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Themen von A-Z


Alle Themen (145) zu: Depressionen

01.05.2013

Liebeskummer bewältigen

Liebeskummer, ein gebrochenes Herz tut weh – so weh, dass es tödlich sein kann. Denn Liebeskummer setzt auch dem Körper zu, so das Ergebnis mehrerer internationaler Studien. Fallen wir ohne Vorwarnung von unserer Wolke Sieben, fehlen dem Gehirn schlagartig Glückshormone, an die es bis dahin gewohnt war, so eine Studie der Uni Tübingen. Nach Angaben des Neurologenteams kann Liebeskummer dadurch Spuren im Hirn hinterlassen, wie es sonst nur bei schweren Depressionen geschieht. Noch gefährlicher ist der Trennungsschmerz für das Herz: Kardiologen des John Hopkins Hospital in Baltimore (Maryland) stellten bei Liebeskummer ähnliche Krankheitssymptome fest wie bei Herzkranken. "Die ausgeschütteten Stresshormone können den Herzmuskel schädigen und sogar lähmen," erklärt Studienleiter Ilan Wittstein. Ein gebrochenes Herz, das so genannte "Broken Heart Syndrome", kann das Immunsystem nach einer schmerzhaften Trennung auch bei sonst gesunden Menschen schwächen – unabhängig von weiteren Risiken wie Rauchen oder Bewegungsmangel.

Obwohl bei Frauen ein zehnmal größerer Bereich des Gehirns vom Liebeskummer betroffen ist, leiden Männer nach Angaben von Psychologen des Riza-Instituts in Mailand stärker. Während ein Drittel der befragten Männer angab, bereits krank vor Liebeskummer gewesen zu sein, bejahten diese Frage nur 20 Prozent der Frauen. "Frauen leiden häufiger schon vor dem Ende einer Beziehung," erklärt die Wiener Psychologin Gerti Senger. "Und sie sind auch öfter diejenigen, die die Beziehung beenden."

Tipp: Männer. Diese brauchen oft lange, um sich nach dem Beziehungsaus vom Liebeskummer zu erholen. Sind Sie davon betroffen, nehmen Sie sich daher genügend Zeit Ihren Kummer zu verschmerzen. Sprechen Sie mit Freunden und erwarten Sie nicht von sich selbst, dass alles sofort wieder normal funktioniert.

24.04.2013

Gefährliche Nebenwirkung: Mord

Mit "Side Effects" legt Steven Soderbergh einen meisterhaften Thriller über das zwielichtige Geschäft mit Psychopharmaka vor. Wir informieren über Risiken und Nebenwirkungen

01.04.2013

Hormon-Behandlung mit Serotonin

Der Griff in die Apotheke kann den Geschlechtsverkehr verlängern

18.02.2013

Depressive Männer werden oft verkannt

Klarer Nachteil für die Männer: Ihnen wird wesentlich seltener die Diagnose "Depression" zugestanden als Frauen

25.01.2013

Schmerzfrei dank Akupunktur

Ob Migräne oder Sportverletzungen: Die Nadelbehandlung wirkt bei zahlreichen Beschwerden – ganz ohne Nebenwirkungen

12.01.2013

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

08.01.2013

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

04.01.2013

Die besten Gesundheitsstrategien für ein langes Leben

Hier sind die 15 besten Pflege-Strategien für Hoden, Haut, Hirn und Co.

01.01.2013

Das hilft gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen strapazieren nicht nur die Nerven, sondern können ernsthafte gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Man unterscheidet man zwischen drei Typen.

1. Einschlafstörungen: Diese könne unter anderem durch Grübeleien, Koffein, Alkohol und Nikotin verursacht werden.

2. Frühes Aufwachen: Häufig ist hier eine Depression der Verursacher.

3. Durchschlafstörungen: Werden ebenfalls unter anderem durch Depressionen und andere seelische Belastungen ausgelöst – besonders wenn diese schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

 Gegen Einschlafstörungen hilft: Machen Sie mittags keine Nickerchen, die länger als 15 Minuten dauern. Halten Sie die Schlafzimmertemperatur bei etwa 15 Grad und trinken Sie nach 16 Uhr keine Cola, keinen Kaffee und Tee mehr. Trinken Sie stattdessen abends ein Glas Milch (ein darin enthaltener Eiweißbaustein fördert die Entspannung), aber nicht mehr als ein Glas Wein oder Bier trinken. Suchen Sie sich 20 Minuten vor zu Bett gehen eine belanglose Beschäftigung, bei der Sie müde werden.

21.11.2012

Muskeln für ein langes Leben

Ran an die Hantelbank! Wer schon früh mit dem Krafttraining beginnt, lebt länger und glücklicher

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