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Alle Themen (241) zu: Diabetes

23.07.2014

Versteckte Dickmacher beim Frühstücksbüfett

Im Urlaub soll das Frühstück lecker und gesund sein und die Figur nicht aus der Balance bringen. Welche versteckten Dickmacher beim Frühstücksbüfett auf Sie lauern, erfahren Sie hier

11.07.2014

Im Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas. Wer an Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern steigt das Risiko an den oben genannten Folgeerkrankungen zu erkranken.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich letzten Endes in starkem Übergewicht. Doch wer erst einmal in diesem Teufelskreis von ungesundem Essen und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene selbst motiviert ist abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel ist es, die Lebensqualität wieder zu steigern, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und natürlich das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Das Beste im Kampf gegen Adipositas ist jedoch immer noch die Prävention: wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt und zusätzlich Sport treibt, kann Übergewicht verhindern.

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

11.06.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Unter der Wirkung der Parodontitis zieht sich das geschwollene Zahnfleisch vom Zahn zurück. Es entsteht eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind. Die Folge: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Auch werden Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

03.06.2014

Hilfe bei Schmerzen im Penis

Wenn der Penis schmerzt oder gar schlapp macht, werden auch harte Kerle weich. Hier steht, was hinter den 12 häufigsten Penis-Problemen steckt und wie Ihr bester Freund schnell wieder fit wird

28.05.2014

Bauchfett

In einer Liste der größten Feinde des Mannes würde früher oder später das Bauchfett auftauchen. Tagtäglich kämpfen viele Männer für einen schlanken Bauch und somit gegen ihr zuviel an Bauchfett. So begutachtet der Durchschnittskerl seine Wampe rund 5-mal pro Woche im Spiegel. Dabei gibt es noch weitaus mehr gute Gründe gegen sein Bauchfett anzugehen als ästhetische.

Denn wer zuviel Bauchfett hortet, erhöht sein Risiko, später an Herzinfarkt, Diabetes, Darmkrebs oder anderen Erkrankungen zu leiden um ein vielfaches. Als gefährdet gelten Männer mit einem Taillenumfang von 94 Zentimetern. Zeigt das Maßband 102 Zentimeter und mehr, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Und nicht nur bei Ihnen – mehr als ein Viertel aller Kerle in Deutschland haben diesen kritischen Grenzwert bereits überschritten, so eine Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe. Der Ausweg: Bauchfett reduzieren.

Verzichten sie dabei aber auf kurzfristige Diäten. Die können Ihren Bauchumfang womöglich reduzieren, aber nach der Diät haben Sie sich Ihr Bauchfett schnell wieder angefuttert. Am besten ist eine langfristige Lebensumstellung, um Ihr Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Setzen auf einen Mix aus Ernährungsumstellung, Ausdauer-, Kraft- sowie Bauchmuskeltraining. Wie das im einzelnen funktioniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipp: Wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren wollen, setzen Sie auf Vollkornprodukte stattt auf Weißmehl. Denn das reduziert laut einer US-Studie Ihr Bauchfett um rund 10 Prozent.

01.05.2014

Wein – die flüssige Kalorienbombe

Schon ein Glas Wein liefert um die 100 bis 130 Kalorien. Besonders bei Low-Carb-Diäten oder beim Abnehmen sollten Sie auf das Gläschen Wein am Abend verzichten. Denn neben jeder Menge flüssiger Kalorien, sind in Wein auch Kohlenhydrate in Form von Zucker enthalten. Zudem fördert zunehmender Alkoholgenuss den Appetit, sodass Sie durch den Genuss von Wein wohlmöglich mehr Kalorien zu sich nehmen, als nötig.

Tipp: Wenn Sie sich ab und zu ein Glas Wein gönnen wollen, dann greifen Sie zu Rotwein. Rotwein enthält Polyphenole, Wirkstoffe, die Diabetes sowie Herz- und Kreislauferkrankungen reduzieren sollen. Aber Achtung: Rotwein enthält in der Regel mehr Kalorien und mehr Alkohol als Weiß- oder Rosewein. Also genießen Sie lieber nur ein Glas Wein am Abend.

01.05.2014

Gesund und fit durch Bier

Bier besteht aus den Grundzutaten Wasser, Hopfen und Malz. Rund 44 Kalorien stecken in 100 Millilter Bier – das ist für ein alkoholhaltiges Getränk noch relativ wenig. Der maßvolle Konsum von Bier soll sogar gut für die Gesundheit sein: Moderater Bierkonsum stärkt das Immunsystem, schützt das Herz und senkt das Risiko für Diabetes. Auch das Herzinfarkt-Risiko soll durch Bier gesenkt werden.

Übrigens: Alkoholfreies Bier ist ein hervorragendes isotonisches Getränk und hilft nach dem Sport, den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt wieder aufzufüllen.

28.04.2014

Freunde schützen Immunsystem

Im Rudel lebt sich's gesünder. Denn wer seine sozialen Kontakte pflegt, hat ein stärkerers Immunsystem

07.03.2014

Mittagsschlaf erhöht Risiko für Diabetes

Bleiben Sie wach! Jedenfalls, wenn es noch mitten am Tag ist. Wer zu oft Siesta hält, soll nämlich leichter an Diabetes erkranken

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