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Themen von A-Z


Alle Themen (257) zu: Diabetes

13.04.2015

Freunde schützen Immunsystem

Im Rudel lebt sich's gesünder. Denn wer seine sozialen Kontakte pflegt, hat ein stärkerers Immunsystem

01.04.2015

15 Regeln, die Sie brechen sollten

Als Kind mussten Sie auf Ihre Mutter hören. Später dann auf die Ärzte. Beide lagen häufig falsch. 15 Regeln, die Sie jetzt endlich brechen dürfen

25.02.2015

Steinzeit-Diät schützt vor Krankheiten

Zivilisationskrankheiten wie Diabetes kannten die Menschen vor rund 10 000 Jahren nicht. Wir sagen Ihnen, wie der heutige Lebensstil der Gesundheit schaden kann

23.02.2015

Gesundheitsmuffel sitzen in Chefetagen

Miserable Noten für den Gesundheitszustand männlicher Führungskräfte. Das Gute: Sportmuffel lassen sich nach Schreckens-Diagnose häufig bekehren

19.02.2015

Wie gesund ist Fasten wirklich?

Macht Fasten schlank und schön? Experten streiten, wie gut das Hungern für Geist und Körper wirklich ist

18.02.2015

Was ist LOGI?

Die LOGI-Methode macht es Ihnen leicht endlich abzunehmen. Aber was genau ist LOGI eigentlich? Wir klären auf 

29.01.2015

Start frei für die Laufsaison

Der Men's Health Personal Trainer rückt Ihren lästigen Fettdepots mit den perfekten Kardio-Workouts auf die Pelle

06.01.2015

Gesundheitsrisiko Übergewicht

Mit jedem Kilo zuviel steigen die Gesundheitsrisiken. Die größten Gefahren, die besten Abwehr-Strategien

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

20.11.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des so genannten Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Dabei zieht sich das geschwollene Zahnfleisch nach und nach vom Zahn zurück. Es entsteht dann langsam eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger unglücklicherweise weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind.

Die Folge einer Paradonditis: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Zudem werden auch Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

14.11.2014

Am 14.11 ist Welt-Diabetes-Tag

Aus einer Krankheit der "Alten" ist inzwischen eine Volkskrankeit geworden. Denn auch immer mehr junge Menschen erkranken an Diabetes. Grund genug, sich der Stoffwechselkrankheit etwas genauer zu widmen

10.09.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

25.08.2014

Macht Fleisch impotent?

Machen Braten und Co. wirklich impotent?

07.08.2014

Diabetes effektiv vorbeugen

Die Volkskrankheit Diabetes ist lebensgefährlich und schlägt ohne jede Vorwarnung zu. Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Sprich: Das Immunsystem zerstört die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse, die dafür zuständig sind, Insulin zu produzieren. Die Folge: Insulinmangel. Wenn rund 80 bis 90 Prozent der Beta-Zellen zerstört sind, bricht die Typ-1-Diabetes aus. Bei der Typ-2-Diabetes ist zwar genügend Insulin vorhanden, allerdings kann es an seinem Zielort, der Zellmembran, nicht richtig wirken. Daraufhin produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin, um den Mangel zu kompensieren. Irgendwann ist die Bauchspeicheldrüse überlastet und das Insulin reicht nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Fazit: Die Typ-2-Diabetes bricht aus. Ursache für diese Form der Diabetes ist vor allem Übergewicht.

Doch Sie können sich schützen: Regelmäßiges und gesundes Essen (Obst, Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte) und Stressabbau helfen effektiv, sich vor einer Diabetes-Typ-2 Erkrankung zu schützen. Rauchen erhöht das Risiko für Typ 2 um 44 Prozent! Nikotin und andere Inhaltsstoffe senken die Insulinempfindlichkeit. Machen Sie Schluss damit! Weitere Vorteile: mehr Ausdauer, mehr Potenz, weniger Krebs.

07.08.2014

Nährstoffmangel als Veganer vorbeugen

Auf welche Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe müssen Veganer besonders achten und in welchen Lebensmitteln sind sie zu finden? Wir sagen Ihnen, wie Sie einem Nährstoffmangel in der veganen Ernährung vorbeugen

06.08.2014

Zucker – Gefahr für die Gesundheit

Zucker versteckt sich überall! Doch bevor Sie zum Zucker greifen, sollten Sie wissen, wie gefährlich das süße Gift für Ihren Körper sein kann

06.08.2014

Erhöhtes Diabetes-Risiko

Im Zusammenhang mit Zuckerkonsum ist Diabetes Typ II besonders bedeutend, denn diese Form der Erkrankung kann durch zuckerbedingtes Übergewicht mitausgelöst werden

06.08.2014

Fruchtzucker begünstigt Leberschäden

Wer sein Blut durch Fructose – also Fruchtzucker – schützen will, macht es anderen Organen schwer. Denn Fructose kann zu schweren Leberschäden führen

06.08.2014

Zucker erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Zu viel Zucker, zu viel Körpergewicht, zu viel Cholesterin – zu viel fürs Herz. Es droht ein Herzinfarkt

06.08.2014

Potenzprobleme durch Zucker

Ein fitter Blutkreislauf ist auch für die Funktionen im Unterleib entscheidend. Denn zu viel Zucker kann durch Übergewicht und zu wenig Bewegung zu Potenzproblemen führen

06.08.2014

Krebs-Risiko durch zu viel Zucker

Nicht nur Sie haben Heißhunger, auch Krebszellen lieben den schnellen Kick. Denn Tumorzellen lieben Zucker als Brennstoff, um sich schnell zu vermehren. So steigt das Krebs-Risiko durch zu viel Zucker

11.07.2014

Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas.

Wer von Adipositas betroffen ist, weist ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck auf. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern, steigt das Risiko der oben genannten Folgeerkrankungen.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich in starkem Übergewicht. Und wer einmal im Teufelskreis von ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene motiviert ist, abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel dabei ist

  • die Lebensqualität wieder zu steigern
  • mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren
  • das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Am erfolgreichen im Kampf gegen Adipositas ist allerdings die Prävention: Wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt sowie zusätzlich Sport treibt, verhindet starkes Übergewicht automatisch. Hier geht's zum persönlichen Kalorienrechner und zum BMI-Rechner.

01.07.2014

Bauchfett

In einer Liste der größten Feinde des Mannes würde früher oder später das Bauchfett auftauchen. Tagtäglich kämpfen viele Männer für einen schlanken Bauch und somit gegen ihr zuviel an Bauchfett. So begutachtet der Durchschnittskerl seine Wampe rund 5-mal pro Woche im Spiegel. Dabei gibt es noch weitaus mehr gute Gründe gegen sein Bauchfett anzugehen als ästhetische.

Denn wer zuviel Bauchfett hortet, erhöht sein Risiko, später an Herzinfarkt, Diabetes, Darmkrebs oder anderen Erkrankungen zu leiden um ein vielfaches. Als gefährdet gelten Männer mit einem Taillenumfang von 94 Zentimetern. Zeigt das Maßband 102 Zentimeter und mehr, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Und nicht nur bei Ihnen – mehr als ein Viertel aller Kerle in Deutschland haben diesen kritischen Grenzwert bereits überschritten, so eine Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe. Der Ausweg: Bauchfett reduzieren.

Verzichten sie dabei aber auf kurzfristige Diäten. Die können Ihren Bauchumfang womöglich reduzieren, aber nach der Diät haben Sie sich Ihr Bauchfett schnell wieder angefuttert. Am besten ist eine langfristige Lebensumstellung, um Ihr Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Setzen auf einen Mix aus Ernährungsumstellung, Ausdauer-, Kraft- sowie Bauchmuskeltraining. Wie das im einzelnen funktioniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipp: Wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren wollen, setzen Sie auf Vollkornprodukte stattt auf Weißmehl. Denn das reduziert laut einer US-Studie Ihr Bauchfett um rund 10 Prozent.

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

03.06.2014

Hilfe bei Schmerzen im Penis

Wenn der Penis schmerzt oder gar schlapp macht, werden auch harte Kerle weich. Hier steht, was hinter den 12 häufigsten Penis-Problemen steckt und wie Ihr bester Freund schnell wieder fit wird

01.05.2014

Wein – die flüssige Kalorienbombe

Schon ein Glas Wein liefert um die 100 bis 130 Kalorien. Besonders bei Low-Carb-Diäten oder beim Abnehmen sollten Sie auf das Gläschen Wein am Abend verzichten. Denn neben jeder Menge flüssiger Kalorien, sind in Wein auch Kohlenhydrate in Form von Zucker enthalten. Zudem fördert zunehmender Alkoholgenuss den Appetit, sodass Sie durch den Genuss von Wein wohlmöglich mehr Kalorien zu sich nehmen, als nötig.

Tipp: Wenn Sie sich ab und zu ein Glas Wein gönnen wollen, dann greifen Sie zu Rotwein. Rotwein enthält Polyphenole, Wirkstoffe, die Diabetes sowie Herz- und Kreislauferkrankungen reduzieren sollen. Aber Achtung: Rotwein enthält in der Regel mehr Kalorien und mehr Alkohol als Weiß- oder Rosewein. Also genießen Sie lieber nur ein Glas Wein am Abend.

01.05.2014

Gesund und fit durch Bier

Bier besteht aus den Grundzutaten Wasser, Hopfen und Malz. Rund 44 Kalorien stecken in 100 Millilter Bier – das ist für ein alkoholhaltiges Getränk noch relativ wenig. Der maßvolle Konsum von Bier soll sogar gut für die Gesundheit sein: Moderater Bierkonsum stärkt das Immunsystem, schützt das Herz und senkt das Risiko für Diabetes. Auch das Herzinfarkt-Risiko soll durch Bier gesenkt werden.

Übrigens: Alkoholfreies Bier ist ein hervorragendes isotonisches Getränk und hilft nach dem Sport, den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt wieder aufzufüllen.

07.03.2014

Mittagsschlaf erhöht Risiko für Diabetes

Bleiben Sie wach! Jedenfalls, wenn es noch mitten am Tag ist. Wer zu oft Siesta hält, soll nämlich leichter an Diabetes erkranken

24.01.2014

Keine Erektion wegen Diabetes

Wenn Er häufiger nicht steht, sollten Sie mal Ihr Blut durchchecken. Impotenz kann die Ursache für Diabetes sein

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

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