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3D-Games: So werden Spiele dreidimensional

10.02.2011 , Autor:Benedikt Sauer
© MensHealth.de

Auch beim Gaming ist die dritte Dimension ein berauschendes Thema. Was Sie tun müssen, um sie zu erleben
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3D-Spiele: Auch Games gibt's in 3D
Mit 3D Vision gibt’s 3D-Gaming am PC bereits ab 140 Euro. Laptop-Spieler zahlen weitaus mehr © NVIDIA
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Computerspiele

Immer mehr PC- und Konsolenspiele werden für die 3D-Wiedergabe fit gemacht, und noch im März soll mit dem "Nintendo 3DS"-Handheld die nächste Generation des "Nintendo DS" auf den Markt kommen, die 3D ganz ohne Brille darstellen kann. Hört sich alles prima an, doch wie wird der PC, Laptop oder die Spielkonsole nun 3D-fähig gemacht – und mit welchen Kosten ist das verbunden? Wir haben die Antworten:

PC und Laptop
Seit Anfang 2009 bietet Nvidia mit dem „3D Vision“-Kit die Möglichkeit, Spiele auf dem PC oder Laptop in 3D zu genießen. Die Liste der unterstützten Games hat sich über regelmäßige Treiber-Updates mittlerweile auf fast 500 verlängert, darunter viele aktuelle Titel wie "World of Warcraft: Cataclysm", "Call of Duty: Black Ops" oder "Just Cause 2", die den 3D-Effekt hervorragend zur Geltung bringen. Das Kit ist für knapp 140 Euro zu haben und beinhaltet eine Shutterbrille und einen Infrarot-Empfänger. Damit die Brille auch einwandfrei funktioniert, sind eine kompatible Nvidia Geforce-Grafikkarte, ein 120-Hertz-Bildschirm sowie Windows 7 oder Vista zwingend notwendig.

Da die aufwendige 3D-Darstellung die übliche Spieleleistung fast halbiert, sollte eine möglichst schnelle Geforce-Grafikkarte verbaut sein. Nvidia selbst empfiehlt für PCs eine "Geforce GTX 460" für etwa 150 Euro, um aktuelle Games mit hohen Details in 3D spielen zu können. Wer seine Spiele am liebsten in bestmöglicher Auflösung und mit allen Details daddelt, braucht für den 3D-Effekt schon eines der Topmodelle, etwa die "GTX 570" für knapp 350 Euro.

Die größte Umstiegs-Hürde für Nvidias 3D Vision stellt jedoch der Monitor dar. Während aktuelle Flach-TVs schon mit 200 Hertz und mehr zu haben sind, gibt es im PC-Segment bis heute nur vereinzelt Geräte mit der 3D-Mindestanforderung von 120 Hertz – und die lassen sich die Hersteller noch fürstlich bezahlen. Zu den preisgünstigsten 22-Zoll-Modellen zählt der Samsung „Syncmaster 2233RZ“ für knapp 240 Euro.

Um 3D Vision auch auf Laptops nutzen zu können, müssen Sie sich nach speziellen 3D-Notebooks mit 120-Hertz-Bildschirm und besonders viel Grafikpower umsehen. Asus bietet beispielsweise in seiner Republic of Gamers-Reihe passende Geräte an, die mit mindestens 1600 Euro Anschaffungspreis aber auch besonders viel kosten.

Mehr Infos gibt's auf www.nvidia.de. Dort finden Sie auch eine Liste mit den kompatiblen Grafikkarten und Bildschirmen und die unterstützten Games für 3D Vision.


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