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Alle Themen (152) zu: Depressionen

08.10.2014

Wie Hormone uns beeinflussen

Hormone sind körpereigene, biochemische Botenstoffe, die  von Drüsen wie der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse produziert und ins Blut abgegeben werden. Rezeptoren nehmen sie an ihren Zielorten im Körper auf, um dort eine Wirkung zu erzeugen. Auf diese Weise steuern Hormone so lebenswichtige Funktionen wie  unsere Atmung, den Stoffwechsel  und die Körpertemperatur. Auch unser Wachstum und unsere geschlechtliche Entwicklung hängen von Hormonen ab.

Wichtiges Hormon für unsere Stimmung ist zum Beispiel das in der Hirnanhangdrüse produzierte Hormon Serotonin. Für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale ist vor allem das in den Hoden gebildete Hormon Testosteron verantwortlich, für die weibliche Entwicklung das Hormon Östrogen, das in den Eierstöcken entsteht.

Wichtig ist, dass die Hormone einen gewissen Pegel nicht über- oder unterschreiten. So kann ein Serotonin-Mangel zu Antriebslosigkeit und Depressionen führen. Ein Mangel an dem „Männer-Hormon“  Testosteron kann bei Männern Libido-Verlust und Erektionsstörungen auslösen und auch Ursache für verminderten Haarwuchs und Knochenschwund sein. Einige überambitionierte Sportler spritzen sich chemische Dosen des Hormons Testosteron als Dopingmittel, um den Muskelaufbau zu pushen und Leistungsgrenzen zu überwinden.

Doch Vorsicht: Überhöhte Hormondosen können urologische Problemen auslösen!

01.10.2014

Depression – es gibt Hilfe!

Depressionen: Die Folgen sind für Männer nicht selten tödlich. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe!

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

01.06.2014

Methoden für längeren Sex

Der Griff in die Apotheke kann den Geschlechtsverkehr verlängern

20.03.2014

Schmerzfrei dank Akupunktur

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08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

13.11.2013

Burn out-Symptome erkennen

Vielleicht ist es nur Stress, womöglich stehen Sie aber auch kurz vorm Burn out. Wie Sie seine Symptome bemerken und was Sie dagegen tun können.

11.11.2013

Kontakt zu Großeltern schützt vor Depressionen

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23.10.2013

Ursachen und Folgen von Gehirnerschütterungen

Sport ist eine der Hauptursachen der jährlich 270.000 Schädel-Hirn-Traumata in Deutschland. Jedem Sportler sollte klar sein, was er dabei riskiert: Bei häufigen Gehirnerschütterungen drohen im Alter Demenz und Depressionen

21.10.2013

Die besten Vitamin B12-Lieferanten

Wenn die Gehirnleistung ins Wanken gerät, könnte das ein Anzeichen für Vitamin B12-Mangel sein. In diesen Lebensmitteln ist genug davon enthalten

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