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Themen von A-Z


Alle Themen (158) zu: Depressionen

25.03.2015

Machen Kohlenhydrate glücklich?

Angeblich sollen Kohlenhydrate die Stimmung aufhellen und glücklich machen. Ist da was dran?

19.02.2015

Vor- und Nachteile einer Fastenkur

Welche Vorteile das Fasten tatsächlich hat und was laut Experten nur Märchen sind

19.02.2015

Was beim Fasten im Körper passiert

Was mit Fett, Eiweißen und Kohlenhydraten im Körper während einer zehntägigen Fastenkur passiert

19.02.2015

Wie sich Fastende fühlen

Bewusstseinserweiterung und Gewichtsverlust sind auch auf anderem Wege zu erreichen

04.02.2015

Depressive schauen im Dauerstream

Wer TV-Serien gerne in Marathonsitzungen durchschaut, könnte an einer psychischen Erkrankung leiden

03.01.2015

Depressive Männer werden oft verkannt

Klarer Nachteil für die Männer: Ihnen wird wesentlich seltener die Diagnose "Depression" zugestanden als Frauen

11.12.2014

Ein viel besseres Bauchgefühl

Unser Leser wog mal mehr als 3 Zentner. Im Interview erzählt er Ihnen von einer radikalen Umstellung – und einem Riesenerfolg

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

08.10.2014

Wie Hormone uns beeinflussen

Hormone sind körpereigene, biochemische Botenstoffe, die  von Drüsen wie der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse produziert und ins Blut abgegeben werden. Rezeptoren nehmen sie an ihren Zielorten im Körper auf, um dort eine Wirkung zu erzeugen. Auf diese Weise steuern Hormone so lebenswichtige Funktionen wie  unsere Atmung, den Stoffwechsel  und die Körpertemperatur. Auch unser Wachstum und unsere geschlechtliche Entwicklung hängen von Hormonen ab.

Wichtiges Hormon für unsere Stimmung ist zum Beispiel das in der Hirnanhangdrüse produzierte Hormon Serotonin. Für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale ist vor allem das in den Hoden gebildete Hormon Testosteron verantwortlich, für die weibliche Entwicklung das Hormon Östrogen, das in den Eierstöcken entsteht.

Wichtig ist, dass die Hormone einen gewissen Pegel nicht über- oder unterschreiten. So kann ein Serotonin-Mangel zu Antriebslosigkeit und Depressionen führen. Ein Mangel an dem „Männer-Hormon“  Testosteron kann bei Männern Libido-Verlust und Erektionsstörungen auslösen und auch Ursache für verminderten Haarwuchs und Knochenschwund sein. Einige überambitionierte Sportler spritzen sich chemische Dosen des Hormons Testosteron als Dopingmittel, um den Muskelaufbau zu pushen und Leistungsgrenzen zu überwinden.

Doch Vorsicht: Überhöhte Hormondosen können urologische Problemen auslösen!

01.10.2014

Depression – es gibt Hilfe!

Depressionen: Die Folgen sind für Männer nicht selten tödlich. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe!

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

01.06.2014

Methoden für längeren Sex

Der Griff in die Apotheke kann den Geschlechtsverkehr verlängern

20.03.2014

Schmerzfrei dank Akupunktur

Ob Migräne oder Sportverletzungen: Die Nadelbehandlung wirkt bei zahlreichen Beschwerden – ganz ohne Nebenwirkungen

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

13.11.2013

Burn out-Symptome erkennen

Vielleicht ist es nur Stress, womöglich stehen Sie aber auch kurz vorm Burn out. Wie Sie seine Symptome bemerken und was Sie dagegen tun können.

11.11.2013

Kontakt zu Großeltern schützt vor Depressionen

Regelmäßige Besuche bei Oma und Opa fördern sind offenbar gut für die Psyche und schützen so vor Depressionen

23.10.2013

Ursachen und Folgen von Gehirnerschütterungen

Sport ist eine der Hauptursachen der jährlich 270.000 Schädel-Hirn-Traumata in Deutschland. Jedem Sportler sollte klar sein, was er dabei riskiert: Bei häufigen Gehirnerschütterungen drohen im Alter Demenz und Depressionen

21.10.2013

Die besten Vitamin B12-Lieferanten

Wenn die Gehirnleistung ins Wanken gerät, könnte das ein Anzeichen für Vitamin B12-Mangel sein. In diesen Lebensmitteln ist genug davon enthalten

25.09.2013

Norwegen ist das gesündeste Reiseziel

Wer noch mal hiken gehen will oder diesen Winter alternativ skifahren gehen: Norwegen ist eines gesündesten Reiseländer - auch wenn er dabei einges schlucken muss

29.08.2013

Die besten Gesundheitsstrategien für ein langes Leben

Hier sind die 15 besten Pflege-Strategien für Hoden, Haut, Hirn und Co.

25.06.2013

Richtige Vorsorge für Männer

Dass Männer und Frauen nicht immer gleich "ticken", das wissen wir schon lange. Doch vor allem in Gesundheitsdingen sind die Unterschiede besonders groß.

01.05.2013

Liebeskummer bewältigen

Liebeskummer, ein gebrochenes Herz tut weh – so weh, dass es tödlich sein kann. Denn Liebeskummer setzt auch dem Körper zu, so das Ergebnis mehrerer internationaler Studien. Fallen wir ohne Vorwarnung von unserer Wolke Sieben, fehlen dem Gehirn schlagartig Glückshormone, an die es bis dahin gewohnt war, so eine Studie der Uni Tübingen. Nach Angaben des Neurologenteams kann Liebeskummer dadurch Spuren im Hirn hinterlassen, wie es sonst nur bei schweren Depressionen geschieht. Noch gefährlicher ist der Trennungsschmerz für das Herz: Kardiologen des John Hopkins Hospital in Baltimore (Maryland) stellten bei Liebeskummer ähnliche Krankheitssymptome fest wie bei Herzkranken. "Die ausgeschütteten Stresshormone können den Herzmuskel schädigen und sogar lähmen," erklärt Studienleiter Ilan Wittstein. Ein gebrochenes Herz, das so genannte "Broken Heart Syndrome", kann das Immunsystem nach einer schmerzhaften Trennung auch bei sonst gesunden Menschen schwächen – unabhängig von weiteren Risiken wie Rauchen oder Bewegungsmangel.

Obwohl bei Frauen ein zehnmal größerer Bereich des Gehirns vom Liebeskummer betroffen ist, leiden Männer nach Angaben von Psychologen des Riza-Instituts in Mailand stärker. Während ein Drittel der befragten Männer angab, bereits krank vor Liebeskummer gewesen zu sein, bejahten diese Frage nur 20 Prozent der Frauen. "Frauen leiden häufiger schon vor dem Ende einer Beziehung," erklärt die Wiener Psychologin Gerti Senger. "Und sie sind auch öfter diejenigen, die die Beziehung beenden."

Tipp: Männer. Diese brauchen oft lange, um sich nach dem Beziehungsaus vom Liebeskummer zu erholen. Sind Sie davon betroffen, nehmen Sie sich daher genügend Zeit Ihren Kummer zu verschmerzen. Sprechen Sie mit Freunden und erwarten Sie nicht von sich selbst, dass alles sofort wieder normal funktioniert.

24.04.2013

Gefährliche Nebenwirkung: Mord

Mit "Side Effects" legt Steven Soderbergh einen meisterhaften Thriller über das zwielichtige Geschäft mit Psychopharmaka vor. Wir informieren über Risiken und Nebenwirkungen

01.01.2013

Das hilft gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen strapazieren nicht nur die Nerven, sondern können ernsthafte gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Man unterscheidet man zwischen drei Typen.

1. Einschlafstörungen: Diese könne unter anderem durch Grübeleien, Koffein, Alkohol und Nikotin verursacht werden.

2. Frühes Aufwachen: Häufig ist hier eine Depression der Verursacher.

3. Durchschlafstörungen: Werden ebenfalls unter anderem durch Depressionen und andere seelische Belastungen ausgelöst – besonders wenn diese schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

 Gegen Einschlafstörungen hilft: Machen Sie mittags keine Nickerchen, die länger als 15 Minuten dauern. Halten Sie die Schlafzimmertemperatur bei etwa 15 Grad und trinken Sie nach 16 Uhr keine Cola, keinen Kaffee und Tee mehr. Trinken Sie stattdessen abends ein Glas Milch (ein darin enthaltener Eiweißbaustein fördert die Entspannung), aber nicht mehr als ein Glas Wein oder Bier trinken. Suchen Sie sich 20 Minuten vor zu Bett gehen eine belanglose Beschäftigung, bei der Sie müde werden.

21.11.2012

Muskeln für ein langes Leben

Ran an die Hantelbank! Wer schon früh mit dem Krafttraining beginnt, lebt länger und glücklicher

06.07.2012

Wohlfühlhormon Serotonin

Nicht traurig sein: Wer zu wenig vom Hormon Serotonin im Blut hat, kann schnell unter Angst, Launenhaftigkeit oder gar Depressionen leiden

25.06.2012

Testosteron keine Frage des Alters

Männerhormon im Keller: Übergewicht und eine ungesunde Lebensweise lassen den Testosteronspiegel abfallen

07.03.2012

Die 7 größten Hungerfallen

Sie wollen schnell abnehmen? Dann sollten Sie diese Gründe für hartnäckige Essgelüste kannen

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin B

Bei Vitamin B handelt es sich um eine Vitamingruppe, unter der die 8 B-Vitamine zusammengefasst sind. Dazu zählen: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Die Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor, nur Vitamin B12 kann im menschlichen Organismus gespeichert werden. Die B-Vitamine dienen in erster Linie der Anregung des Stoffwechsels. Da dieser in fast alle Bereiche des Körpers einwirkt, sind die Vitamine der Vitamin B-Gruppe für den menschlichen Organismus von extremer Wichtigkeit.

Enthalten sind die B-Vitamine unter anderem in Fisch, Leberprodukten, Broccoli, Spinat, Grünkohl oder Milchprodukten. Die empfohlene Tagesmenge liegt zwischen 1,4-2 mg. Mangelerscheinungen treten ganz unterschiedlich auf. Je nach Vitamin B-Art können dies Verdauungsprobleme, Krämpfe, Kopfschmerzen, Hautrisse, Lichtempfindlichkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Depressionen, taube Muskeln, Blutarmut, Müdigkeit, Reizbarkeit, Haarausfall, Unfruchtbarkeit, Immunschwäche und Störungen des Nervensystems sein.

Risiken bei Überdosierung sind ebenfalls nach der Vitamin B-Art zu unterscheiden. So kann es zu geröteter Haut, Schwindelanfällen, Darmstörungen, Lichtempfindlichkeit, Neurologischen Störungen oder auch Verzögerungen bei der Insulinausschüttung kommen.

01.03.2012

Pausenbrot mit Lachs

Davon kann sich Ihr Chef mal eine Scheibe abschneiden: Diese Pausenstulle stärkt die Nerven, macht hellwach und bekämpft akute Leistungstiefs im Job

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