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Themen von A-Z


Alle Themen (288) zu: Blutdruck

31.03.2014

Blockieren Betablocker das Abnehmen?

Mein Arzt hat mir Betablocker verschrieben. Ist es richtig, dass man durch dieses blutdrucksenkende Mittel schwerer abnimmt?

03.03.2014

Die besten Lebensmittel für Sportler

Diese 35 Lebensmittel empfehlen Sport- und Ernährungswissenschaftler allen Kraft- und Ausdauersportlern, damit sie stärker, schneller und schlanker werden

21.02.2014

Blutdruck senken mit Fingerhantel

Erpressen Sie Ihre Gesundheit – im wahrsten Sinne des Wortes: mit Fingerhantel-Training

01.02.2014

Schokolade

Finger weg von Schokolade? Bloß nicht! Wer immer noch glaubt, dass Schokolade und gesunde Ernährung nicht zusammenpassen, sitzt einem alten Irrtum auf. Denn wenn Sie Schokolade nicht in rauen Mengen verzehren, ist sie ein sehr gesundes Lebensmittel.

So kann Schokolade Ihr Herz schützen. Forscher der Monash University in Melbourne empfehlen den Verzehr von rund 100 Gramm Schokolade pro Tag. Wichtig dabei: Sie muss dunkel sein, also mindestens einen Kakaoanteil von 70 Prozent enthalten. Wer sich an diese Empfehlung hält minimiert laut den australischen Forschern das Risiko von Herzanfällen. Grund für die Heilkraft der Schokolade sind die enthaltenen Flavonole und Polyphenole. Diese Stoffe kommen vor allem in dunkler Schokolade vor und erweitern die Blutgefäße und senken den Blutdruck. 

Schokolade schützt aber nicht nur Ihr Herz, sondern lässt es auch höher schlagen: Die bioaktiven Stoffe wie Phenylethylamine und Anandamide, die in Kakaobohnen enthalten sind, machen glücklich. Phenylethylamine regen die Ausschüttung des Glücksbotenstoffes Dopamin an, Anandamide wirken positiv auf die Teile des Gehirns, die für Glücks- und Lustmpfinden verantwortlich sind. Auch hier gilt: Dunkle Schokolade wirkt besser als helle.

Übrigens: Laut einer italienischen Studie gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Schokolade und der Lust auf Sex – je mehr eine Frau nascht, desto mehr Sex will sie und genießt ihn auch stärker. Das heißt jetzt zwar nicht, dass Schokolade essen heißt macht. Aber es zeigt, dass wenn Sie eine Frau kennenlernen, die gerne zu Schokolade greift, Sie sich womöglich auf eine wilde Nacht im Anschluss freuen können.

26.01.2014

Fit durch den Winter mit Vitamin D

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch in dunklen Jahreszeiten Ihren täglichen Sonnenvitamin-Bedarf decken können

10.01.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

09.01.2014

Schneller Muskelaufbau durch richtige Ernährung

Diese 30 Lebensmittel sorgen Sie für einen schnellen Muskelaufbau und bringen Ihr Sixpack ganz groß raus

01.01.2014

Vegetarismus

Vegetarismus – ein Leben ohne Fleisch. Das klingt für so manchen Mann nach einer Strafe. Für andere Männer wurde Vegetarismus vor allem in den letzten Jahren zu einem erstrebenswerten Lifestyle. Ein Leben ohne Fleisch ist möglich. Aber ist das auch männlich, gut für Bizeps und Co und sind Vegetarier nicht alle mager und krank?

Schon mal vorab: Vieles, was Sie über Vegetarismus hören, stimmt nicht so ganz. Es gibt viele pflanzliche Eiweißquellen zum Muskelaufbau – Hülsenfrüchte zum Beispiel. Und mager und krank sind auch nur solche Vegetarier, die nicht auf ihre Ernährung achten. Denn alle für Sie wichtigen Nährstoffe bekommen Sie auch, wenn Sie auf den Verzehr von Fleisch verzichten.

Aber warum sollten Sie jetzt auf Fleisch verzichten? Ganz einfach: Vegetarismus ist gesund! Laut einer Berliner Studie haben Vegetarier im Vergleich zu Fleischessern einen niedrigeren Blutdruck und bessere Cholesterinwerte. Vegetarier leben außerdem länger und haben ein deutlich geringeres Risiko an Krebs zu erkranken. Grund genug, öfter mal auf Fleisch zu verzichten, oder?

Tipp: Wenn Sie in Zukunft auf Fleisch verzichten wollen oder es bereits jetzt schon tun, sollten Sie nicht zum Stubenhocker werden. Denn Vitamin D ist in pflanzlicher Nahrung nur wenig bis gar nicht enthalten. Allerdings kann Ihr Körper das Vitamin selbst herstellen. Dafür braucht er jedoch Sonnenlicht. Die gute Nachricht: 15 Minuten Frischluft am Tag reichen aus.

01.01.2014

Massage

Ursprünglich geht das Wort Massage aufs Arabische und Griechische zurück und bedeutet so viel wie betasten oder auch kneten. Und damit ist eigentlich auch schon erklärt, um was es bei einer Massage geht: Bestimmte Körperpartien werden meist mit den Händen ordentlich durchgeknetet. Eine Massage fühlt sich aber nicht nur gut an, sie hat auch einen medizinischen Nutzen. Welchen? Das verraten wir Ihnen hier. 

Massagen gegen schlechte Stimmung: Bei Massagen werden die Wohlfühlhormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. Sie verbessern unter anderem Ihren Tiefschlaf. Das Gute: Egal, wo Sie massiert werden, die Hormone werden ausgeschüttet.  

Massagen fördern die Regeneration: Eine Massage verbessert die Muskeldurchblutung und hat damit den gleichen Effekt wie Dehnen oder Cool-down. Eine Massage der belasteten Muskeln beugt also Muskelkater vor. 

Massagen helfen bei Bluthochdruck: Aber nur wenn die Massage nicht wehtut – sonst steigt der Blutdruck wieder. Wichtig ist eine sanfte, oberflächliche und schmerzlose Massage durch flächiges Ausstreichen und vorsichtiges Kneten. 

Massage-Tipp: Sie wollen eine Massage, aber es ist niemand in der Nähe, der Hand anlegen könnte? Ein genoppter Massageball schafft Abhilfe! Sie können sich so auch selbst den Rücken massieren. Dazu den Ball zwischen Rücken und einer Wand einklemmen und hin und her bewegen. 

01.01.2014

Äpfel sind gut für das Herz

Äpfel mit hohem Flavonoid-Gehalt senken nachweislich den Blutdruck. Forscher wollen nun weitere gesunde Sorten züchten

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