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Themen von A-Z


Alle Themen (598) zu: Auto

18.11.2014

Wann Sie einen KFZ-Mechatroniker brauchen

Ob Schrottlaube oder Luxus-Karosse - jedes Auto muss früher oder später repariert werden. Reifen- und Ölwechsel beherrscht jeder KFZ-Mechatroniker. Aber wohin, wenn das Auto komplett liegen bleibt?

03.11.2014

Reisetipps für Deutschland

Berlin, München, Hamburg, Köln ... die Bundesrepublik hat viele sehenswerte Zentren. Dazwischen liegen unzählige Wälder und Landschaften, bereit von Ihnen erkundet zu werden. Hier unsere Reisetipps und Reiseziele in Deutschland

16.10.2014

Trendsport Parkour

Laufen, Klettern, Springen: Beim Parkour geht es möglichst effizient von A nach B – über Bänke, Mauern oder Häuserdächer. Wir stellen den urbanen Trendsport vor

15.10.2014

Das müssen Sie über Winterreifen wissen

Der Herbst ist da und es gilt Winterreifenpflicht. Wie Sie die richtigen Winterreifen für Ihr Auto finden, damit Sie auch bei Eis und Schnee sicher fahren

08.10.2014

Sprachsteuerung auch im Auto gefährlich

Siri ist lebensgefährlich – zumindest am Steuer. Denn sprachgesteuerte Systeme lenken im Auto genauso ab wie das Tippen am Autoradio oder Navi

08.10.2014

40 tolle Urlaubs-Apps

Navigator, Städteführer, Übersetzer: Wir haben für Sie die besten Urlaubs-Apps gefunden

01.10.2014

Mit dem Auto richtig einparken

Jeder kennt die Situation: Sie wollen mit dem Auto in eine freie Parklücke einparken, während sich hinter Ihnen bereits der Verkehr staut. Wer jetzt nicht souverän sein Auto zügig einparkt, braucht auf sein Hupkonzert nicht lange zu warten. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Auto ganz ohne Blechschäden und genervte Autofahrer einparken können. Dabei ist es wichtig, dass Sie die Abmessungen Ihres Autos kennen und die Spiegel korrekt eingestellt sind. Während das Vorwärtseinparken in eine quer stehende Parklücke für die meisten Autofahrer ein Kinderspiel ist, kann das Einparken in eine seitliche Parklücke am Straßenrand, die nicht selten ziemlich knapp bemessen ist, durchaus zu einer Herausforderung werden. Wer dabei jedoch ein paar wenige Regeln beachtet, wird auch hier schnell zum Einpark-Profi.

Mit dem Auto in eine seitliche Parklücke einparken, so geht's:

  1. Prüfen Sie, ob die Parklücke groß genug für Ihr Auto ist. Passen Sie daneben, dann passen Sie auch rein.
  2. Stellen Sie sich nun parallel auf gleiche Höhe mit dem vor der Lücke parkenden Auto und signalisieren Sie den anderen Verkehrsteilnehmern per Blinker und eingelegtem Rückwärtsgang, dass Sie rückwärts einparken möchten.
  3. Fahren Sie langsam so weit zurück, bis Sie auf gleicher Höhe mit der Rückbank des parkenden Autos sind.
  4. Schlagen Sie nun das Lenkrad vollständig nach rechts ein, schauen Sie nach hinten und geben Sie vorsichtig Gas.
  5. Blick in den Seitenspiegel: Befindet sich die Bordsteinkante fast am Ende Ihres Fahrzeugs, lenken Sie vollständig nach links ein, während Sie weiterhin vorsichtig Gas geben, bis Sie komplett in der Lücke stehen.

30.09.2014

Auto mieten und leasen

Wer sich dazu entscheidet ein Auto zu mieten oder zu leasen, hat mehrere Möglichkeiten: Brauchen Sie nur kurzfristig ein Auto, gibt es neben dem Anmieten eines Autos bei einem Autovermieter auch die Möglichkeit, bei einem Carsharing-Anbieter ein Auto auszuleihen. Vor allem in großen Städten ist das Carsharing eine echte Alternative zur traditionellen Autovermietung. An festen Mietstationen oder in festgelegten Bereichen können Autos kurzfristig für wenige Stunden oder gar Minuten ausgeliehen werden. Sie müssen sich vorher nur als Mitglied beim Anbieter registriert haben.

Benötigen Sie hingegen ein Auto für längere Zeit, wollen oder können sich jedoch keines kaufen, dann sollten Sie Leasing in Betracht ziehen. Vorteile: Gefällt Ihnen das Auto, haben Sie nach Ablauf des Leasingvertrags die Möglichkeit, das Auto zu einem zuvor vereinbarten Kaufpreis zu übernehmen. Auch lassen sich die Leasing-Raten als Betriebsausgaben geltend machen. Nachteil: Während des Leasings müssen Sie – im Vergleich zu Carsharig und Mieten – für Reparaturen und Inspektionen selbst aufkommen.

30.09.2014

Auto reparieren

Wer sein Auto reparieren möchte, braucht vor allem bei modernen Autos mit ihrer komplexen Technik und Elektronik gute Fachkenntnisse. Laien sollten ihr Auto besser nicht selbst reparieren, es sei denn, es steht eine verhältnismäßig einfache Reparatur wie etwa ein Reifenwechsel oder die Beseitigung eines kleinen Lack-Kratzers an. Sind umfangreiche Reparaturen an Ihrem Auto nötig, führt kein Weg an einer Auto-Werkstatt vorbei. Vertrags- beziehungsweise Fachwerkstätten haben zwar ihren Preis, reparieren Ihr Auto dafür jedoch meist zuverlässiger und im Sinne der Herstellergarantie, da die Werkstatt in der Regel besser ausgerüstet und die Mitarbeiter speziell auf Ihre Automarke geschult sind. Wartungs- oder Inspektionsarbeiten sowie Verschleiß- und Unfallreparaturen können Sie aber auch in einer – oft weitaus günstigeren – "freien Werkstatt" machen lassen, ohne den Garantieanspruch beim Hersteller zu verlieren, sofern Sie sich vorher vergewissern, dass die Arbeiten nach den Vorgaben des Autobauers erfolgen.

Auto liegengeblieben? Hier sind 3 Tipps fürs Abschleppen:

  1. Im Leerlauf fahren: Gang rausnehmen bzw. beim Automatikwagen den Schalthebel auf Leerlauf stellen. Fahren Sie maximal 50 Kilometer pro Stunde, sonst drohen Ihnen Getriebeschäden.
  2. Kräftig lenken, wenn der Motor nicht läuft: Servolenkung und Bremskraftverstärker arbeiten nur bei laufendem Motor. Um defekte Autos zu lenken, müssen Sie bis zu 4-mal so viel Kraft aufbringen wie gewohnt.
  3. Bitte anschnallen: Auch in abgeschleppten Fahrzeugen besteht Anschnallpflicht. Wer ohne Sicherheitsgurt erwischt wird, dem drohen bis zu 70 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg.

30.09.2014

Auto-Technik und Auto-Tuning

Vor 50 Jahren waren Auto-Technik und Auto-Tuning noch relativ einfach zu verstehen. Damals wurden für einen Lampenwechsel noch keine Fachkenntnisse benötigt und das Angebot an Tuning-Teilen fürs eigene Auto war überschaubar. Heute führt selbst bei kleineren Problemen mit der Technik des Autos meist kein Weg an einem Werkstattbesuch vorbei. Und auch beim Thema Auto-Tuning verlieren Laien schnell den Überblick – von schickeren Felgen bis zum komplexen Chip-Tuning ist mittlerweile alles möglich. Wer sich mit seinem Auto gut auskennt, kleinere Reparaturen selbst vornehmen oder Zubehör- und Tuning-Teile ohne fremde Hilfe einbauen kann, spart viel Geld. Es lohnt sich also zu wissen, was sich unter der Haube Ihres Wagens befindet. Und damit Ihnen das Kennenlernen einfacher fällt, erklären wir vorab für Sie schon einmal die wichtigsten Begriffe für Autos mit moderner Technik:

ABS – Anti-Blockier-System
ABS regelt beim Bremsen den Bremsdruck, damit die Räder nicht blockieren. Dadurch bleibt die Lenkfähigkeit des Fahrzeugs erhalten; der Bremsweg wird (bei festem Untergrund) verkürzt.

BAS und DBC – Brems-Assistenten
Die je nach Hersteller unterschiedlich benannnten Bremsassist-Systeme erkennen eine brenzlige Situation, etwa wenn der Fahrer stark und abrupt abbremst. In einem solchen Fall verstärkt BAS die Bremskraft und verkürzt so den Bremsweg.

ESP und DSC – Elektronische Stabilitätsprogramme
ESP und DSC überwachen die Kraftübertragung zwischen Reifen und Fahrbahn sowie die Fahrstabilität. Falls ein Rad die Haftung verliert oder das Fahrzeug ins Schleudern gerät, kann ESP durch gezieltes Abbremsen oder Beschleunigen einzelner Räder und durch Reduzieren der Motorleistung das Fahrzeug stabilisieren.

PDC – Park Distance Control
Die PDC (von BMW) oder ähnliche Systeme anderer Hersteller messen per Ultraschall die Distanz zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis und erleichtern so das Einparken. Der erreichte Abstand wird entweder durch akustische Signale oder eine visuelle Darstellung signalisiert.

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