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Themen von A-Z


Alle Themen (302) zu: Blutdruck

17.04.2015

Die besten Lebensmittel für Sportler

Diese 35 Lebensmittel empfehlen Sport- und Ernährungswissenschaftler allen Kraft- und Ausdauersportlern, damit sie stärker, schneller und schlanker werden

01.04.2015

15 Regeln, die Sie brechen sollten

Als Kind mussten Sie auf Ihre Mutter hören. Später dann auf die Ärzte. Beide lagen häufig falsch. 15 Regeln, die Sie jetzt endlich brechen dürfen

23.03.2015

Tipps zum Durchhalten in der Fastenzeit

Wer fasten will, sollte sich richtig darauf vorbereiten und einige Ratschläge fürs Durchhalten beachten

19.02.2015

Was beim Fasten im Körper passiert

Was mit Fett, Eiweißen und Kohlenhydraten im Körper während einer zehntägigen Fastenkur passiert

19.02.2015

Wie sich Fastende fühlen

Bewusstseinserweiterung und Gewichtsverlust sind auch auf anderem Wege zu erreichen

18.02.2015

Was ist LOGI?

Die LOGI-Methode macht es Ihnen leicht endlich abzunehmen. Aber was genau ist LOGI eigentlich? Wir klären auf 

23.01.2015

Fatburner-Präparate sinnvoll?

In der Werbung sieht man oft diese Fatburner-Präparate. Funktionieren die wirklich?

16.01.2015

Wie Sie sich ohne Tabak sofort besser fühlen

Die folgenden Wirkungen treten ein, nachdem Sie die letzte Kippe geraucht haben

06.01.2015

BEING misst Ihre Emotionen

Sie wissen gerade nicht, wie Sie sich fühlen? Die neue Smartwatch BEING sagt Ihnen, ob Sie gestresst sind

06.01.2015

Gesundheitsrisiko Übergewicht

Mit jedem Kilo zuviel steigen die Gesundheitsrisiken. Die größten Gefahren, die besten Abwehr-Strategien

01.01.2015

Wie Sie einen vorgetäuschten Orgasmus erkennen

"Diesmal bin ich gekommen", sagt sie zu Ihnen. Das Problem: Sie wollen ihr glauben, aber es hört sich eher an wie die Börsenkures im Radio. Alles über die Phasen des Orgasmus – auch des vorgetäuschten

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

19.11.2014

Was Sie am besten trinken sollten

Es ist nicht egal, was Sie trinken: Wenn der Durst Sie packt, sollten Sie am besten etwas trinken, das Ihren Körper unterstützt. Da ein erwachsener Mensch zu etwa 70 Prozent aus Wasser besteht, sollten Sie möglichst auch viel davon trinken. Etwa 2,5 Liter Wasser braucht der Körper in etwa pro Tag, wovon etwa 1,5 Liter über das Trinken zugeführt werden sollten. Sie trinken gerne Grünen Tee? Perfekt, denn das aromatische Getränk gehört zu den gesündesten Getränken. Nach einer Studie der US-amerikanischen State University in Blacksburg senkt Grüner Tee den Blutdruck, verringert die Cholesterinaufnahme, bekämpft die schädlichen freien Radikalen und hilft beim Abnehmen. Optimal: Trinken Sie sechs Tassen am Tag.

Das beste Sportgetränk
Sportler müssen besonders viel Flüssigkeit trinken. Als Sportgetränk Nummer eins gilt aber nicht Wasser, sondern Apfelschorle, denn ihr Regenerationsturbo Natrium hilft beim Regulieren des Wasserhaushalts und beugt so Muskelkrämpfe vor. Alternativ können Sie auch Trauben-, Orangen-, Krisch- oder Ananas-Schorle trinken, die ebenfalls Ihre Regeneration nach dem Sport unterstützen.

15.11.2014

Tee trinken stärkt Körper und Seele

Werden Sie zum Teetrinker! Denn Tee ist nicht nur ein Genussmittel, sondern auch ein natürliches Arzneimittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass vor allem Schwarz- und Grüntee ein wertvolles Plus für Ihre Gesundheit sind: Schwarzer und Grüner Tee enthalten wertvolle Aminosäuren, Antioxidantien und Vitamine, die zum Beispiel das Immunsystem unterstützen und stärken und sich positiv auf Blutdruck auswirken sollen. Bestimmte Substanzen in grünem Tee sollen sogar Alzheimer und Parkinson vorbeugen. Kräutertee wie Kamille oder Pfefferminze hingegen helfen bei Magenverstimmungen und Erkältungen.

Im Folgenden haben wir Ihnen die bekanntesten Teesorten und Ihre Einsatzgebiete aufgelistet:

Tee gegen Verdauungsbeschwerden: Kamillentee, Melissentee, Fencheltee, Fenchel,- Anis-und Kümmeltee, Ingwertee

Tee gegen Erkältungsbeschwerden: Pfefferminztee, Salbeitee, Thymiantee, Ingwertee, Tee mit Linden- oder Holunderblüten, Spitzwegerichblätter, Eukalyptus,

Tees, die eine beruhigende Wirkung haben: Kamillentee, Hagebuttentee, Pfefferminztee, Melissentee, Johanniskrauttee, Schafgarbentee

01.10.2014

Nieren

Im Mittelalter dachte man, die Nieren seien unter anderem verantwortlich für Gefühlsregungen – daher sagen Sie bis heute noch, dass stressige Situationen oder Menschen an die Nieren gehen. Medizinisch macht das wenig Sinn. Denn die Hauptaufgabe des bohnenförmigen Organs ist, das Blut von Giftstoffen und Stoffwechselabfällen zu reinigen.

Auch wenn Nierenversagen eine relativ seltene Todesursache ist und Sie außerdem zwei Nieren haben, sollten Sie trotzdem gut mit Ihren Nieren umgehen. Immerhin erfüllen sie die lebenswichtige Funktion der Entgiftung. 4 Tipps zur Nierenpflege:

  1. Wasser trinken: Sie sollten 1,5 bis 2 Liter täglich zu sich nehmen. Hohe Flüssigkeitsverlust etwa durch Sport oder Schwitzen sollten Sie zusätzlich ausgleichen. Ein guter Indikator ist die Farbe Ihres Urins: Ist dieser dunkler als hellgelb, sollten Sie Wasser nachlegen.
  2. Cholesterinwerte checken: Denn sind die zu hoch, sind Sie laut einer Studie der Universität Freiburg anfälliger für Nierenfunktionsstörungen. Diese Lebensmittel senken Ihre Cholesterinwerte.  
  3. Genussmittel meiden: Hoher Alkohol- sowie Tabakkonsum lässt Ihre Nieren zu Höchstleistung auflaufen – die aufgenommenen Schadstoffe müssen ja aus dem Blut gefiltert.
  4. Blutdruck senken: Hoher Blutdruck schadet nicht nur den Nieren – idealerweise liegt er unter 130/85 mmHg.

 

01.10.2014

Hilfe gegen Bluthochdruck

Ihre Blutgefäße sind in Gefahr. Wer gestern noch gesund war, kann heute schon zu den Kranken gehören. So entgehen Sie dem Gefäßtod

10.09.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

10.09.2014

Nie mehr müde und schlapp

Sie liegen nachts wach und können nicht einschlafen? Wir nehmen zwölf Mythen unter die Lupe, damit Sie am Ende wieder besser schlafen. Guten Nacht!

02.09.2014

Yoga

Frauensport und Esoterik-Kram? Wohl kaum: Yoga wird auch bei Männern zu Recht immer beliebter. Denn Yoga bringt Sie nach einem anstrengenden Tag nicht nur im Nu runter, sondern dient auch als super Training: Bewegungsfähigkeit, Koordination und Körpergefühl werden beim Yoga verbessert, der Blutdruck gesenkt und die Adrenalin-Ausschüttung reduziert. Sie sind also weniger gestresst.

Zudem profitieren von Yoga sowohl Kraft- als auch Ausdauersportler durch eine höhere Leistungs-und Konzentrationsfähigkeit. Dazu gibt es inzwischen diverse Yoga-Arten mit unterschiedlichen Intensitäts-Levels, so dass Sie aus Ihrer Yoga-Stunde auch ein anstrengendes Workout machen können.

26.08.2014

Anabolika

Anabolika sind Substanzen, die den Aufbau von Muskulatur durch eine erhöhte Proteinsynthese beschleunigen, also eine anabole Wirkung haben. Die künstlich hergestellten anabolen Steroid-Hormone sind ähnlich zum männlichen Sexualhormon Testosteron und wirken vor allem auf den Stoffwechsel, insbesondere den Eiweißstoffwechsel. Zum einem begünstigt Anabolika den Aufbau von Proteinstrukturen in der Skelettmuskulatur und gleichzeitig wird der Körperfettanteil durch den erhöhten Stoffwechsel verringert. Muskelaufbau und Fettabbau funktionieren also gleichzeitig, was unter natürlichen Voraussetzungen nur sehr bedingt möglich ist. Anabolika entfalten ihre Wirkung allerdings nur in Verbindung mit hartem körperlichem Training. Die Präparate werden meist in Form von Tabletten eingenommen oder direkt ins Blut gespritzt. Die Anwendung von Anabolika im Sport ist verboten, teilweise aber schwer nachzuweisen. Mögliche Folgeschäden von Anabolika sind unter anderem Leberschäden, erhöhtes Krebsrisiko, Psychosen, erhöhter Blutdruck und Akne.

10.08.2014

Kräuter und Gewürze mit Gesundheits-Plus

Kräuter und Gewürze peppen nicht nur fades Essen auf, sondern leisten auch noch positives für Ihre Gesundheit. Wir stellen Ihnen die Keimkiller und Katerbeseitiger vor

08.08.2014

Habe ich eine Latexallergie?

Nach dem Safer Sex brennt Ihre Haut am Penis und ist gerötet? Eventuell bilden sich sogar kleine Bläschen? Dann kann es durchaus sein, dass Sie an einer Latexallergie leiden. Wie Sie eine Latexallergie erkennen und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Häufigkeit der Latexallergie
"Latexallergien sind auch bei uns immer mehr ein Thema", sagt die Chemikerin Ingrid Voigtmann vom Deutschen Allergie- und Asthmabund in Düsseldorf. "Schätzungsweise 3 Prozent der Bevölkerung sind von einer Latexallergie betroffen."

Symptome der Latexallergie
Die meisten reagieren nicht auf die natürlichen Substanzen (wasserlösliche Proteine) selbst, sondern auf chemische Zusatzstoffe, die für die Herstellung der Kondome benötigt werden. Je nach Allergietyp können die Symptome einer Latexallergie sofort nach dem Kontakt oder aber auch erst innerhalb der nächsten 48 Stunden auftreten. Die Haut rötet sich, beginnt zu jucken, es können sich Blasen bilden. In sehr schweren Fällen von Latexallergie treten asthmaähnliche Symptome auf, der Blutdruck sinkt, es droht ein lebensgefährlicher Schockzustand. Ob Sie an einer Latexallergie leiden, kann nur ein Allergietest beim Spezialisten zweifelsfrei klären.

Alternativen bei Latexallergie: latexfreie Kondome
Aber keine Angst: Selbst wenn dem so sein sollte und Sie an einer Latexallergie leiden, müssen Sie künftig auf Safer Sex nicht verzichten: Es gibt nämlich auch latexfreie Kondome (u.a. in Apotheken erhältlich). Diese Kondome ohne Latex sind nicht nur sehr sicher, sondern sie wurden in amerikanischen Untersuchungen sogar von 70 Prozent aller Befragten als "gefühlsechter" eingestuft. Im Gegensatz zum latexhaltigen Überzieher kann es außerdem sowohl mit öl- und fetthaltigen als auch mit Gleitmitteln auf Wasserbasis verwendet werden. Und noch ein Vorteil: Als offiziell anerkannter Latexallergiker haben Sie das beste Argument gegen Ihren Einsatz beim lästigen Hausputz. Sie müssen Ihrer besseren Hälfte ja nicht unbedingt verraten, dass es inzwischen auch latexfreihe Haushaltshandschuhe im Supermarkt zu kaufen gibt.

05.07.2014

So klappt's mit dem Kräutergarten

Petersilie & Co. kennen Sie lediglich getrocknet? Men’s Health zeigt Ihnen, wie auf dem Balkon und der Fensterbank ein perfekter Kräutergarten gedeiht – auch ohne grünen Daumen

19.06.2014

Runter vom Sofa, rauf aufs Bike

Für eine dicke Maschine hat sich Timo erst einmal Dünn gemacht. Von seinem Abnehm-Ritt berichtet er im Interview

01.06.2014

Hund

Kumpel zum Joggen gesucht? Ein Hund hat immer Zeit, ist motiviert und schnell – vorausgesetzt, sie legen sich die richtige Rasse zu. Der Weimaraner, auch Försterhund genannt, ist beispielsweise ein Läufer mit Ausdauer. Der Magyar Vizsla hingegegen ist der perfekte Begleiter für schnelle Jogger.

Aber ein Hund hat auch noch andere Talente: Die Vierbeiner sorgen in ihrem Umfeld für Entspannung. Zum Beispiel im Büro. Wenn Sie einen Hund streicheln, werden Glückshormone ausgeschüttet und der Blutdruck sinkt – sogar, wenn das Tier bloß im Büro nebenan sitzt.

Übrigens: Auch beim Flirten ist Ihnen der Vierbeiner eine Hilfe. Mit Hund kommen Sie schnell in Kontakt mit Frauen. Wenn Sie keinen eigenen haben, zur Not auch mit dem eines Freundes. Aber dann stellen Sie besser gleich klar, dass das Tier nicht die Nächte bei Ihnen verbringt.

06.05.2014

Mail-Check schlecht fürs Herz

Wer seinen digitalen Briefkasten zu oft checkt, lebt gefährlich. Ständig eintrudelnde Mail-Fluten sollen nämlich gar nicht gut fürs Herz sein

31.03.2014

Blockieren Betablocker das Abnehmen?

Mein Arzt hat mir Betablocker verschrieben. Ist es richtig, dass man durch dieses blutdrucksenkende Mittel schwerer abnimmt?

21.02.2014

Blutdruck senken mit Fingerhantel

Erpressen Sie Ihre Gesundheit – im wahrsten Sinne des Wortes: mit Fingerhantel-Training

01.02.2014

Schokolade

Finger weg von Schokolade? Bloß nicht! Wer immer noch glaubt, dass Schokolade und gesunde Ernährung nicht zusammenpassen, sitzt einem alten Irrtum auf. Denn wenn Sie Schokolade nicht in rauen Mengen verzehren, ist sie ein sehr gesundes Lebensmittel.

So kann Schokolade Ihr Herz schützen. Forscher der Monash University in Melbourne empfehlen den Verzehr von rund 100 Gramm Schokolade pro Tag. Wichtig dabei: Sie muss dunkel sein, also mindestens einen Kakaoanteil von 70 Prozent enthalten. Wer sich an diese Empfehlung hält minimiert laut den australischen Forschern das Risiko von Herzanfällen. Grund für die Heilkraft der Schokolade sind die enthaltenen Flavonole und Polyphenole. Diese Stoffe kommen vor allem in dunkler Schokolade vor und erweitern die Blutgefäße und senken den Blutdruck. 

Schokolade schützt aber nicht nur Ihr Herz, sondern lässt es auch höher schlagen: Die bioaktiven Stoffe wie Phenylethylamine und Anandamide, die in Kakaobohnen enthalten sind, machen glücklich. Phenylethylamine regen die Ausschüttung des Glücksbotenstoffes Dopamin an, Anandamide wirken positiv auf die Teile des Gehirns, die für Glücks- und Lustmpfinden verantwortlich sind. Auch hier gilt: Dunkle Schokolade wirkt besser als helle.

Übrigens: Laut einer italienischen Studie gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Schokolade und der Lust auf Sex – je mehr eine Frau nascht, desto mehr Sex will sie und genießt ihn auch stärker. Das heißt jetzt zwar nicht, dass Schokolade essen heißt macht. Aber es zeigt, dass wenn Sie eine Frau kennenlernen, die gerne zu Schokolade greift, Sie sich womöglich auf eine wilde Nacht im Anschluss freuen können.

26.01.2014

Fit durch den Winter mit Vitamin D

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch in dunklen Jahreszeiten Ihren täglichen Sonnenvitamin-Bedarf decken können

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