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Themen von A-Z


Alle Themen (54) zu: Droge

01.07.2014

Alkohol

Für viele Männer ist Alkohol ein ständiger Begleiter. Ob Fußball, Feste oder das Faulenzen mit den Kumpels – ein paar Flaschen Bier dürfen hier nicht fehlen. Das ist an sich auch kein Problem. Okay, es kommt natürlich darauf an, wie viel Sie trinken und wie häufig Sie feiern oder zum Fußball gehen.

Alkohol ist eigentlich nur der Spitzname der legalen Droge, die bei der Herstellung von Bier, Wein und Spirituosen durch alkoholische Gärung entsteht. Im Chemielabor hört sie auf den Namen Ethanol. Und grundsätzlich ist Alkohol auch nicht schädlich. Im Gegenteil: Bis zu einer gewissen Menge pro Tag gehen viele Wissenschaftler gar von positiven Effekten auf die Gesundheit aus. Ein halber Liter Bier am Tag (in etwa 20 Gramm Alkohol) soll vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Aber: Ein Konsum, der dieses Maß nur leicht überschreitet, bedingt schon wieder das genaue Gegenteil. Alkohol ist ein Zellgift, das bei hohem Konsum starke Schäden verursacht. Davon sind unter anderem Ihre Organe, vor allem Leber und Herz, sowie das zentrale Nervensystem betroffen.

Tipp: Allgemein gilt: Trinken Sie lieber über die Woche verteilt in Maßen, statt ein Mal pro Woche über die Maßen. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie zuviel Alkohol trinken, dann clicken Sie sich durch unseren Test.

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

03.03.2014

Kopfschmerzen durch Kaffee?

Ich habe am Wochenende oft Kopfweh und trinke dann weniger Kaffee, doch es wird nicht besser. Was kann ich tun?

06.12.2013

Den Stress weghauen

Obwohl Men's Health-Textchef Jens Clasen ein ziemlich entspannter Typ ist, steht im Job unter Dauerstrom. Um seinen Geist zu entspannen, ging er mal mit dem Hammer auf ein Auto los – und war anschließend gaaanz entspannt

01.09.2013

Cannabis

Kaum eine Droge, abgesehen von den legalen Rauschmitteln, hat eine so große Lobby in Deutschland wie Cannabis (auch Hasch oder Marihuana). Das liegt zum einen daran, dass Cannabis die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland ist. Andere Gründe liegen in den vielen Mythen, die Cannabis wie dicke Rauchschwaden umwabern. Die meisten Mythen wurden über die Popkultur an eine breite Zuhörerschaft herangetragen. Etwa sang Bob Marley über die Droge als die "Heilung der Nation". Aber ist Cannabis wirklich so ungefährlich?

Auch wenn Cannabis zu den weichen Drogen zählt und der Besitz und Konsum unter Umständen straffrei ist, kann kiffen dennoch viele Nachteile für Ihre Gesundheit haben. Cannabis wird geraucht und meist mit Tabak vermischt – ein Giftcocktail für Ihre Lungen. Weitaus bedenklicher sind jedoch die physischen Folgen bei häufigem Konsum: Antriebslosigkeit, Desinteresse an Ihrer Umwelt oder Konzentrationsstörungen sind mögliche Folgen. Wer häufig high ist, läuft außerdem Gefahr süchtig nach den berauschenden Blüten zu werden.

11.05.2013

Vom Speckbauch zum Waschbrettbauch

Um den Traum vom Waschbrett zu verwirklichen, musste Grafiker Ivo einiges tun. 8 eisenharte Wochen aus Sicht des Abspeckers

01.05.2013

Amore, Amour und Love – Für die Liebe gibt's viele Worte

Liebe, Amore, Amour, любо́вь, 恋爱, Love: Jeder von uns kennt das wohl stärkste menschliche Gefühl in zahlreichen Sprachen. Die Liebe ist die intensivste Empfindung, die ein Mensch für einen anderen Menschen empfinden kann. Tragischerweise wird sie nicht immer erwidert, was die Sache extrem kompliziert. Liebe ist die Ursache für die größten Dramen der Menschheitsgeschichte: Der Kamp um Troja begann mit der Entführung der schönen Helena, die Tragik Romeo und Julias dürfte jedem geläufig sein und auch heute lebt ein ganzer Medienzweig davon, sich mit den Liebesproblemen echter und unechter Promis zu beschäftigen.

Und warum? Liebe ist die edelste aller Geisteskrankheiten, sagt man, und das macht sie interessant. Korrekt: In einer Studie haben englische Wissenschaftler verliebten Männern und Frauen Fotos ihrer Angebeteten gezeigt. Dabei schauten sie den Testpersonen gleichzeitig ins Gehirn. Das Ergebnis der Studie: Bei den Versuchspersonen regten sich dieselben Hirnregionen wie beim Schokolade-Essen. Außerdem beobachteten die Forscher Hirnaktivitäten, die eigentlich charakteristisch für Zwangspatienten sind.

Eine andere Studie besagt, dass Liebe medizinischer Sicht wirkt wie der Kick, den man auch bei Drogen bekommt – einschließlich der Sucht-Symptome. Der chemische Stoff, der für unsere Erregung verantwortlich ist, heißt Dopamin. John Marsden vom National Addiction Center in England sagt, dass Dopamin den gleichen Effekte auf den Körper hat wie Kokain oder Speed. "Anziehung und Lust funktioniert wirklich wie eine Droge. Man will immer mehr", beschreibt der Psychologe. Jeder kennt das: das Herz schlägt schneller und pumpt mehr Blut in Wangen und Weichteile, wenn man mit jemandem spricht, den man anziehend findet. Daraus entstehen die "Schmetterlinge im Bauch", sagt der Forscher.

20.02.2013

Internet wirkt wie Droge

Herzrasen in internetfreien Zonen? Dauersurfer erleben tatsächlich Entzugserscheinungen, wenn sie längere Zeit offline sind

14.11.2012

Das Gesetz schießt scharf

Im Sci-Fi-Actionkracher "Dredd 3D" macht ein Supercop und Richter kurzen Prozess mit Gangstern und Kleinkriminellen. Unser Urteil: Recht blutig, aber auch richtig gut

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