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Themen von A-Z


Alle Themen (55) zu: Darmkrebs

01.08.2014

Schweinefleisch – gesund oder ungesund?

Eine Sauerei, was man dem Borstenvieh unterstellt: zu fett, von minderer Qualität und voll mit Antibiotika. Wir klären die größten Mythen zum Thema Schweinefleisch und sagen Ihnen, warum es ganz und gar nicht ungesund ist

01.08.2014

Darmkrebs durch rotes Fleisch?

Manche Wissenschaftler können einem die Lust auf Schweinebraten und Roastbeef tierisch verderben. Doch ist rotes Fleisch wirklich ein Risikofaktor für Darmkrebs? Wir klären auf

01.07.2014

Bauchfett

In einer Liste der größten Feinde des Mannes würde früher oder später das Bauchfett auftauchen. Tagtäglich kämpfen viele Männer für einen schlanken Bauch und somit gegen ihr zuviel an Bauchfett. So begutachtet der Durchschnittskerl seine Wampe rund 5-mal pro Woche im Spiegel. Dabei gibt es noch weitaus mehr gute Gründe gegen sein Bauchfett anzugehen als ästhetische.

Denn wer zuviel Bauchfett hortet, erhöht sein Risiko, später an Herzinfarkt, Diabetes, Darmkrebs oder anderen Erkrankungen zu leiden um ein vielfaches. Als gefährdet gelten Männer mit einem Taillenumfang von 94 Zentimetern. Zeigt das Maßband 102 Zentimeter und mehr, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Und nicht nur bei Ihnen – mehr als ein Viertel aller Kerle in Deutschland haben diesen kritischen Grenzwert bereits überschritten, so eine Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe. Der Ausweg: Bauchfett reduzieren.

Verzichten sie dabei aber auf kurzfristige Diäten. Die können Ihren Bauchumfang womöglich reduzieren, aber nach der Diät haben Sie sich Ihr Bauchfett schnell wieder angefuttert. Am besten ist eine langfristige Lebensumstellung, um Ihr Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Setzen auf einen Mix aus Ernährungsumstellung, Ausdauer-, Kraft- sowie Bauchmuskeltraining. Wie das im einzelnen funktioniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipp: Wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren wollen, setzen Sie auf Vollkornprodukte stattt auf Weißmehl. Denn das reduziert laut einer US-Studie Ihr Bauchfett um rund 10 Prozent.

31.01.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

12.11.2013

Kochtipps für Figurbewusste

Sie wollen lecker und gesund kochen und dabei noch schnell abnehmen? Mit diesen Küchenregeln geht das ganz leicht

10.10.2012

Die 40 besten Anti-Aging-Foods

Dies sind die 40 besten Lebensmittel, die Ihren Körper attraktiv und gesund halten

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin D3

Vitamin D3  zählt zur Gruppe der fettlöslichen D-Vitamine und kann vom menschlichen Organismus nur durch tierische Nahrungsmittel aufgenommen werden. Die Aufnahme allein reicht allerdings noch nicht aus, denn erst durch die zusätzliche Einwirkung von Sonnenlicht kann das Vitamin seine positive Wirkung entfalten. Hört sich kompliziert an? Ist es aber nicht, denn die Aufnahme von Vitamin D ist leichter, als Sie vermuten: Der Körper kann etwa 90 Prozent Vitamin D mithilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Durch Sonneneinstrahlung erfolgt die Umwandlung in Vitamin D2 und Vitamin D3. Positive Effekte für den menschlichen Organismus: Knochenaufbau, Stärkung der Muskeln und des Abwehrsystems, Schutz vor Darmkrebs sowie vor Gefäßerkrankungen. Im Sommer reichen dann durchschnittlich drei mal 15 Minuten UV-Strahlung pro Woche aus. Ein ausgedehnter Urlaub im Süden ist für einen gesunden Vitamin D3-Haushalt aber nicht notwendig, halten Sie lediglich Gesicht und Hände frei. Und die gute Nachricht für Blassnasen: Je heller die Haut ist, desto besser können die Sonnenstrahlen zur Produktion von Vitamin D3 beitragen.

Enthalten ist Vitamin D3 in Fisch und Fleisch (vor allem Leber) sowie Milch und Champignons. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei 5 Milligramm. Mangelerscheinung: Ein Mangel an Vitamin D3 kann die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Risiken bei Überdosierung sind Erbrechen, Schwindelattacken und Muskelschwäche.  Vegetarier aufgepasst: Durch den Fleischverzicht nehmen Vegetarier bis zu 50 Prozent weniger an Vitamin D auf.

11.11.2011

Vollkorn schützt vor Darmkrebs

Getreide senkt das Krebsrisiko: Wer am Morgen Croissant gegen Zerealien tauscht, schützt seinen Darm

12.10.2011

Rheumamittel senken Darmkrebsrisiko

Rheumapatienten erkranken seltener an Darmkrebs als Menschen mit vergleichbaren Krankheiten

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