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Themen von A-Z


Alle Themen (819) zu: Bewegung

28.07.2014

Fußstellung bei Crunches?

Warum soll man bei Crunches mit angewinkelten Beinen die Fußspitzen heben?

18.07.2014

Durstlöscher mit Geschmack

Die Temperaturen bringen Sie ins Schwitzen? Hier finden Sie leckere Durstlöscher mit Geschmack

18.07.2014

6 Einschlaf-Tipps für zu heiße Nächte

Wir helfen Ihnen durch die heißen Nächte. Unser Rat: lauwarm duschen oder ein paar Eier zum Abendessen

16.07.2014

Fit mit Freerunning

Beim Freerunning hangelt man sich mit Flips, Freezes & Co. durch den Alltags-Dschungel. Dabei kann man seiner Kreativität an Bewegungsabläufen freien Lauf lassen

16.07.2014

Der beste Outdoor-Sex Ihres Lebens

Wer keine Gelegenheit für eine schnelle Nummer verpassen möchte, der sollte schnell sein. Hier die 7 besten Locations für heißen Outdoor-Sex

11.07.2014

Im Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas. Wer an Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern steigt das Risiko an den oben genannten Folgeerkrankungen zu erkranken.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich letzten Endes in starkem Übergewicht. Doch wer erst einmal in diesem Teufelskreis von ungesundem Essen und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene selbst motiviert ist abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel ist es, die Lebensqualität wieder zu steigern, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und natürlich das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Das Beste im Kampf gegen Adipositas ist jedoch immer noch die Prävention: wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt und zusätzlich Sport treibt, kann Übergewicht verhindern.

08.07.2014

Die besten Fett-weg-Tricks

So kriegen Sie Ihr Fett weg: Die häufigsten Probleme von Männern im Kampf gegen die Waage und Tipps, wie man sie löst

04.07.2014

Das Sandbag-Training für mehr Kraft und Kondition

Diese Trainingstasche steckt voller Möglichkeiten, Kraft und Kondition zu verbessern. Unsere Sandbag-Übungen verbinden beides und steigern darüber hinaus Ihre Explosivität mit einem Knall

14.06.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

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