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Themen von A-Z


Alle Themen (592) zu: Auto

16.10.2014

Trendsport Parkour

Laufen, Klettern, Springen: Beim Parkour geht es möglichst effizient von A nach B – über Bänke, Mauern oder Häuserdächer. Wir stellen den urbanen Trendsport vor

15.10.2014

Das müssen Sie über Winterreifen wissen

Der Herbst ist da und es gilt Winterreifenpflicht. Wie Sie die richtigen Winterreifen für Ihr Auto finden, damit Sie auch bei Eis und Schnee sicher fahren

08.10.2014

Sprachsteuerung auch im Auto gefährlich

Siri ist lebensgefährlich – zumindest am Steuer. Denn sprachgesteuerte Systeme lenken im Auto genauso ab wie das Tippen am Autoradio oder Navi

08.10.2014

40 tolle Urlaubs-Apps

Navigator, Städteführer, Übersetzer: Wir haben für Sie die besten Urlaubs-Apps gefunden

30.09.2014

Auto reparieren

Wer sein Auto reparieren möchte, braucht vor allem bei modernen Autos mit ihrer komplexen Technik und Elektronik gute Fachkenntnisse. Laien sollten ihr Auto besser nicht selbst reparieren, es sei denn, es steht eine verhältnismäßig einfache Reparatur wie etwa ein Reifenwechsel oder die Beseitigung eines kleinen Lack-Kratzers an. Sind umfangreiche Reparaturen an Ihrem Auto nötig, führt kein Weg an einer Auto-Werkstatt vorbei. Vertrags- beziehungsweise Fachwerkstätten haben zwar ihren Preis, reparieren Ihr Auto dafür jedoch meist zuverlässiger und im Sinne der Herstellergarantie, da die Werkstatt in der Regel besser ausgerüstet und die Mitarbeiter speziell auf Ihre Automarke geschult sind. Wartungs- oder Inspektionsarbeiten sowie Verschleiß- und Unfallreparaturen können Sie aber auch in einer – oft weitaus günstigeren – "freien Werkstatt" machen lassen, ohne den Garantieanspruch beim Hersteller zu verlieren, sofern Sie sich vorher vergewissern, dass die Arbeiten nach den Vorgaben des Autobauers erfolgen.

Auto liegengeblieben? Hier sind 3 Tipps fürs Abschleppen:

  1. Im Leerlauf fahren: Gang rausnehmen bzw. beim Automatikwagen den Schalthebel auf Leerlauf stellen. Fahren Sie maximal 50 Kilometer pro Stunde, sonst drohen Ihnen Getriebeschäden.
  2. Kräftig lenken, wenn der Motor nicht läuft: Servolenkung und Bremskraftverstärker arbeiten nur bei laufendem Motor. Um defekte Autos zu lenken, müssen Sie bis zu 4-mal so viel Kraft aufbringen wie gewohnt.
  3. Bitte anschnallen: Auch in abgeschleppten Fahrzeugen besteht Anschnallpflicht. Wer ohne Sicherheitsgurt erwischt wird, dem drohen bis zu 70 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg.

30.09.2014

Die perfekte Autopflege

Wer sein Auto liebt, sollte es auch regelmäßig pflegen. Die perfekte Autopflege ist aber nicht allein mit einer schnellen Fahrt durch die Auto-Waschstraße getan. Verstehen Sie die Autopflege mehr als eine Art Anti-Aging-Kur, die in regelmäßigen Abständen gründlich von innen und außen gemacht werden sollte. Damit Ihr Traumwagen dank Autopflege auch in zehn Jahren noch glänzend wie am ersten Tag und im Top-Zustand durch die Straßen fährt.

Die fünf wichtigsten Autopflege-Tipps:

  1. Der Lackschutz ist bei der Autopflege am wichtigsten, wenn es darum geht, dass Ihr Auto seinen Glanz möglichst lange behält. Im Sommer sind Vogelkot, Insekten und Baumharze der größte Feind des Autolacks, im Winter das ausgestreute Salz. Diese Lackfresser sollten schnellstmöglich entfernt werden, sonst besteht Korrosionsgefahr! Durch häufiges Waschen in der Waschstraße entstehen jedoch kleinste Kratzer im Lack. Eine sanfte Politur mit anschließender Versiegelung hilft, die Kratzer zu entfernen und die Lackfarbe aufzufrischen.
  2. Achten Sie bei der Innenreinigung darauf, die richtigen Autopflegemittel zu verwenden. Oft sind einzelne Produkte nur für bestimmte Materialien oder Bereiche geeignet. Ansonsten gilt: einmal im Monat alles durchsaugen, dabei Fußraum, Sitze und Hutablage nicht vergessen. Bei starker Verschmutzung sollten Sie lieber einen Fachbetrieb aufsuchen.
  3. Eine regelmäßige Inspektion ist bei einem neuen Auto für den Garantieanspruch und für Kulanzlösungen mit dem Hersteller von großer Bedeutung. Ihr Serviceheft gibt an, wann Sie eine Werkstatt aufsuchen müssen. Aber auch für ältere Autos sind regelmäßige Inspektionen wichtig, um typische Verschleißteile zu überprüfen.
  4. Auch ein Ölwechsel ist für die Autopflege wichtig, am besten einmal im Jahr, sonst droht ein Motorschaden. Überpfüfen Sie zudem etwa alle 1000 Kilometer den Ölstand.
  5. Ein Schutzaufkleber für den Lack bewahrt Ihr Auto vor Beulen durch Steinchen oder Hagel. Kostenpunkt: etwa 1500 bis 2000 Euro. Am besten von einem Profi anbringen lassen.

30.09.2014

Tipps für den Autokauf

Im Schnitt braucht der Deutsche rund 37 Stunden Bedenkzeit vor einem Autokauf. Sie glauben, dass ist nicht viel? Die Altersvorsorge ist schon nach 21 Stunden unterschrieben. Und gerade Männer machen sich viele Gedanken um die Wahl des richtigen Automobils – für viele ist der fahrbare Untersatz noch immer ein wichtiges Statussymbol. Ob Rennwagen oder Elektroauto, ob Sportwagen oder Familienkutsche – hier finden Sie Tipps rund um den Autokauf.

Die besten Tipps für den Gebrauchtwagenkauf in Kürze:

  • Fahren Sie das Auto IMMER und ausreichend zur Probe. Lassen Sie keine Ausreden gelten. Bitten Sie den Verkäufer ein paar Minuten zu schweigen, falls er das nicht tut, damit Sie sich konzentrieren können und auf die Geräusche des Wagens hören zu können.
  • Nehmen Sie jemanden zur Farzeugbesichtigung mit, der sich besser mit Autos auskennt als Sie
  • Selbst, wenn Sie glauben, sicher zu sein: Schlafen Sie eine Nacht über Ihre Wahl und kaufen Sie erst dann. Eine ausgeruhte Entscheidung ist immer besser als eine (kindlich)-aufgeregte. Lassen Sie sich NIE unter Druck setzen! Der Verkäufer-Hinweis "Sie müssen sich schnell entscheiden" ist unseriös. Abgang!
  • Lassen Sie sich von einem blitzsauberen und gutriechenden Auto nicht täuschen. Entscheidend ist, was Sie nicht sofort sehen.
  • Am besten: Den Wagen während der Probefahrt von (eigener!) Werkstatt checken lassen. Wenn das der Verkäufer nicht will: Hände weg!
  • Gut: Die Hauptuntersuchung (TÜV) ist neu. 
  • Schlecht: Die Hauptuntersuchung steht an. Bedeutet, dass der Verkäufer nicht glaubt, ohne große Kosten durchzukommen.

26.09.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

17.09.2014

Sicher Auto fahren

Männer können sicher Auto fahren. Das glauben zumindest die Männer: 60 Prozent der Kerle, so eine Umfrage von Men's Health, meint, dass sie besser Auto und sicherer fahren als Frauen. Unsere gleichzeitige Anfrage beim Verkehrszentralregister ergab, dass rund 83 Prozent der Männer dort eingetragen sind. Okay, das heißt, dass Männer gerne Regeln übertreten, aber das muss nicht heißen, dass sie deshalb nicht sicher Auto fahren.

Dass Männer einer falschen Wahrnehmung unterliegen – zumindest was ihr Fahrkönnen betrifft – zeigt hingegen eine andere Studie. Der Auto Club Europa (ACE) hat untersucht, wer sich besser hinter dem Steuer macht – Frauen oder Männer. Das Ergebnis: Geht es ums sicheres Auto-fahren, liegen Frauen vorn. Fast zwei Drittel aller Unfälle gehen demnach aufs Konto von Männern. Das liegt unter anderem daran, dass Frauen weniger durch aggressive Fahrweise sowie Alkoholfahrten auffallen. Wer sicher Auto fahren will, sollte also zunächst beides lassen. Kein Gedrängel und keine Promille im Straßenverkehr.

Weiterhin sollten Sie, auch wenn es erlaubt ist, folgenden vier Tätigkeiten am Steuer nur bedingt nachgehen, wenn Sie sicher Auto fahren wollen. Unsere Fahrtipps für Anfänger und Fortgeschrittene:

  1. Essen: Am besten schnippeln Sie sich vorher mundgerechte Stücke, wenn Sie denn unbedingt am Steuer essen wollen. Alle anderen Leckereien lenken Sie ab und erhöhen die Unfallgefahr.
  2. Streiten: Ein Beifahrer kann die Unfallgefahr um etwa die Hälfte reduzieren, so eine US-Studie. Jedoch nur, wenn die Stimmung harmonisch ist. Streitereien und Diskussionen erhöhen das Unfallrisiko.
  3. Musik hören: Laut britischer Studie sind „Firestarter“ von The Prodigy und Wagners "Ritt der Walküren" die gefährlichsten Stücke beim Fahren. Allgemein gilt: Musik kann zum Rasen verleiten oder müde machen. Beides ist nicht gut. Achten Sie auf einen nicht zu aggressiven Stilmix, der Sie bei Laune hält.
  4. Telefonieren: Auch mit Freisprecheinrichtung erhöhen Sie Ihr Unfallrisiko. Im Ideallfall fahren Sie zum Telefonieren immer an den Rand.

15.09.2014

50 Dinge, für die ein Mann sich nicht entschuldigen muss

Wenn es nach den Frauen ginge, müssten wir 3-mal täglich für irgendetwas "sorry" sagen. Falls Sie versucht sind, es zu tun: Hier ist die Keinesfalls-Liste

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