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Themen von A-Z


Alle Themen (32) zu: Bauchschmerzen

10.05.2014

Ursachen der Fructoseintoleranz

Obst sollte täglich auf den Tisch kommen. Doch was ist, wenn bereits ein Apfel zu Bauchkrämpfen und Blähungen führt? Dann steckt vielleicht eine Fructoseintoleranz dahinter

09.05.2014

Eiweißpulver nicht immer sinnvoll

Mit Eiweißpulver kann man ohne entsprechendes Training weder Muskeln aufbauen noch Fett abbauen. Fett wird erst abgebaut, wenn der Körper eine negative Kalorienbilanz aufweist, also mehr Kalorien verbraucht werden als über die Nahrung zugeführt werden. Wenn man also Eiweißpulver in Form von Shakes zu sich nimmt, führt das nicht automatisch dazu, dass der Körper Muskeln aufbaut. Eiweißpulver sind nur bei einer sehr hohen Trainingsintensität sinnvoll, wenn der Bedarf aus der Nahrung nicht mehr ausreichend ist.

Tipp: Manche Sportler bekommen Bauchschmerzen von zuviel Eiweißpulver, wenn sie einen Eiweißshake schon vor dem Training einnehmen. Bekömmlicher ist er danach.

01.05.2014

Leiden Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Anfangs glauben Sie vielleicht noch, dass Sie etwas Verdorbenes gegessen haben oder dass ein Virus umgeht – warum sonst sollten Sie sich vor Bauchschmerzen krümmen? Doch wenn Sie sich häufiger mal nach dem Essen nicht wohlfühlen, unter Bauchkneifen, Krämpfen, Übelkeit, Durchfall oder Ausschlag leiden, steckt vielleicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter.

Wenn die Beschwerden nicht sofort nach der Mahlzeit, sondern mit Verzögerung auftreten, dann ist dies ein recht eindeutiger Hinweis darauf, dass z.B. keine Allergie sondern eher eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt. Umgekehrt kann es sich allerdings auch bei einer sofortigen Reaktion um eine nicht al­ler­gisch bedingte Unverträglichkeit handeln. Die Verwirrung ist komplett, wenn Betroffene verdächtige Speisen mal gut vertragen und dann wieder gar nicht. Das lässt sie nicht nur verzweifeln, sondern nicht selten auch als Hypochonder dastehen, sogar bei Ärzten, denn leider wissen viele Mediziner überhaupt nicht, wie man Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkennt und behandelt. Doch langsam ändert sich etwas: Weil immer mehr Patienten mit einem Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit in die Arztpraxen kommen, interessieren sich auch mehr Mediziner für die Hintergründe.

Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind: Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit und Histaminintoleranz.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

28.02.2014

Intime Fragen

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19.08.2013

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01.07.2013

Eiweißshake vor oder nach dem Workout?

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26.06.2013

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05.02.2013

Schmerzen beim Joggen?

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14.11.2012

Gifte in Lebensmitteln

Nicht nur Pilze, auch andere Lebensmitteln enthalten von Natur ausgiftige Stoffe. So wird’s schmack- statt schmerzhaft

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