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Alle Themen (19) zu: Bewegungsmangel

11.07.2014

Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas.

Wer von Adipositas betroffen ist, weist ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck auf. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern, steigt das Risiko der oben genannten Folgeerkrankungen.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich in starkem Übergewicht. Und wer einmal im Teufelskreis von ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene motiviert ist, abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel dabei ist

  • die Lebensqualität wieder zu steigern
  • mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren
  • das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Am erfolgreichen im Kampf gegen Adipositas ist allerdings die Prävention: Wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt sowie zusätzlich Sport treibt, verhindet starkes Übergewicht automatisch. Hier geht's zum persönlichen Kalorienrechner und zum BMI-Rechner.

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

29.08.2013

Die besten Gesundheitsstrategien für ein langes Leben

Hier sind die 15 besten Pflege-Strategien für Hoden, Haut, Hirn und Co.

01.05.2013

Liebeskummer bewältigen

Liebeskummer, ein gebrochenes Herz tut weh – so weh, dass es tödlich sein kann. Denn Liebeskummer setzt auch dem Körper zu, so das Ergebnis mehrerer internationaler Studien. Fallen wir ohne Vorwarnung von unserer Wolke Sieben, fehlen dem Gehirn schlagartig Glückshormone, an die es bis dahin gewohnt war, so eine Studie der Uni Tübingen. Nach Angaben des Neurologenteams kann Liebeskummer dadurch Spuren im Hirn hinterlassen, wie es sonst nur bei schweren Depressionen geschieht. Noch gefährlicher ist der Trennungsschmerz für das Herz: Kardiologen des John Hopkins Hospital in Baltimore (Maryland) stellten bei Liebeskummer ähnliche Krankheitssymptome fest wie bei Herzkranken. "Die ausgeschütteten Stresshormone können den Herzmuskel schädigen und sogar lähmen," erklärt Studienleiter Ilan Wittstein. Ein gebrochenes Herz, das so genannte "Broken Heart Syndrome", kann das Immunsystem nach einer schmerzhaften Trennung auch bei sonst gesunden Menschen schwächen – unabhängig von weiteren Risiken wie Rauchen oder Bewegungsmangel.

Obwohl bei Frauen ein zehnmal größerer Bereich des Gehirns vom Liebeskummer betroffen ist, leiden Männer nach Angaben von Psychologen des Riza-Instituts in Mailand stärker. Während ein Drittel der befragten Männer angab, bereits krank vor Liebeskummer gewesen zu sein, bejahten diese Frage nur 20 Prozent der Frauen. "Frauen leiden häufiger schon vor dem Ende einer Beziehung," erklärt die Wiener Psychologin Gerti Senger. "Und sie sind auch öfter diejenigen, die die Beziehung beenden."

Tipp: Männer. Diese brauchen oft lange, um sich nach dem Beziehungsaus vom Liebeskummer zu erholen. Sind Sie davon betroffen, nehmen Sie sich daher genügend Zeit Ihren Kummer zu verschmerzen. Sprechen Sie mit Freunden und erwarten Sie nicht von sich selbst, dass alles sofort wieder normal funktioniert.

02.10.2011

Bandscheibenvorfall – Erkrankung der Wirbelsäure

Ein Bandscheibenvorfall beschreibt eine Verletzung bzw. Erkrankung der Wirbelsäule, wenn Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal vortreten. Der Bandscheibenvorfall kann in einigen Fällen auch ohne äußere Einflüsse auftreten, in den meisten Fällen wird der Bandscheibenvorfall aber durch Fehlhaltungen, Bewegungsmangel oder einer Überlastung der Bandscheiben hervorgerufen

21.06.2011

TV-Junkies sterben früher

Volkssport Fernsehen: Wer zu viel seiner Freizeit vor der Glotze verbringt, schadet seinem Herzen und erkrankt eher an Diabetes

13.03.2010

Wie werde ich Besenreiser los?

Ich habe am Oberschenkel so genannte Besenreiser. Was ist das und was kann ich dagegen tun?

22.10.2009

Süßstoff oder Zucker?

Sind Lebensmittel mit Süßstoff eigentlich gesünder als zuckerhaltige?

05.11.2008

Neue Power in 14 Tagen

Wenn Sie diesem Plan folgen, werden Sie sich in zwei Wochen wie neu geboren fühlen – mit mehr Kraft und neuer Energie

04.07.2008

Sind Sie fernsehsüchtig?

Schauen Sie zuviel TV? Wenn ja, dann kommen Sie so davon los

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