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Themen von A-Z


Alle Themen (376) zu: Bakterien

09.04.2015

Lungentraining – 6 Tipps für eine starke Lunge

Warum Fisch Ihre Lungenfunktion signifikant steigert und was Ihre Ausdauer zudem noch puscht. Mit diesem Lungentraining erhöhen Sie Atemvolumen und Lungenvolumen

01.04.2015

15 Regeln, die Sie brechen sollten

Als Kind mussten Sie auf Ihre Mutter hören. Später dann auf die Ärzte. Beide lagen häufig falsch. 15 Regeln, die Sie jetzt endlich brechen dürfen

16.03.2015

Ansteckung mit Grippe verhindern?

Meine Freundin ist krank und ich will mich nicht bei ihr anstecken. kann ich die Ansteckung mit Grippeviren & Co. irgendwie verhindern?

06.03.2015

Das richtige Essen bei Erkältung

Sie kränkeln seit Tagen und wollen mal wieder etwas anderes schlürfen als Suppe, um Ihre Immunabwehr zu stärken? Wir sagen Ihnen, welches Essen Ihnen bei Erkältung richtig gut tut

12.02.2015

So werden Sie eine Erkältung fix wieder los

Ihre Nase läuft bereits Extrarunden? Dann halten Sie sich an diesen schnell wieder fit machenden 4-Stufen-Plan

16.01.2015

Darum ist Käse so gesund

Käse gilt als Bremse beim Abnehmen, als Feind der Sportler. Stimmt so nicht! Denn Käse ist gesund, hilft beim Muskelaufbau und stärkt das Immunsystem

30.12.2014

Intimbereich richtig pflegen?

Mein Arzt hat mir empfohlen, mich in Zukunft im Intimbereich nur noch mit Wasser – ohne Seife oder Duschgel – zu waschen. Ist das sinnvoll? Wie pflegt man seinen Intimbereich richtig?

10.12.2014

Vitamine in Dosenobst?

Ich esse immer Ananas aus der Dose. Die frischen Früchte sind mir zu teuer. Meine Freundin behauptet jetzt allerdings, dass in Dosenobst kaum noch Vitamine stecken. Stimmt das?

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

20.11.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des so genannten Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Dabei zieht sich das geschwollene Zahnfleisch nach und nach vom Zahn zurück. Es entsteht dann langsam eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger unglücklicherweise weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind.

Die Folge einer Paradonditis: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Zudem werden auch Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

19.11.2014

Die häufigsten Hodenprobleme

Manchmal rutschen Sie nur mit dem Rasiermesser ab, manchmal müssen Sie wirklich unters Messer: die häufigsten Hodenprobleme – plus Lösungen

20.10.2014

Warum Sie gerade jetzt joggen sollten

Kälte und Nässe verderben Ihnen die Lauflust? Dabei sind Herbst und Winter ideal fürs Lauftraining. Wir verraten warum. Plus: die perfekte Jogging-Ausrüstung für Wind, Regen und unaufmerksame Autofahrer

14.10.2014

Tipps gegen Erkältung

Wenn die Nase juckt und Sie öfter niesen müssen, haben Sie sich wohl eine Erkältung eingefangen. Einer Erkältung geht eine Infektion mit Viren oder seltener auch Bakterien voraus. Diese können Sie sich überall eingefangen haben. Ob im Büro, im Bus oder auch zuhause: Ein einzelner Nieser Mitmenschen verteilt die Viren meterweit.

Aber bevor Sie jetzt nur noch im Schutzanzug vor die Tür gehen, zeigen wir Ihnen, wie Sie sich vor einer Erkältung schützen und welche Hausmittelchen im Falle einer Erkrankung am besten helfen.

Übrigens: Eine Erkältung ist KEINE Grippe! Die echte Grippe, auch Influenzea genannt, nagelt Sie für mindestens 2 Wochen ans Bett.

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

10.09.2014

Nie mehr müde und schlapp

Sie liegen nachts wach und können nicht einschlafen? Wir nehmen zwölf Mythen unter die Lupe, damit Sie am Ende wieder besser schlafen. Guten Nacht!

08.09.2014

Tipps gegen Nägelkauen?

Seit meiner Kindheit kaue ich regelmäßig an der Nagelhaut meiner Finger. Die Haut an den Fingern ist extrem trocken. Gibt es Tipps gegen Nägelkauen?

01.09.2014

Lunge

Atmen Sie jetzt tief ein und wieder aus. Und haben Sie gespürt wie Ihre Lunge sich gefüllt hat? Eine lebenswichtige Funktion. Denn beim Atmen nimmt die Lunge Sauerstoff über ein Netz von winzigen Blutgefäßen um die Lungenbläschen auf, gleichzeitig wird beim Ausatmen Kohlendioxid ausgestoßen.

Die Lunge kann im Schnitt 3,5 Liter Luft pro Atemzug aufnehmen. Bei Spitzensportlern kann dieser Wert sogar auf bis zu 8 Liter steigen. Bei Rauchern hingegen verringert sich die Elastizität der Bläschenwände, was ein geringeres Lungenvolumen und damit auch eine geringere Lungen-Funktion zur Folge hat. Am Ende droht Lungenkrebs. Sie wollen noch tiefer durchatmen? Mit diesen 3 Tipps bringen Sie Ihre Lunge auf Vorderman.

  1. Dampf inhalieren: Wenn Sie schnell aus der Puste kommen, etwa beim Laufen, können Bakterien uin der Lunge Schuld daran sein. Saunagänge oder auch heißes Duschen schafft laut dem American Journal of Medicine Abhilfe. Der heiße Dampf spült die Gefäße frei. Im Idealfall inhalieren Sie 20 Minuten.
  2. Ausdauer trainieren: Drei Kardio-Einheiten à 30 Minuten sind ein ideales Training für die Lunge.
  3. Fisch essen: Omega-3-Fettsäuren wirken sich laut Studien der American Lung Association positiv auf Ihre Lungenfunktion aus. Und erste finden Sie vor allem in Fisch oder auch Fischöl. 

Übrigens: Sie wollen Ihr Lungenvolumen checken? Mit diesem einfachen Trick können Sie das auch Zuhause.

01.09.2014

Darm

Der Darm verbindet den Magen mit dem Gesäß und bildet den wichtigsten Teil Ihres Verdauungstraktes. Insgesamt ist der Darm 8 Meter lang und beheimatet 100 Billionen Bakterien. Letztere sind zuständig für die Verdauung aber auch für die Abwehr von Krankheiten. 

Unangenehm wird's, wenn der Darm Probleme macht und nicht mehr richtg arbeitet. Zwei der häufigsten Darmprobleme hierzulande lauten Verstopfung und Durchfall. Das hilft:

  • Bei Verstopfung: Wer unter Verstopfung leidet, sollte seinen Lebensstil ändern. Denn meistens liegt die Ursache bei einem Mangel an Flüssigkeit, Bewegung und Ballastoffen. Eine ballaststoffreiche Kost, Sport und viel Trinken beheben Problem also. Verzichten Sie jedoch auf Abführmittel. Auf lange Sicht machen sie den Darm nur träger.
  • Bei Durchfall: Bei harmlosen Druchfall können Sie auf die Kraft von pflanzlichen Mitteln setzen. Die gestörte Darmschleimhaut kann durch Heilpflanzen, die Gerbstoffe enthalten, abgedichtet werden. Bewegungen von Magen und Darm können zusätzlich noch durch Uzarawurzel beruhigt werden.

14.08.2014

Knoblauch – gesund und lecker

Knoblauch ist gesund, denn die tolle Knolle bekämpft Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt, kann aber auch einsam machen. Men's Health erklärt Ihnen, wie Sie Ihr Leben lecker verlängern

13.08.2014

Probiotische Lebensmittel oft überflüssig

Actimel, Yakult & Co.: Mit diesen probiotischen Lebensmitteln startete die Functional Food-Welle. Doch wie sinnvoll sind probiotische Joghurts und Drinks wirklich?

10.08.2014

Kräuter und Gewürze mit Gesundheits-Plus

Kräuter und Gewürze peppen nicht nur fades Essen auf, sondern leisten auch noch positives für Ihre Gesundheit. Wir stellen Ihnen die Keimkiller und Katerbeseitiger vor

08.08.2014

Der Unterschied zwsichen Deos und Antitranspiranzien

Eigentlich ist Schwitzen ja eine gesunde Sache, es hat nur leider lästige Nebenerscheinungen. Mit welchen Deos, Anti-Transpiranzien und anderen Anti-Schweiß-Produkten Sie gegen Schweißränder und unangenehme Körpergeruche vorgehen können

11.07.2014

Liebesspiele unter freiem Himmel

Lust auf Sex außerhalb der eigenen vier Wände? Wir sagen, wo es diesen Sommer am aufregendsten ist

21.06.2014

Strategien gegen Sonnenbrand

Klar, einen Sonnenbrand sollte man vermeiden. Wenn es doch mal passiert, helfen diese Tipps gegen den Schmerz

11.06.2014

Karies

Karies (Fachausdruck: Caries dentium, auch bekannt als Zahnfäule) ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die den Zahnschmelz angreift und sich bis ins Zahninnere fressen kann. Karies ist spätestens dann mit Schmerzen verbunden, wenn die Fäulnis Zahnmark und Zahnnerv befällt. Wer jetzt nicht sofort zum Zahnarzt geht, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Zahn. Der direkte Weg zum Kariesbefall sind mangelnde Zahnpflege und schlechte Ernährung. Wer gerne Süßigkeiten und kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, liefert den perfekten Nährboden für Karies. Am liebsten nistet sich der Karies-Erreger genau dort ein, wo Sie mit der Zahnbürste nicht so leicht hinkommen, vor allem in Zahn-Zwischenräumen und am Zahnhals. Von hier aus ziehen die Bakterien den Zucker aus der Nahrung und wandeln ihn in Milchsäure um, die sich schnurstracks in den Zahn hineinfrisst.

Ist ein Zahn erst einmal von Karies befallen, muss der Zahnarzt zum Bohrer greifen und das Loch mit einer Füllung versorgen. Nur so kann Karies wieder entfernt werden. Der beste Schutz vor löchrigen Zähnen ist also die Vorsorge.

Hier sind vier Tipps gegen Karies:

  1. Die wichtigste Schutzfunktion ist regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta.
  2. Verwenden Sie mindestens dreimal die Woche Zahnseide für die Zahn-Zwischenräume. Am besten täglich.
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle drei Monate aus.
  4. Ist die Zahnbürste nach dem Essen nicht griffbereit, tut es notfalls auch ein zuckerfreies Kaugummi. Das ersetzt jedoch keinesfalls das tägliche Zähneputzen.

11.06.2014

Tipps gegen Mundgeruch

Ob Sie Mundgeruch (Fachausdruck: Halitosis) haben oder nicht, merken Sie selbst nur schwer, da Sie an Ihren eigenen Geruch gewöhnt sind. Am besten bitten Sie jemand anderen, das kurz zu überprüfen. Oder Sie machen den – nicht ganz so zuverlässigen – Mundgeruch-Selbsttest: Lecken Sie mit Ihrer herausgestreckten Zunge einmal über den gereinigten Handrücken. Die feuchte Haut für einige Sekunden trocknen lassen, dann daran riechen.

Die Ursachen:
Wenn Sie bei sich üblen Mundgeruch feststellen, kann das viele Gründe haben. Kurzweilige können Nahrungsmittelreste oder eine zu geringe Speichelproduktion während der Nacht sein. Meistens ist Mundgeruch jedoch das Ergebnis von Bakterien – und diese sind wiederum das Resultat von mangelnder Mundhygiene. Wer also dauerhaft frei von Mundgeruch sein möchte, greift regelmäßig zu Zahnbürste und Zahnseide. Wichtig beim täglichen Zähneputzen: Sparen Sie die Zungenoberfläche nicht aus, da sich auch auf ihr gerne Bakterien sammeln, die Mundgeruch verursachen. Bleibt der Atem trotz regelmäßigem Zähneputzen penetrant, leiden Sie vielleicht an einer Zahnfleischerkrankung, gegen die Mundwässerchen wie Chlorhexidin helfen. Im Extremfall kann Mundgeruch auch die Ursache einer ernsthaften Erkrankung sein, zum Beispiel Magen- oder Lungenleiden. Hier empfiehlt sich der Gang zum Arzt, um das überprüfen zu lassen.

09.06.2014

Kälte fördert Übergewicht

Kälte ist offenbar sehr schlecht für die Figur: Menschen in kälteren Regionen der Erde haben deutlich häufiger Übergewicht als ihre Artgenossen in wärmeren Gefilden

03.06.2014

Hilfe bei Schmerzen im Penis

Wenn der Penis schmerzt oder gar schlapp macht, werden auch harte Kerle weich. Hier steht, was hinter den 12 häufigsten Penis-Problemen steckt und wie Ihr bester Freund schnell wieder fit wird

01.06.2014

Deo

Wenn Sie beim Date oder beim Doc ins Schwitzen geraten, muss das nicht gleich jeder mitbekommen. Deo schützt vor unangenehmem Geruch, besonders antibakterielles Deo. Denn anders, als Sie vielleicht denken, riecht frischer Schweiß nicht. Schuld am Mief sind Bakterien, die den Schweiß zersetzen. Übrigens: Auf enthaarter Achselhaut haben die Bakterien weniger Chancen.

Damit Sie gar nicht erst ins Schwitzen kommen, sind im Deo oft schweißhemmende Substanzen wie Aluminium-Verbindungen enthalten. Diese Wirkstoffe verengen die Schweißdrüsen. Das Ergebnis: Sie schwitzen deutlich weniger. Allerdings steht das Aluminium im Deo unter Verdacht, die Entstehung von Alzheimer und Krebs zu fördern. Noch dazu ist es für die hässlichen gelben Flecken auf weißen Shirts verantwortlich, da es mit Schweiß chemisch reagiert.

Tipp: Damit weiße Hemden auch im Achselbereich weiß bleiben, warten Sie immer, bis das Deo getrocknet ist, bevor Sie sich anziehen.

23.05.2014

Schadet Chlor meinen Augen?

Bekommen Vielschwimmer Augenschäden wegen des häufigen Kontaktes mit Chlor?

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