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Themen von A-Z


Alle Themen (843) zu: Bewegung

09.09.2014

Die Geheimformel für ein perfektes Sixpack

Für ein eindrucksvolles Bauchmuskel-Relief müssen diese Muskeln gefordert werden

05.09.2014

Ist Bio-Fleisch wirklich besser?

Ich esse viel und gerne Fleisch. Kumpels von mir schwören auf Bio-Fleisch bzw. Bio-Steaks – sind die wirklich besser?

26.08.2014

Sportskanone statt Rollermops

Vom totalen Faulpelz zum Fitness-Trainer: Unser Leser erzählt im Interview vom Kraftakt, mit dem er sein Leben in Form brachte

25.08.2014

Muskelkater

Muskelkater kann durch überhöhte Belastung von Muskelpartien entstehen. Kleinste Risse sorgen dabei für Verletzungen im Muskel, so genannte Mikrotraumata. Nach ein bis zwei Tagen dringt Wasser ein, wodurch die Faser anschwillt und gedehnt wird. Dieser Dehnungsschmerz ist dann der gefühlte der Muskelkater.

Haben Sie ein hartes Training vor oder hinter sich, gibt es aber Methoden, um den Muskelkater in Schach zu halten.

Aufwärmen: Machen Sie sich vor dem Training 10 bis 15 Minuten warm, etwa durch moderates Cardio und bei anstehendem Krafttraining noch mit zwei bis drei Aufwärmsätzen.

Massagen: Nach dem Training können Sie den Muskel dehnen und sanft massieren. Vorsicht: Belassen Sie es wirklich bei der leichten Massage – zu hartes Kneten wirkt sich negativ aus.

Sport: So lange Sie nicht Vollgas geben, tut Ihnen Bewegung gut. Aktive Regeneration lindert den Schmerz und produziert Stresshormone, die ins Blut schießen und den Schmerz vorübergehend lindern.

Sauna: Die Hitze kurbelt die Muskeldurchblutung an, ebenso ein heißes Bad. Auch ein kaltes Bad wirkt schmerzlindern, indem es die Nerven lähmt.

25.08.2014

Muskeln

Über 650 hat jeder Mensch, sie haben spezielle Aufgaben, manche sind größer, andere kleiner – und nur wenn alle in Topform sind und zusammenarbeiten kann man mit ihnen Bestleistungen erzielen: Muskeln.

Der Körper lässt sich in neun verschiedene Muskelgruppen unterteilen: Nacken, Schultern, Arme, Brust, Rücken, Bauch, Gesäß, Oberschenkel und Unterschenkel. Unter den Muskelgruppen kann zwischen Agonisten, Antagonisten und Synergisten unterschieden werden.
Agonisten
sind Muskeln, die durch Zusammenziehen eine gewünschte Bewegung ausführen, wie etwa die hintere Schulter oder der Bizeps.
Antagonisten sind die Gegenspieler der Agonisten, heißt: die Muskeln führen eine entgegengesetzte Bewegung zum Agonisten aus. Der Antagonist zum Bizeps ist der Trizpes, zum Beinbeuger ist es der Beinstrecker.
Synergisten sind Muskeln, die bei der Bewegung die Agonisten unerstützen. Zu ihnen zählt etwa der Oberarmspeichenmuskel und Unterarm bei der Beugung der Oberarmmuskulatur, etwa einem Bizepscurl.

Die Kraft eines Muskels hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab:
1. Dem Muskelquerschnitt, also der Größe
2. Der intramuskulären Koordination, dem Zusammenspiel von Nerv und Muskel
3. Der intermuskulären Koordination, dem Zusammenwirken verschiedener Muskeln

21.08.2014

Streetworkout

Knallhart, kostenlos und kreativ – beim Streetworkout wird die Stadt zum Gym. An Barren und Reckstangen kann man beim Streetworkout die verschiedensten Moves machen: abgefahrene Klimmzugvarianten, unglaubliche Haltepositionen, Liegestützarten jenseits des Profi-Levels. Das Geniale am Streetworkout ist jedoch, dass viele der Übungen fast überall möglich sind: an Klettergerüsten, auf Parkbänken oder einfach auf dem Asphalt. Dies sind die 3 besten urbanen Fitness-Geräte:

Stange Die Bar-Athleten (Stangen-Sportler) finden beim Streetworkout ihr Gerät in Zäunen oder Masten, auf Spielplätzen und auf Straßen. "Wenn man die kreativ nutzt, sind unzählige Übungen möglich", sagt Dennis Ratano, Streetworkout-Trainer aus Offenburg.
Bank Nein, nicht um darauf sitzen zu sitzen, sondern fürs Beinheben oder für Liegestütze. "Dabei können Sie die Schwierigkeit anpassen: Hände auf die Bank für Einsteiger, Füße darauf für Fortgeschrittene. Da wird niemand unter- oder überfordert", sagt Ratano.
Boden Den gibt es überall, für Liegestütze oder Kniebeugen. Ein Bar-Athlete bleibt immer in Bewegung, auch wenn gerade keine Stange da ist. "Wir nutzen alles, was wir in der Stadt finden", so der Profi.

20.08.2014

Hindernislauf

Beim Hindernislauf bewältigen Sie mit Akrobatik und Kondition Hindernisse wie Bänke, Zäune oder Mauern. Durch die wechselnden Untergründe verbessern Sie Koordination und Lauftechnik. Dabei ist die Bewegung flüssig – Absprung, Drehung und Landung müssen möglichst geschmeidig sein. Das Training verbessert vor allem Ihre Koordinationsfähigkeit. Weiteres Plus: Durch das Laufen über Stock und Stein müssen Sie Ihre Schritte immer dem neuen Untergrund anpassen. Sie kräftigen Bänder, Sehnen und Muskeln und verbessern vor allem die Koordinationsfähigkeit. Eine echte Herausforderung ist ein Hindernislauf vor allem für Sportler, die entweder sehr wenig Ausdauer haben, obwohl sie ansonsten sehr durchtrainiert sind, oder eine gute Ausdauer, aber überhaupt keine Kraft ­haben. Wirklich dumm dran ist natürlich, wer Angst davor hat, sich schmutzig zu machen.

Vorbereitung: Bei den meisten Hindernisläufen ist man insgesamt – laufend, gehend oder kletternd – deutlich mehr als eine Stunde auf den Beinen. Um so lange durch­zuhalten, muss man im Vorfeld vor allem das Laufen trainieren. Im Idealfall trainiert man auf Naturwegen, die bereits ein paar Hindernisse bieten.

Tipp: Versuchen Sie sich nie an einem Sprung, bei dem Sie mehr als 60 Prozent Ihrer Maximalsprungweite überwinden müssen.

15.08.2014

Die wichtigsten Tacfit-Übungen im Video

Der Workout-Trend aus den USA heißt Tactical Fitness. Diese 10 innovativen Tacfit-Übungen machen Sie ausdauernd, stark und stressfest – ganz ohne Geräte

15.08.2014

Welcher Typ Frau passt zu mir?

Überlegen Sie vor einem Flirt zuerst, welchen Typ Frau Sie eigentlich wollen und welche am besten zu Ihnen passt. Wir geben Ihnen eine Übersicht über ihre wichtigsten Eigenschaften

08.08.2014

Kalorienverbrauch beim Sport

"Der Körper verbrennt die meisten Kalorien, wenn man Sport treibt." Nicht mal annähernd – jedenfalls prozentual gesehen. Wir erklären wieso

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