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Alle Themen (53) zu: Darmkrebs

28.05.2014

Bauchfett

In einer Liste der größten Feinde des Mannes würde früher oder später das Bauchfett auftauchen. Tagtäglich kämpfen viele Männer für einen schlanken Bauch und somit gegen ihr zuviel an Bauchfett. So begutachtet der Durchschnittskerl seine Wampe rund 5-mal pro Woche im Spiegel. Dabei gibt es noch weitaus mehr gute Gründe gegen sein Bauchfett anzugehen als ästhetische.

Denn wer zuviel Bauchfett hortet, erhöht sein Risiko, später an Herzinfarkt, Diabetes, Darmkrebs oder anderen Erkrankungen zu leiden um ein vielfaches. Als gefährdet gelten Männer mit einem Taillenumfang von 94 Zentimetern. Zeigt das Maßband 102 Zentimeter und mehr, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Und nicht nur bei Ihnen – mehr als ein Viertel aller Kerle in Deutschland haben diesen kritischen Grenzwert bereits überschritten, so eine Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe. Der Ausweg: Bauchfett reduzieren.

Verzichten sie dabei aber auf kurzfristige Diäten. Die können Ihren Bauchumfang womöglich reduzieren, aber nach der Diät haben Sie sich Ihr Bauchfett schnell wieder angefuttert. Am besten ist eine langfristige Lebensumstellung, um Ihr Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Setzen auf einen Mix aus Ernährungsumstellung, Ausdauer-, Kraft- sowie Bauchmuskeltraining. Wie das im einzelnen funktioniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipp: Wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren wollen, setzen Sie auf Vollkornprodukte stattt auf Weißmehl. Denn das reduziert laut einer US-Studie Ihr Bauchfett um rund 10 Prozent.

31.01.2014

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08.01.2014

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12.11.2013

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10.10.2012

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05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin D3

Vitamin D3  zählt zur Gruppe der fettlöslichen D-Vitamine und kann vom menschlichen Organismus nur durch tierische Nahrungsmittel aufgenommen werden. Die Aufnahme allein reicht allerdings noch nicht aus, denn erst durch die zusätzliche Einwirkung von Sonnenlicht kann das Vitamin seine positive Wirkung entfalten. Hört sich kompliziert an? Ist es aber nicht, denn die Aufnahme von Vitamin D ist leichter, als Sie vermuten: Der Körper kann etwa 90 Prozent Vitamin D mithilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Durch Sonneneinstrahlung erfolgt die Umwandlung in Vitamin D2 und Vitamin D3. Positive Effekte für den menschlichen Organismus: Knochenaufbau, Stärkung der Muskeln und des Abwehrsystems, Schutz vor Darmkrebs sowie vor Gefäßerkrankungen. Im Sommer reichen dann durchschnittlich drei mal 15 Minuten UV-Strahlung pro Woche aus. Ein ausgedehnter Urlaub im Süden ist für einen gesunden Vitamin D3-Haushalt aber nicht notwendig, halten Sie lediglich Gesicht und Hände frei. Und die gute Nachricht für Blassnasen: Je heller die Haut ist, desto besser können die Sonnenstrahlen zur Produktion von Vitamin D3 beitragen.

Enthalten ist Vitamin D3 in Fisch und Fleisch (vor allem Leber) sowie Milch und Champignons. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei 5 Milligramm. Mangelerscheinung: Ein Mangel an Vitamin D3 kann die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Risiken bei Überdosierung sind Erbrechen, Schwindelattacken und Muskelschwäche.  Vegetarier aufgepasst: Durch den Fleischverzicht nehmen Vegetarier bis zu 50 Prozent weniger an Vitamin D auf.

11.11.2011

Vollkorn schützt vor Darmkrebs

Getreide senkt das Krebsrisiko: Wer am Morgen Croissant gegen Zerealien tauscht, schützt seinen Darm

12.10.2011

Rheumamittel senken Darmkrebsrisiko

Rheumapatienten erkranken seltener an Darmkrebs als Menschen mit vergleichbaren Krankheiten

22.08.2011

Krebs-Dossier

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Lesen Sie, wie Sie vorbeugen, was bei einer Diagnose ratsam ist und weitere Tipps

23.06.2011

Ehe besiegt Darmkrebs

Wer zusammen mit seinem Ehepartner gegen Krebs kämpft, hat bessere Perspektiven, die Krankheit zu besiegen

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