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Themen von A-Z


Alle Themen (160) zu: Bluthochdruck

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

11.07.2014

Im Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas. Wer an Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern steigt das Risiko an den oben genannten Folgeerkrankungen zu erkranken.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich letzten Endes in starkem Übergewicht. Doch wer erst einmal in diesem Teufelskreis von ungesundem Essen und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene selbst motiviert ist abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel ist es, die Lebensqualität wieder zu steigern, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und natürlich das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Das Beste im Kampf gegen Adipositas ist jedoch immer noch die Prävention: wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt und zusätzlich Sport treibt, kann Übergewicht verhindern.

22.05.2014

Gesunder Pizzabelag

Der richtige Pizzabelag liefert eine Fülle von Nährstoffen. Wir verraten Ihnen, mit welchem Belag Sie die Kalorienbombe Pizza entschärfen, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen

31.03.2014

Blockieren Betablocker das Abnehmen?

Mein Arzt hat mir Betablocker verschrieben. Ist es richtig, dass man durch dieses blutdrucksenkende Mittel schwerer abnimmt?

10.01.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

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08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

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04.01.2014

Warum Fett krank macht

Körperfett ist mehr als ein Parkplatz für überschüssige Kalorien. Es ist der fleischgewordene Bösewicht, der Krankheiten auslösen kann und so Ihren Organismus schädigt. Was Sie dagegen unternehmen sollten

01.01.2014

Massage

Ursprünglich geht das Wort Massage aufs Arabische und Griechische zurück und bedeutet so viel wie betasten oder auch kneten. Und damit ist eigentlich auch schon erklärt, um was es bei einer Massage geht: Bestimmte Körperpartien werden meist mit den Händen ordentlich durchgeknetet. Eine Massage fühlt sich aber nicht nur gut an, sie hat auch einen medizinischen Nutzen. Welchen? Das verraten wir Ihnen hier. 

Massagen gegen schlechte Stimmung: Bei Massagen werden die Wohlfühlhormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. Sie verbessern unter anderem Ihren Tiefschlaf. Das Gute: Egal, wo Sie massiert werden, die Hormone werden ausgeschüttet.  

Massagen fördern die Regeneration: Eine Massage verbessert die Muskeldurchblutung und hat damit den gleichen Effekt wie Dehnen oder Cool-down. Eine Massage der belasteten Muskeln beugt also Muskelkater vor. 

Massagen helfen bei Bluthochdruck: Aber nur wenn die Massage nicht wehtut – sonst steigt der Blutdruck wieder. Wichtig ist eine sanfte, oberflächliche und schmerzlose Massage durch flächiges Ausstreichen und vorsichtiges Kneten. 

Massage-Tipp: Sie wollen eine Massage, aber es ist niemand in der Nähe, der Hand anlegen könnte? Ein genoppter Massageball schafft Abhilfe! Sie können sich so auch selbst den Rücken massieren. Dazu den Ball zwischen Rücken und einer Wand einklemmen und hin und her bewegen. 

01.12.2013

Bungee Jumping

Das Bungee Jumping geht zurück auf die Tradition eines Inselvolkes im Südpazifik. Einmal im Jahr stürzen sich dort Männer mit einer Liane um den Fußknöchel aus bis zu 30 Metern in die Tiefe. Klingt gefährlich? Ist es auch. Aber keine Angst: Das moderne Bungee Jumping ist deutlich risikoärmer.

Die meisten Männer haben bei einem Sprung wohl Angst, das das Gummiseil reißen kann. Dabei ist das die seltenste Verletzungsursache beim Springen. Außerdem sind die Seile mittlerweile zusätzlich gesichert. Ein Absturz ist so sehr unwahrscheinlich. 

Also Angst beiseite und ab in die Tiefe! Der Adrenalinkick während des Flugs ist die Belohung für die Überwindung Ihrer Angst. Manche Psychologen sprechen gar von einer therapeutischen Wirkung des Bungee Jumpings: Klar, vor allem gegen Höhenangst soll es helfen.

Für den optimalen Absprung gilt: Arme ausbreiten, Brust rein und Po zusammenkneifen. Männer mit Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Grauem Star, Epilepsie oder psychischen Erkrankung sollten besser auf den Kick verzichten.

10.10.2013

15 Regeln, die Sie brechen sollten

Als Kind mussten Sie auf Ihre Mutter hören. Später dann auf die Ärzte. Beide lagen häufig falsch. 15 Regeln, die Sie jetzt endlich brechen dürfen

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