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Themen von A-Z


Alle Themen (91) zu: Alkoholkonsum

19.11.2014

Papa ist Vorbild Nummer 1

Heute dürfen sich alle Männer selbst feiern und dabei ihre Väter hochleben lassen. Für einen Großteil sind die nämlich das größte Vorbild in ihrem Leben. Ein anderer mehrfacher Vater hingegen schneidet bei unseren Usern weniger gut ab: Boris Becker

26.09.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

01.09.2014

Leber

Die meisten verbinden die Leber und ihre Funktion mit dem Genuss von Alkohol. Ganz falsch liegen Sie damit nicht: Überhöhter Alkoholkonsum geht tatsächlich ganz schön auf die Leber  Die muss nämlich die anfallenden Giftstoffe nach dem Saufgelage dem Stoffwechsel entziehen. Aber die Leber hat noch eine Reihe weiterer Aufgaben in Ihrem Körper.

Denn neben der Entgiftung bildet die Leber als größtes Verdauungsorgan Ihres Körpers auch folgende Stoffe: Bluteiweiße, Galle und Abwehrstoffe. Ihre Leber ist also ein lebenswichtiges Organ, das gepflegt werden will. 3 Dinge, die Sie ab heute für Ihre Leber-Funktion tun können:

  1. Klar, als Erstes geht es um den Alkohol: Trinken Sie maßvoll. Am besten nehmen Sie nicht mehr als 20 bis 30 Gramm Alkohol täglich auf – das ist etwa ein halber Liter Bier.
  2. Achten Sie auf Ihren Fett- und Zuckerkonsum. Ist der zu hoch, droht Ihnen die sogenannte Fettleber. Die Funktionen der Leber werden dabei stark beeinträchtigt.
  3. Bestimmte Medikamente wie Antibiotika oder auch Schmerzmittel schädigen die Leber. Überlegen Sie sich also zweimal, ob Sie die leichten Kopfschmerzen gleich mit der Chemiekeule bekämpfen wollen.

13.08.2014

Wie schädlich ist Alkohol?

Darf ich mir täglich Alkohol gönnen oder schädigt jedes Bier meine Leber?

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

11.06.2014

Schlafapnoe

Wenn während des Schlafs die Atmung plötzlich aussetzt, sprechen Mediziner vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die häufigste Form der Schlafapnoen ist das "obstuktive Schlafapnoe-Syndrom" (kurz: OSAS), bei dem die Gaumen- und Rachenwände um die Luftröhre herum so stark erschlaffen, dass die Atemwege versperrt werden. Die Folge: Neben starken Schnarchgeräuchen kommt es immer wieder zum Atemstillstand, der bis zu zwei Minuten andauern kann, ehe das Gehirn einen Sauerstoffmangel meldet und Alarm schlägt. Der Körper leitet instinktiv eine panische Weckreaktion ein, damit die Atmung wieder einsetzt. Häufig bekommt der Betroffene davon zunächst nicht mit. Ein erstes Anzeichen für Schlafapnoe ist die Zerschlagenheit am nächsten Morgen, als hätten Sie kaum geschlafen. Kein Wunder, denn durch das ständige Aussetzen der Atmung werden die Tief- und Traumschlafphasen mitunter stark gestört. Ähnlich ergeht es der Partnerin, die durch das nervtötende Schnarchen von einem erholsamen Schlaf abgehalten wird.

Risikogruppen: Die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms nimmt mit dem Alter zu. Übergewicht, Alkoholkonsum, Rauchen und die Einnahme von Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln erhöhen das Risiko für die Atemstillstände während dem Schlafen. Auch sind Männer häufiger betroffen als Frauen.

Abhilfe: Für Schlaf-Apnoeiker gibt es keine Selbsthilfe-Maßnahmen. Suchen Sie einen Lungen- oder HNO-Arzt auf, um die Diagnose mit Hilfe tragbarer Messgeräte zu bestätigen. Die Therapie besteht zunächst darin, abends auf schwere Speisen und auf Alkohol zu verzichten, zudem Gewicht abzuspecken. Meist läuft es aber auf das nächtliche Tragen einer Überdruck-Atemmaske hinaus. Sie soll verhindern, dass die Rachenwände die Atemwege blockieren.

20.02.2014

Kopfschmerztablette einwerfen

Im Kölner Karneval ist „Bier“ nicht zu bekommen – in den Kneipen wird ausschließlich Kölsch (eben Kölner Bier) ausgeschenkt

20.02.2014

Erkältungsrisiko Fasching

In der Karnevalszeit ist das Risiko, sich eine Erkältung einzufangen besonders hoch. So können Sie sich schützen

02.01.2014

Kann ich auch verkatert trainieren?

Was passiert im Körper genau, wenn man die ganze Nacht gefeiert hat? Und kann man anschließend Sport treiben?

10.10.2013

15 Regeln, die Sie brechen sollten

Als Kind mussten Sie auf Ihre Mutter hören. Später dann auf die Ärzte. Beide lagen häufig falsch. 15 Regeln, die Sie jetzt endlich brechen dürfen

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