhe und 10 Zentimeter in der Länge verstell- und verschiebbar ist. Unter der Armlehne ist ein großes Ablagenfach untergebracht. Als Option sind hier die Elemente der Freisprecheinrichtung positioniert, außerdem versteckt sich hier noch ein zweiter USB-Anschluss. Des Weiteren nimmt die Mittelarmlehne in einer universellen Halterung das Handy auf. Induktiv wird nach Angaben von VW die Antenne des Handy mit der Außenantenne des neuen VW Golf VII verbunden, wodurch Empfang verbessert werden soll.

Neben Schalt- oder Wählhebel und die Schalter für die elektronische Parkbremse und die Auto Hold Funktion untergebracht. Im Ablagefach direkt unter der Klimaanlage befinden sich AUX IN-, USB- und Apple-Schnittstellen.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
8 / 10 | Unter dem neuen Bleichkleid baut der neue VW Golf auf dem bekannten Modularen Querbaukasten auf. - © VW

VW Golf VII Modularer Querbaukasten

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Und was trägt der neue Kompakte sonst noch unter dem Blech? Nach dem Audi A3, der nur wenige Monate Vorsprung haben wird, ist der Golf das zweite Modell auf dem neuen Modularen Querbaukasten (Alle Infos zum MQB). Am Ende werden es rund 60 Modelle des VW-Konzerns sein, die sich aus dem Baukasten-System bedienen. 65 bis 70 Prozent Gleichteile über einige Millionen Stück - das ist Rekord in der Branche.

Entwicklungschef Ulrich Hackenberg: "Dazu zählen der komplette Antriebsstrang, die Klimaanlage, die Sitze, auch die Türöffner und die Fensterheber. Der Aufbau der Türen ist gleich. Auch die Aufbaufolge der Karosserie gehört dazu." Das reduziert die Kosten, und das lässt die Konkurrenz, speziell aus Japan, ganz genau hinschauen.

Der MQB "ist weit flexibler als die ehemalige Plattformstrategie", gibt sich Hackenberg selbstbewusst. "Wir können das Auto in der Breite, Länge und in der Höhe variieren, ebenso den Radstand, die Spurbreite und die Radgrößen." Und so lassen sich auf einer Baukastenstruktur die unterschiedlichsten Fahrzeugsegmente ableiten, "vom Cabrio über eine Limousine bis zum SUV" (Hackenberg).

Auch ist der neue Baukasten für alle künftigen Antriebsszenarien fit: Er hat Platz für Gastanks und kann Batterien für den Elektro- wie für den Hybridantrieb bunkern. "Wir werden der Autobauer sein, der den Hybrid aus der Nische holt", verspricht Martin Winterkorn.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
9 / 10 | Zahlreiche Aggregate im VW Golf werden auch wieder mit DSG kombiniert. - © VW

VW Golf VII 'Wir bringen das Elektroauto für alle'

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Auch was den Elektroantrieb betrifft, gibt sich der Konzern-Boss nicht unbescheiden: "Wir bringen das Elektroauto für alle. Das Herz von Volkswagen schlägt künftig auch elektrisch."

Die rein elektrische Reichweite des neuen VW Golf VII soll 50 Kilometer betragen. Insgesamt schafft der Twin-Drive-Golf mit einer Tankfüllung bis zu 600 Kilometer. "Die Elektro-Mobilität wird zur zweiten starken Säule bei Volkswagen", verspricht Winterkorn. 2018 möchte der Konzern 300.000 Elektroautos pro Jahr verkaufen. Bei aller Euphorie gibt sich der Konzernlenker aber auch sehr realistisch: "Am Ende werden die ökonomischen die ökologischen Argumente schlagen." Entscheidend für die Kunden ist der Preis. Der VW Golf VII ist jedenfalls auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Eintritt in die schöne neue VW Golf-Welt kostet 16.975 Euro für den 85 PS-Benziner. Günstigster Diesel ist der 1,6-Liter-TDI mit 105 PS ab 20.725 Euro, in der DSG-Variante werden wenigstens 22.500 Euro fällig. Der Golf 1,4-Liter-TSI mit 140 PS ist ab 24.175 zu haben, der 150 PS starke 2,0-Liter-TDI kostet ab 26.925 Euro (alle Preise und Ausstattungen zum neuen VW Golf VII finden Sie hier).

Wie sich der VW Golf GTI über die Generationen entwickelt hat, lesen Sie im großen GTI-Vergleich bei sport auto. Dazu gibt es den GTI Edition 35 und den Golf GTI jeweils im Supertest.

Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
10 / 10 | Die Mittelkonsole kann mit drei verschieden großen Bildschirmen bestückt werden. - © VW

VW Golf VII Teuerster VW Golf kostet ab 28.825 Euro

In Zusammenarbeit mit unserem Partner:


Als Top-Modell kommt der VW Golf 7 in der Highline-Ausführung daher. Der 1,4-Liter-TSI leistet 140 PS und kostet ab 24.175 Euro, der Zweiliter-Diesel markiert in Sachen Leistung mit 150 PS die derzeit obere Grenze - auch im Preis. Mit Sechsgang-DSG stehen 28.825 Euro zu Buche.

Natürlich lässt sich der neue VW Golf 7 mit reichlich Extras ausrüsten. Hier ein kleiner Auszug aus der Optionsliste. Wer den Golf mit vier Türen ordern will, muss generell 900 Euro Aufpreis zahlen. Seitenairbags hinten kosten in allen drei Lines 355 Euro zusätzlich ebenso wie ...

  • Panorama-Ausstelldach mit Schiebedachfunktion : 1.050 Euro
  • Fahrerassistenz-Paket u.a.mit ACC, Xenonscheinwerfer mit LED-Tagfahr- und Kurvenlicht, Spurhalte-Assistent sowie Licht und Sichtpaket: 2.350 Euro
  • Proaktives Insassenschutzsystem: 150 Euro
  • Rückfahrkamera: 280 Euro
  • Sportfahrwerk mit 15 Millimeter Tieferlegung: 320 Euro
Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel Der neue VW Golf VII: Ab November im Handel
Teilen

Mitmachen
Gewinnspiele

Laufoutfit von NEW BALANCE gewinnen

New Balance verlost ein Running-Outfit mit Shirt, Jacke und Hose

So starten Sie perfekt ausgestattet in den Laufherbst: New Balance verlost ein Running-Outfit mit Shirt, Jacke und Hose

JETZT MITMACHEN

Bear Grylls Hörbuch inklusive MP3-Player zu gewinnen

Random House Audio verlost 3x den Transcend Outdoor MP3-Player inklusive Bear Grylls Hörbuch

Gewinnen Sie das Survival Hörbuch von Bear Grylls, vorinstalliert auf einem Outdoor erprobten MP3-Player mit Fitness-Tracker und wecken Sie den Abenteurer in sich

JETZT MITMACHEN

Invictus-Duftset zu gewinnen

Invictus-Duftset von Paco Rabanne zu gewinnen

Einzigartig, sinnlich, frisch. Invictus ist der neue Duft von Paco Rabanne. Wir verlosen jeden Monat ein Duftset für echte Siegertypen

JETZT MITMACHEN
alle Gewinnspiele
Umfragen

Nackt im Netzwerk?

Fliegen die Mädels auf Sie - auch online?

Fliegen die Mädels auf Sie - auch online? Ist Ihr Facebook-Profil eine riesige Party mit heißen Girls und coolen Typen? Checken Sie mit unserer Umfrage, ob Sie im Netz alles unter Kontrolle haben

JETZT MITMACHEN
alle Umfragen
Online-Tests

Sind Sie ein scharfer Fahrer?

Sind Sie ein scharfer Fahrer?

Wenn Sie so ticken wie die meisten Männer, ist Ihre Antwort: Ja, klar! Genau deshalb wird Sie das Ergebnis dieses Tests vielleicht überraschen

JETZT MITMACHEN
alle Online-Tests
Community
Blogs