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Themen von A-Z


Alle Themen (104) zu: Drogen

01.04.2015

Die wichtigsten Männerbücher

Welcher Roman gehört in das Bücherregal eines jeden Manns? Men's Health präsentiert die männlichste aller Bestsellerlisten

16.12.2014

Die besten 10 Männerfilme 2014

Von Seglern in Seenot bis hin zu Astronauten in der Apokalypse: Diese zehn Filmhighlights aus 2014 sollten Männer unbedingt gesehen haben

21.11.2014

Das sagen Ihnen die Tatto-Motive von Frauen

Sie begehren eine tätowierte Frau? Mit dieser Übersetzungshilfe knacken Sie sekundenschnell den Sex-Code hinter ihrem Tattoo

10.09.2014

Nie mehr müde und schlapp

Sie liegen nachts wach und können nicht einschlafen? Wir nehmen zwölf Mythen unter die Lupe, damit Sie am Ende wieder besser schlafen. Guten Nacht!

09.07.2014

Wieso dopen sich Hobbysportler?

Schneller, stärker, schlanker: Immer mehr Männer helfen mit illegalen Mitteln nach. Unser Experte verrät, dass viele unbewusst dopen – einige sogar mit Hilfe ihres Arztes

01.07.2014

Sucht

Wer an Sucht denkt, denkt wie die meisten wohl zunächst an Drogen. Das liegt zwar nahe, ist jedoch trügerisch: Denn nicht nur Drogen können eine Sucht auslösen, sondern so gut wie jedes Verhalten – ob nun Sex, Computerspiele oder auch Sport.

Unter Sucht wird im allgemeinen eine Abhängigkeitserkrankung verstanden, die sich in einem unbändigen Verlangen zeigt. Grob unterschieden werden können unterschiedliche Arten von Sucht darin, ob ihr Verlangen auf ein bestimmtes Suchtmittel (Drogen oder Medikamente) oder auch sogenannte nichtstoffgebundene Verhaltensweisen zielt – etwa Glücksspiel oder Sport. Die Auswirkungen von Sucht sind aber in allen Fällen ähnlich: Die Befriedigung des Verlangens wird meist allen anderen Bedürfnissen untergeordnet. So leidet neben der Gesundheit der Betroffenen auch das soziale Umfeld.    

Eine Sucht dient häufig dazu, Probleme zu verdrängen. So sind Menschen unter hoher emotionaler Belastung, die unter Angst, Wut oder Depression leiden, besonders anfällig. Aber auch, wer genetisch dazu veranlagt ist, entwickelt leichter eine Sucht. Wer seiner Sucht nicht nachgeben kann, leidet unter Entzugserscheinungen. Häufige Symptome sind Schwitzen, Zittern, Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Übrigens: Auch das Bindungshormon Oxytocin macht süchtig, denn es aktiviert das Belohnungssystem. Wer sich trennt, erlebt daher einen Entzug.

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

09.05.2014

Booster Jack 3D vor jedem Workout?

Stephan Geisler lehrt an der IST-Hochschule in Düsseldorf. Bei uns beantwortet der Sportwissenschaftler Ihre Fragen zum Krafttraining, diesmal zum Pre-Workout-Booster Jack 3D

15.01.2014

Unser Filmtipp „The Wolf Of Wall Street“

In „The Wolf Of Wall Street“ spielt Leonardo DiCaprio einen windigen Finanzhai, der sich Millionen ergaunert. Selten hat Kapitalismuskritik so viel Spaß gemacht

16.10.2013

Ein Schweinehund in der Krise

James McAvoy lässt die Sau raus. Als fieser, korrupter Polizist im Film "Drecksau" ist er herrlich unsympathisch. Wir finden‘s trotzdem saugut

25.09.2013

Das Duft-Lexikon für Männer

Alles, was Männer über After Shaves, Eau de Toilettes und Co. wissen müssen, lesen Sie in unserem Duft-Lexikon

01.09.2013

Cannabis

Kaum eine Droge, abgesehen von den legalen Rauschmitteln, hat eine so große Lobby in Deutschland wie Cannabis (auch Hasch oder Marihuana). Das liegt zum einen daran, dass Cannabis die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland ist. Andere Gründe liegen in den vielen Mythen, die Cannabis wie dicke Rauchschwaden umwabern. Die meisten Mythen wurden über die Popkultur an eine breite Zuhörerschaft herangetragen. Etwa sang Bob Marley über die Droge als die "Heilung der Nation". Aber ist Cannabis wirklich so ungefährlich?

Auch wenn Cannabis zu den weichen Drogen zählt und der Besitz und Konsum unter Umständen straffrei ist, kann kiffen dennoch viele Nachteile für Ihre Gesundheit haben. Cannabis wird geraucht und meist mit Tabak vermischt – ein Giftcocktail für Ihre Lungen. Weitaus bedenklicher sind jedoch die physischen Folgen bei häufigem Konsum: Antriebslosigkeit, Desinteresse an Ihrer Umwelt oder Konzentrationsstörungen sind mögliche Folgen. Wer häufig high ist, läuft außerdem Gefahr süchtig nach den berauschenden Blüten zu werden.

28.08.2013

Eine schrecklich erfundene Familie

Eine Stripperin, ein Drogendealer und zwei Teenies wollen als spießige Fake-Familie in einem Wohnmobil Drogen ins Land schmuggeln. Ergebnis: ein schön schräger Roadtrip

21.08.2013

Muskeln und Moneten

Ansehnliche Muskelberge sind nicht genug. In „Pain & Gain“ spielen Mark Wahlberg und Dwayne Johnson 2 Bodybuilder, die vom Krafttraining zum Kidnapping wechseln. Ein Testosteron-getränkter Action-Spaß

25.06.2013

Richtige Vorsorge für Männer

Dass Männer und Frauen nicht immer gleich "ticken", das wissen wir schon lange. Doch vor allem in Gesundheitsdingen sind die Unterschiede besonders groß.

06.05.2013

Tätowierung ohne Risiko

Nicht alle Tattoos gelingen. Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Fehlgriffen schützen oder sie notfalls wieder los werden

01.05.2013

Amore, Amour und Love – Für die Liebe gibt's viele Worte

Liebe, Amore, Amour, любо́вь, 恋爱, Love: Jeder von uns kennt das wohl stärkste menschliche Gefühl in zahlreichen Sprachen. Die Liebe ist die intensivste Empfindung, die ein Mensch für einen anderen Menschen empfinden kann. Tragischerweise wird sie nicht immer erwidert, was die Sache extrem kompliziert. Liebe ist die Ursache für die größten Dramen der Menschheitsgeschichte: Der Kamp um Troja begann mit der Entführung der schönen Helena, die Tragik Romeo und Julias dürfte jedem geläufig sein und auch heute lebt ein ganzer Medienzweig davon, sich mit den Liebesproblemen echter und unechter Promis zu beschäftigen.

Und warum? Liebe ist die edelste aller Geisteskrankheiten, sagt man, und das macht sie interessant. Korrekt: In einer Studie haben englische Wissenschaftler verliebten Männern und Frauen Fotos ihrer Angebeteten gezeigt. Dabei schauten sie den Testpersonen gleichzeitig ins Gehirn. Das Ergebnis der Studie: Bei den Versuchspersonen regten sich dieselben Hirnregionen wie beim Schokolade-Essen. Außerdem beobachteten die Forscher Hirnaktivitäten, die eigentlich charakteristisch für Zwangspatienten sind.

Eine andere Studie besagt, dass Liebe medizinischer Sicht wirkt wie der Kick, den man auch bei Drogen bekommt – einschließlich der Sucht-Symptome. Der chemische Stoff, der für unsere Erregung verantwortlich ist, heißt Dopamin. John Marsden vom National Addiction Center in England sagt, dass Dopamin den gleichen Effekte auf den Körper hat wie Kokain oder Speed. "Anziehung und Lust funktioniert wirklich wie eine Droge. Man will immer mehr", beschreibt der Psychologe. Jeder kennt das: das Herz schlägt schneller und pumpt mehr Blut in Wangen und Weichteile, wenn man mit jemandem spricht, den man anziehend findet. Daraus entstehen die "Schmetterlinge im Bauch", sagt der Forscher.

01.05.2013

Was Sie vor der Entscheidung für ein Tattoo wissen müssen

Ein Tattoo ziert die Haut von etwa 40 Prozent der Deutschen. Seit den 1990er Jahren wächst die Zahl der Tattoo-Fans in Europa kontinuierlich. Tattos haben jedoch eine viel längere Tradition: Im 18. Jahrhundert brachte der Seefahrer James Cook einen Tattoo-Stecher von einer polynesischen Südseeinsel mit. Die Seeleute an Bord waren beeindruckt von den "Tatauierungen", wie die Polynesier die Körperbilder nannten - und begannen mit der Nachahmung, die in den englisch Wortschatz als "Tattooing" Einzug fand. Zu den beliebtesten Tattoo Motiven der Seemänner gehörten Anker, die ihre Zunft symbolisierten, und Südseeschönheiten, die sie an ihre Reisen erinnern sollten. Bis heute zählen diese Tattoo Motive zu den nachgefragtesten.

Bevor Sie sich ein Tattoo stechen lassen: Informieren Sie sich vor dem Stechen des Tattoos ganz genau über den Tätowierer. Denn der Beruf erfordert keine spezielle Ausbildung und einige Studios nehmen die Hygienevorschriften nicht besonders ernst. Doch Hygiene ist unerlässlich, wenn Sie mit heiler Haut vom Tattoo Stechen zurück kommen wollen, schließlich kommt die Tätowier-Nadel mit Ihrem Blut in Kontakt. Außerdem gilt: Verzichten Sie mindestens 24 Stunden vor dem Termin auf Alkohol und Drogen, informieren Sie den Tätowierer ggf. über Medikamente, die Sie einnehmen, und trinken und essen Sie vorher genug.

01.03.2013

Suchtgefahr steigt mit jeder Bettgefährtin

Wer durch viele Betten hüpft, wird schneller süchtig. Nein, nicht nach Sex, sondern nach Alkohol und anderen Drogen

20.02.2013

Internet wirkt wie Droge

Herzrasen in internetfreien Zonen? Dauersurfer erleben tatsächlich Entzugserscheinungen, wenn sie längere Zeit offline sind

23.01.2013

Denzel Washington im freien Fall

In "Flight" kann ein Ausnahmepilot ein abstürzendes Flugzeug spektakulär notlanden – mit 2,4 Promille. Ein beklemmender Film mit einem Denzel Washington in Höchstform

21.01.2013

Alkohol ist Sexkiller Nummer 1

Alkoholabhängigkeit ist der größte Feind der Libido. Selbst nach jahrelanger Abstinenz bleibt die Lust häufig auf der Strecke

12.09.2012

Jeremy Renner, perfekter Bourne-Ersatz

Neue Story, neuer Star: Jeremy Renner übernimmt im neusten Film der erfolgreichen Bourne-Reihe die Rolle eines gehetzten Ex-Agenten. Wir verraten, wie er sich dabei anstellt

01.06.2012

Ein Bluttest bringt Gewissheit

Ein Bluttest kann vielerlei Aufschluss über Krankheiten und gesundheitliche Probleme geben. Mit einem Bluttest kann man Lungenkrebs früher erkennen und auch Malaria, Hepatitis B, Aids und Blutarmut nachweisen. Fast jede Veränderung Ihrer Gesundheit lässt sich mit einem Stich in die Venen per Bluttest diagnostizieren, auch einfache Infekte. Wenn ein Patient beispielsweise einen Herzinfarkt erlitten hat, kann man das durch die im Blut vorhandenen Herz-Enzyme nachweisen.

Übrigens: Auch Drogen-, Alkoholkonsum und Ähnliches lässt sich schleunigst per Bluttest nachweisen. Wer also gerne immer mal über die Strenge schlägt, ist der Polizei nach einem Bluttest schnell aktenkundig.

14.03.2012

Schmuggel-Action mit Mark Wahlberg

Ein ehemaliger Schieberkönig muss ein letztes großes Ding drehen. Der Action-Thriller „Contraband“ mit Mark Wahlberg ist zwar vorhersehbar, aber auch eine hochspannende Zitterpartie

21.09.2011

Unser Filmtipp "Attack the Block"

In "Attack the Block" verteidigt eine Handvoll jugendlicher Gangster ihren Wohnblock gegen mörderische Außerirdische. Ein intergalaktisch guter Genre-Mix, wie wir finden    

14.02.2011

Frankfurt ist Drogenhauptstadt

Frankfurt am Main leidet unter den meisten Drogendelikten. Mühlheim an der Ruhr genießt die niedrigste Quote

07.02.2011

Drogen machen emotional blind

Alkohol, Cannabis & Co machen blind für Emotionen. Zorn oder Angst werden von Drogenkonsumenten kaum erkannt

21.12.2010

Der Anti-Sucht-Guide

Sie verursachen Schäden an Körper und Seele. Wir nennen Ihnen die gefährlichsten Drogen und die besten Auswege aus der Abhängigkeit

20.10.2010

Trink-Exzesse wirken lange nach

Alkohol trinken bis zum Umfallen macht nicht nur körperlich schlapp. Noch Tage danach leiden die geistigen Fähigkeiten

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