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Themen von A-Z


Alle Themen (123) zu: Atmung

07.11.2014

Schwimmausrüstung im Test

Im Winter ist Schwimmen in der Halle der perfekte Ausdauer-Booster. Damit Ihr Training kein Schlag ins Wasser wird, ist das richtige Equipment Pflicht – wir haben diese 10 Ausrüstungsteile im Video getestet

08.10.2014

Wie Hormone uns beeinflussen

Hormone sind körpereigene, biochemische Botenstoffe, die  von Drüsen wie der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse produziert und ins Blut abgegeben werden. Rezeptoren nehmen sie an ihren Zielorten im Körper auf, um dort eine Wirkung zu erzeugen. Auf diese Weise steuern Hormone so lebenswichtige Funktionen wie  unsere Atmung, den Stoffwechsel  und die Körpertemperatur. Auch unser Wachstum und unsere geschlechtliche Entwicklung hängen von Hormonen ab.

Wichtiges Hormon für unsere Stimmung ist zum Beispiel das in der Hirnanhangdrüse produzierte Hormon Serotonin. Für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale ist vor allem das in den Hoden gebildete Hormon Testosteron verantwortlich, für die weibliche Entwicklung das Hormon Östrogen, das in den Eierstöcken entsteht.

Wichtig ist, dass die Hormone einen gewissen Pegel nicht über- oder unterschreiten. So kann ein Serotonin-Mangel zu Antriebslosigkeit und Depressionen führen. Ein Mangel an dem „Männer-Hormon“  Testosteron kann bei Männern Libido-Verlust und Erektionsstörungen auslösen und auch Ursache für verminderten Haarwuchs und Knochenschwund sein. Einige überambitionierte Sportler spritzen sich chemische Dosen des Hormons Testosteron als Dopingmittel, um den Muskelaufbau zu pushen und Leistungsgrenzen zu überwinden.

Doch Vorsicht: Überhöhte Hormondosen können urologische Problemen auslösen!

03.10.2014

So halten Sie den Unterarmstütz

Kaum eine Übung fordert den Rumpf so wie der Unterarmstütz. Voraussetzung: die ideale Ausführung. Das wichtigste Know-how zum Bodyweight-Klassiker im Video

01.10.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

22.09.2014

Multipler Orgasmus für den Mann

Ist der multiple Orgasmus für Männer machbar? Unser Autor hat es ausprobiert. Hier seine Anleitung zum Immer-wieder-Kommen

01.09.2014

Nase

Um die Nase ranken sich viele Mythen. So könne nach Meinung des Volksmundes die Nase etwas über die Penisgröße aussagen. Das ist natürlich Quatsch, zumindest konnten Wissenschaftler in vielen Studien keinen Zusammenhang zwischen der Länge von Männernasen und Penisgrößen herstellen.

Ihre Nase ist aber auch nicht nur Sinnesorgan. Natürlich ist eine der Aufgaben des Organs das Riechen. Und hier leistet die Nase laut einer aktuellen US-Studie der Rockefeller University in New York ganz Erstaunliches – die Nase kann mindestens eine Billion verschiedener Gerüche unterscheiden. Dennoch erfüllt die Nase auch andere wichtige Funktionen. Etwa bei der Atmung, sie filtert, erwärmt und befeuchtet eingeatmete Luft. Und auch beim Sprechen wird die Nase, besser die Nasenhöhle, als Resonanzraum gebraucht.

Übrigens: Männer haben größere Nasen als Frauen. Im Schnitt, so eine Studie der University of Iowa, seien Männernasen 10 Prozent größer als weibliche Riecher. Aber denken Sie jetzt nicht, das hätte etwas mit der Penisgröße zu tun. Den Grund machen die Forscher in der Muskelmasse aus. Auch davon besäßen Männer mehr als Frauen und brauchen daher mehr Sauerstoff.

27.08.2014

Wo liegt meine Promillegrenze?

Bei wie viel Promille kippt die Stimmung von "Mir geht's toll" zu "Ich bin voll"?

11.06.2014

Schlafapnoe

Wenn während des Schlafs die Atmung plötzlich aussetzt, sprechen Mediziner vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die häufigste Form der Schlafapnoen ist das "obstuktive Schlafapnoe-Syndrom" (kurz: OSAS), bei dem die Gaumen- und Rachenwände um die Luftröhre herum so stark erschlaffen, dass die Atemwege versperrt werden. Die Folge: Neben starken Schnarchgeräuchen kommt es immer wieder zum Atemstillstand, der bis zu zwei Minuten andauern kann, ehe das Gehirn einen Sauerstoffmangel meldet und Alarm schlägt. Der Körper leitet instinktiv eine panische Weckreaktion ein, damit die Atmung wieder einsetzt. Häufig bekommt der Betroffene davon zunächst nicht mit. Ein erstes Anzeichen für Schlafapnoe ist die Zerschlagenheit am nächsten Morgen, als hätten Sie kaum geschlafen. Kein Wunder, denn durch das ständige Aussetzen der Atmung werden die Tief- und Traumschlafphasen mitunter stark gestört. Ähnlich ergeht es der Partnerin, die durch das nervtötende Schnarchen von einem erholsamen Schlaf abgehalten wird.

Risikogruppen: Die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms nimmt mit dem Alter zu. Übergewicht, Alkoholkonsum, Rauchen und die Einnahme von Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln erhöhen das Risiko für die Atemstillstände während dem Schlafen. Auch sind Männer häufiger betroffen als Frauen.

Abhilfe: Für Schlaf-Apnoeiker gibt es keine Selbsthilfe-Maßnahmen. Suchen Sie einen Lungen- oder HNO-Arzt auf, um die Diagnose mit Hilfe tragbarer Messgeräte zu bestätigen. Die Therapie besteht zunächst darin, abends auf schwere Speisen und auf Alkohol zu verzichten, zudem Gewicht abzuspecken. Meist läuft es aber auf das nächtliche Tragen einer Überdruck-Atemmaske hinaus. Sie soll verhindern, dass die Rachenwände die Atemwege blockieren.

11.06.2014

Die perfekte Schlafposition

Ein erholsamer Schlaf ist ein wichtiger Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer jeden Morgen mit Rücken- oder Nackenschmerzen aufwacht oder gar über Taubheitsgefühle in Armen und Beinen klagt, bevorzugt womöglich die falsche Schlafposition.

Die Bauchlage zählt zu den ungünstigsten Varianten, da sie das Atmen erschwert, die Halswirbel ungünstig verdreht und die Durchblutung an manchen Stellen einschränken kann. Auch seitlich zusammengerollt in der Fötus-Stellung kann die Atmung behindert werden. Durch die extreme Krümmung der Wirbelsäule über viele Stunden hinweg können zudem Nacken- und Rückenschmerzen auftreten. Eine durchweg gute Entlastung für den Körper bietet hingegen die stabile Seitenlage mit leicht angezogenen Beinen, die Arme in Körpernähe. Ein kleines Kissen zwischen den Knien reduziert die Belastung des Ischiasnervs im Oberschenkel. Die Rückenlage zählt, trotz erhöhtem Schnarchrisiko, ebenfalls zu den besten Schlafpositionen. Wie auch bei der Seitenlage ist es jedoch wichtig, die Wirbelsäule über die Abstimmung von Matratze, Lattenrost und Kissen in eine neutrale Position zu bringen, damit die Schlafposition gesund wird.

06.06.2014

So funktioniert die Schulterpresse

Kraft-Klassiker des Monats: Schulterdrücken. Sie vermissen Lang- und Kurzhanteln? Nicht nötig, denn wir zeigen 4 starke Bodyweight-Varianten des Breites-Kreuz-Evergreens

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