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Alle Themen (369) zu: Bakterien

23.07.2014

Die häufigsten Hodenprobleme

Manchmal rutschen Sie nur mit dem Rasiermesser ab, manchmal müssen Sie wirklich unters Messer: die häufigsten Hodenprobleme – plus Lösungen

11.07.2014

Liebesspiele unter freiem Himmel

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21.06.2014

Strategien gegen Sonnenbrand

Klar, einen Sonnenbrand sollte man vermeiden. Wenn es doch mal passiert, helfen diese Tipps gegen den Schmerz

11.06.2014

Karies

Karies (Fachausdruck: Caries dentium, auch bekannt als Zahnfäule) ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die den Zahnschmelz angreift und sich bis ins Zahninnere fressen kann. Karies ist spätestens dann mit Schmerzen verbunden, wenn die Fäulnis Zahnmark und Zahnnerv befällt. Wer jetzt nicht sofort zum Zahnarzt geht, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Zahn. Der direkte Weg zum Kariesbefall sind mangelnde Zahnpflege und schlechte Ernährung. Wer gerne Süßigkeiten und kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, liefert den perfekten Nährboden für Karies. Am liebsten nistet sich der Karies-Erreger genau dort ein, wo Sie mit der Zahnbürste nicht so leicht hinkommen, vor allem in Zahn-Zwischenräumen und am Zahnhals. Von hier aus ziehen die Bakterien den Zucker aus der Nahrung und wandeln ihn in Milchsäure um, die sich schnurstracks in den Zahn hineinfrisst.

Ist ein Zahn erst einmal von Karies befallen, muss der Zahnarzt zum Bohrer greifen und das Loch mit einer Füllung versorgen. Nur so kann Karies wieder entfernt werden. Der beste Schutz vor löchrigen Zähnen ist also die Vorsorge.

Hier sind vier Tipps gegen Karies:

  1. Die wichtigste Schutzfunktion ist regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta.
  2. Verwenden Sie mindestens dreimal die Woche Zahnseide für die Zahn-Zwischenräume. Am besten täglich.
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle drei Monate aus.
  4. Ist die Zahnbürste nach dem Essen nicht griffbereit, tut es notfalls auch ein zuckerfreies Kaugummi. Das ersetzt jedoch keinesfalls das tägliche Zähneputzen.

11.06.2014

Tipps gegen Mundgeruch

Ob Sie Mundgeruch (Fachausdruck: Halitosis) haben oder nicht, merken Sie selbst nur schwer, da Sie an Ihren eigenen Geruch gewöhnt sind. Am besten bitten Sie jemand anderen, das kurz zu überprüfen. Oder Sie machen den – nicht ganz so zuverlässigen – Mundgeruch-Selbsttest: Lecken Sie mit Ihrer herausgestreckten Zunge einmal über den gereinigten Handrücken. Die feuchte Haut für einige Sekunden trocknen lassen, dann daran riechen.

Die Ursachen:
Wenn Sie bei sich üblen Mundgeruch feststellen, kann das viele Gründe haben. Kurzweilige können Nahrungsmittelreste oder eine zu geringe Speichelproduktion während der Nacht sein. Meistens ist Mundgeruch jedoch das Ergebnis von Bakterien – und diese sind wiederum das Resultat von mangelnder Mundhygiene. Wer also dauerhaft frei von Mundgeruch sein möchte, greift regelmäßig zu Zahnbürste und Zahnseide. Wichtig beim täglichen Zähneputzen: Sparen Sie die Zungenoberfläche nicht aus, da sich auch auf ihr gerne Bakterien sammeln, die Mundgeruch verursachen. Bleibt der Atem trotz regelmäßigem Zähneputzen penetrant, leiden Sie vielleicht an einer Zahnfleischerkrankung, gegen die Mundwässerchen wie Chlorhexidin helfen. Im Extremfall kann Mundgeruch auch die Ursache einer ernsthaften Erkrankung sein, zum Beispiel Magen- oder Lungenleiden. Hier empfiehlt sich der Gang zum Arzt, um das überprüfen zu lassen.

11.06.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Unter der Wirkung der Parodontitis zieht sich das geschwollene Zahnfleisch vom Zahn zurück. Es entsteht eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind. Die Folge: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Auch werden Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

09.06.2014

Kälte fördert Übergewicht

Kälte ist offenbar sehr schlecht für die Figur: Menschen in kälteren Regionen der Erde haben deutlich häufiger Übergewicht als ihre Artgenossen in wärmeren Gefilden

03.06.2014

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Wenn der Penis schmerzt oder gar schlapp macht, werden auch harte Kerle weich. Hier steht, was hinter den 12 häufigsten Penis-Problemen steckt und wie Ihr bester Freund schnell wieder fit wird

01.06.2014

Deo

Wenn Sie beim Date oder beim Doc ins Schwitzen geraten, muss das nicht gleich jeder mitbekommen. Deo schützt vor unangenehmem Geruch, besonders antibakterielles Deo. Denn anders, als Sie vielleicht denken, riecht frischer Schweiß nicht. Schuld am Mief sind Bakterien, die den Schweiß zersetzen. Übrigens: Auf enthaarter Achselhaut haben die Bakterien weniger Chancen.

Damit Sie gar nicht erst ins Schwitzen kommen, sind im Deo oft schweißhemmende Substanzen wie Aluminium-Verbindungen enthalten. Diese Wirkstoffe verengen die Schweißdrüsen. Das Ergebnis: Sie schwitzen deutlich weniger. Allerdings steht das Aluminium im Deo unter Verdacht, die Entstehung von Alzheimer und Krebs zu fördern. Noch dazu ist es für die hässlichen gelben Flecken auf weißen Shirts verantwortlich, da es mit Schweiß chemisch reagiert.

Tipp: Damit weiße Hemden auch im Achselbereich weiß bleiben, warten Sie immer, bis das Deo getrocknet ist, bevor Sie sich anziehen.

23.05.2014

Schadet Chlor meinen Augen?

Bekommen Vielschwimmer Augenschäden wegen des häufigen Kontaktes mit Chlor?

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