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Themen von A-Z


Alle Themen (102) zu: Durchfall

07.04.2015

Unboxing – Masse-Shake, Beta-Alanin, Magnesium-Shots

Post für Dr. Bizeps! Im Video erklärt Ihnen Arzt und Kraft-Coach Moritz Tellmann die Nahrungsergänzungen Masse-Shake, Beta-Alanin und Magnesium-Shots

26.02.2015

Unboxing – Kreatin-Tabs, Magnesium, Intra-Workout

Wir haben Moritz Tellmann alias Dr. Bizeps mit einer Supplement-Lieferung überrascht. Sehen Sie im Video, wie der Arzt und Kraft-Coach Kreatin, Magnesium und Intra-Workout auspackt und erklärt

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.09.2014

Darm

Der Darm verbindet den Magen mit dem Gesäß und bildet den wichtigsten Teil Ihres Verdauungstraktes. Insgesamt ist der Darm 8 Meter lang und beheimatet 100 Billionen Bakterien. Letztere sind zuständig für die Verdauung aber auch für die Abwehr von Krankheiten. 

Unangenehm wird's, wenn der Darm Probleme macht und nicht mehr richtg arbeitet. Zwei der häufigsten Darmprobleme hierzulande lauten Verstopfung und Durchfall. Das hilft:

  • Bei Verstopfung: Wer unter Verstopfung leidet, sollte seinen Lebensstil ändern. Denn meistens liegt die Ursache bei einem Mangel an Flüssigkeit, Bewegung und Ballastoffen. Eine ballaststoffreiche Kost, Sport und viel Trinken beheben Problem also. Verzichten Sie jedoch auf Abführmittel. Auf lange Sicht machen sie den Darm nur träger.
  • Bei Durchfall: Bei harmlosen Druchfall können Sie auf die Kraft von pflanzlichen Mitteln setzen. Die gestörte Darmschleimhaut kann durch Heilpflanzen, die Gerbstoffe enthalten, abgedichtet werden. Bewegungen von Magen und Darm können zusätzlich noch durch Uzarawurzel beruhigt werden.

06.08.2014

Zucker als Energielieferant im Sport

Liefern Sie den Brennstoff Zucker zielgenau dorthin, wo er wirklich gebraucht wird. Für Sportler ist Zucker überlebenswichtig

06.08.2014

Zuckeraustausch- und Süßstoffe

Viele Zuckeraustauschstoffe zählen zur Gruppe der Zuckeralkohole, haben weniger Kalorien als Zucker, machen aber Durchfall. Süßstoffe enthalten keine Kalorien, die WHO hat allerdings Höchstmengen festgelegt, um mögliche Gesundheitsrisiken auszuschließen. Hier die häufigsten 11

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

10.05.2014

Ursachen der Fructoseintoleranz

Obst sollte täglich auf den Tisch kommen. Doch was ist, wenn bereits ein Apfel zu Bauchkrämpfen und Blähungen führt? Dann steckt vielleicht eine Fructoseintoleranz dahinter

01.05.2014

Leiden Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Anfangs glauben Sie vielleicht noch, dass Sie etwas Verdorbenes gegessen haben oder dass ein Virus umgeht – warum sonst sollten Sie sich vor Bauchschmerzen krümmen? Doch wenn Sie sich häufiger mal nach dem Essen nicht wohlfühlen, unter Bauchkneifen, Krämpfen, Übelkeit, Durchfall oder Ausschlag leiden, steckt vielleicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter.

Wenn die Beschwerden nicht sofort nach der Mahlzeit, sondern mit Verzögerung auftreten, dann ist dies ein recht eindeutiger Hinweis darauf, dass z.B. keine Allergie sondern eher eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt. Umgekehrt kann es sich allerdings auch bei einer sofortigen Reaktion um eine nicht al­ler­gisch bedingte Unverträglichkeit handeln. Die Verwirrung ist komplett, wenn Betroffene verdächtige Speisen mal gut vertragen und dann wieder gar nicht. Das lässt sie nicht nur verzweifeln, sondern nicht selten auch als Hypochonder dastehen, sogar bei Ärzten, denn leider wissen viele Mediziner überhaupt nicht, wie man Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkennt und behandelt. Doch langsam ändert sich etwas: Weil immer mehr Patienten mit einem Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit in die Arztpraxen kommen, interessieren sich auch mehr Mediziner für die Hintergründe.

Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind: Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit und Histaminintoleranz.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

01.05.2014

Ernährungsumstellung bei Laktoseintoleranz unerlässlich

Bei einer Laktoseintoleranz handelt es sich um die wohl häufigste  Nahrungsmittelunverträglichkeit weltweit. Rund 90 Prozent aller Menschen können Laktose (Milchzucker) nicht verdauen. Wer regelmäßig nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten (wie Sahnesauce oder Eis) mit Blähungen, Völlegefühl, Krämpfen und vor allem Durchfall zu kämpfen hat, sollte sich auf eine Laktoseintoleranz hin testen lassen. Auch Mundgeruch, ständiges Aufstoßen und Übelkeit können auf eine Laktoseintoleranz hindeuten. Laktoseintoleranz ist an sich zwar keine Krankheit, die man heilen könnte, aber den Enzymmangel kann man trotzdem nicht beheben – Sie müssen sich damit arrangieren. Je konsequenter man auf Milchzucker verzichtet, umso weniger Beschwerden hat man. Im Klartext bedeutet das für Sie zu allererst eine Ernährungsumstellung. Laktose ist nicht nur in Milch und Milchprodukten, sondern auch in vielen anderen Nahrungsmitteln – besonders in Fertigprodukten – enthalten. Beim Einkauf müssen Sie also ganz genau nachlesen, ob Laktose als Inhaltstoff aufgelistet ist. Allerdings gibt es heutzutage eine Vielzahl ein speziellen Lebensmitteln für Menschen mit Laktoseintoleranz - wie laktosefreie Milch, Joghurt & Co.

Tipp: Achten Sie beim Einkauf auf die Zutatenliste! Hinter diesen Namen versteckt sich Laktose: Butter, Buttermilch (-pulver), Creme fraîche, Dickmilch, entrahmte Milch, (Frisch-) Käse, Joghurt (-pulver), Kaffeesahne, Kefir (-pulver), Kondensmilch, Kuhmilch (-pulver), Lactose bzw. Laktose, Laktose-Monohydrat bzw.  Lactose-Monohydrat, Magermilch (-pulver), Milch (-pulver), Milcherzeugnis, (Milch-) Schokolade, Molke (-pulver), Milchzubereitung, Milchzucker, Molkenerzeugnis, Rahm, Rohmilch, Sahne (-pulver), saure Sahne & süße Sahne, Sauermolke (-pulver), Schafsmilch, Schmand, Schokoladenzubereitung, Süßmolke (-pulver), Vollmilch, Ziegenmilch

03.09.2013

Die fiesesten Keimfallen im Kühlschrank

Wir haben mal die Keime in Kühlschränken gezählt. Ergebnis: Vieles ist länger haltbar, als es uns lieb ist. Wo die Sporen sprießen – und was dagegen hilft

24.08.2013

Kein Muskelaufbau durch Krankheit?

Gibt es möglicherweise Erkrankungen, die jede Chance auf Muskelwachstum zunichtemachen?

25.06.2013

Durchfall im Urlaub verhindern?

Wie umgehe ich im Mittelamerika-Urlaub Montezumas Rache?

15.04.2013

Wie wirken Energy-Drinks?

Energy-Drinks enthalten Substanzen, die Ihnen ein explosives Leistungshoch bescheren sollen. Doch nicht alle Inhaltsstoffe zünden wirklich. Men's Health ging der Sache auf den Grund

26.03.2013

Hausmittel gegen Durchfall

Cola und Salzstangen bei Durchfall? Schlechte Wahl! Welche Hausmittel wirklich gegen Durchfall helfen, lesen Sie hier

07.03.2013

Die besten Gesundheits-Apps

Wir zeigen Ihnen mit welchen Gesundheits-Apps Ihr Smartphone zum vielseitigen Medizin-Experten wird. Erste Hilfe inklusive

04.10.2012

Delikatessen nur für Hardcore-Gourmets

Verfaulter Fisch, uralte Eier, Katzen-Ausscheidungen: Sind das abartige Bräuche oder erlesene Delikatessen? Ein Blick in den Kochtopf der Extrem-Spezialitäten

08.08.2012

Fett- und Zuckerersatz im Essen

Lebensmittel frei von Zucker, Alkohol, Fett – wir haben nachgeschaut, was übrig bleibt

16.07.2012

Was hilft gegen Rückenschmerzen?

Ich habe oft heftige Rückenschmerzen. Wann sollte ich damit zum Arzt gehen?

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin D

Vitamin D macht Knochen stark, unterstützt deren Neubildung und hält die Zähne gesund. Zwar kann der Körper Vitamin D selbst herstellen – trotzdem sollten Sie es in der Ernährung nicht zu kurz kommen lassen. Die Kombination aus der richtigen Ernährung und dem regelmäßigen Aufenthalt im Sonnenlicht macht Vitamin D zu einem wahren Wunder-Vitamin. Fehlt es hingegen an Sonneneinstrahlung, gelingt es dem Körper nicht mehr, den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Achtung: Gerade für Vegetarier ist es (besonders in den dunklen Wintermonaten) wichtig, den zusätzlichen Vitamin-D-Bedarf täglich zu decken: Denn Vegetarier nehmen über die Nahrung bis zu 50 Prozent weniger Vitamin D auf als ihre Fleisch und Fisch essenden Mitmenschen.

Vorkommen von Vitamin D: Vitamin D ist unter anderem enthalten in Fleisch und Fisch. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 5 Milligramm. Mangelerscheinungen: Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Calcium in den Knochen gelagert. Die Folge sind biegsame Knochen und Knochenerweichung. Akute Symptome sind Nervosität, Reizbarkeit und Muskelschwäche. Risiken bei Überdosierung: Brechreiz, Durchfall, Schwäche, Kopf- und Gelenkschmerz. Auf Dauer verkalken Nieren, Lunge und Blutgefäße.

Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin D ist zum Beispiel in
100g Heilbutt
80g Hering
70g Sardinen
100g Kalbfleisch enthalten.

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und Ursache von Vitamin C

Vitamin C ist der Star unter den Vitaminen, geradezu ein Heilsbringer: Eine riesige Schar von Experten streitet sich darum, ob Vitamin C bei Erkältung hilft oder sogar den Krebs bekämpft. Eines steht fest: Ohne die so genannte Ascorbinsäure läuft nicht viel. Diese Erfahrung haben bereits viele Seeleute mit Zahnlücken machen müssen, die ohne ausreichend frische Nahrung in See gstochen sind. Die Vitaminmangelkrankheit Skorbut äußert sich durch Muskelschwund, Fieber, Durchfall und eben auch Zahnausfall.

120 bis 200 Milligramm täglich soll man zu sich nehmen, so die Empfehlung der meisten Experten. Mit viel Obst und vor allem Zitrusfrüchten wie Orangen und Mandarinen st das locker zu schaffen. Wer darauf keine Lust hat, dem ist mit synthetischem Vitamin C in Form von Brausetabletten geholfen oder sogar in Form reinen Vitamin-C-Pülverchens.

Vitamin C-haltige Lebensmittel
Doch welche Lebensmittel enthält die größte Menge an Vitamin C? Obstsorten wie Äpfel oder Bananen enthalten nur etwa 12 beziehungsweise 11 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Frucht. Hagebutte hingegen ist ein Vitamin C-Bunker. Ihre Früchte enthalten stolze 1250 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm. Mehr zum Thema Vitamin C erfahren Sie hier.

05.03.2012

Wirkung von Vitamin B1, Mangel-Symptome und ihre Ursachen

Vitamin B1 (Thiamin) hilft Ihnen, die Nerven zu behalten, denn es liefert die nötige Energie, um die Nervenzellen anzukurbeln und die Synapsen auf Trab zu halten. Weiteres Plus: Vitamin B1 bringt Ihren Kohlenhydratstoffwechsel in Gang und unterstützt so eine figurbewusste Lebensweise. Vitamin B1 ist lebensnotwendig und deshalb überall im Körper verteilt, sowohl im Gewebe als auch in den Organen und der Muskulatur.

Vorkommen von Vitamin B1
Vitamin B1 kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Gute Quellen sind Schweinefleisch und Vollkorn. Da es sich bei Vitamin B1 um ein wasserlösliches Vitamin handelt und nur in kleinen Mengen vom Körper gespeichert werden kann, muss Vitamin B1 regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Nur dann ist die ausreichende Versorgung gesichert.

Enthalten ist Vitamin B1 vor allem in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Schweinefleisch und Leber. Die empfohlene Tagesmenge beträgt etwa 1,3-1,6 Milligramm. Mangelerscheinungen sind Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, Durchfall, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Risiken bei Überdosierung sind Kopfschmerzen, verstärkte Nervosität, rasender Puls, Schweißgeruch, Schwächeanfälle und allergische Reaktionen.


Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin B1 ist beispielsweise in
150g Schweinefilet
75g Weizenkeime
300g Vollreis enthalten.

Schleckermäuler aufgepasst! Zucker steigert den Bedarf an Vitamin B1. Bei der Verwertung von Zucker wird aber gleichzeitig Vitamin B1 abgebaut. Im Umkehrschluss kann das Vitamin seine eigentliche Aufgabe nicht mehr wahrnehmen.

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin B

Bei Vitamin B handelt es sich um eine Vitamingruppe, unter der die 8 B-Vitamine zusammengefasst sind. Dazu zählen: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Die Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor, nur Vitamin B12 kann im menschlichen Organismus gespeichert werden. Die B-Vitamine dienen in erster Linie der Anregung des Stoffwechsels. Da dieser in fast alle Bereiche des Körpers einwirkt, sind die Vitamine der Vitamin B-Gruppe für den menschlichen Organismus von extremer Wichtigkeit.

Enthalten sind die B-Vitamine unter anderem in Fisch, Leberprodukten, Broccoli, Spinat, Grünkohl oder Milchprodukten. Die empfohlene Tagesmenge liegt zwischen 1,4-2 mg. Mangelerscheinungen treten ganz unterschiedlich auf. Je nach Vitamin B-Art können dies Verdauungsprobleme, Krämpfe, Kopfschmerzen, Hautrisse, Lichtempfindlichkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Depressionen, taube Muskeln, Blutarmut, Müdigkeit, Reizbarkeit, Haarausfall, Unfruchtbarkeit, Immunschwäche und Störungen des Nervensystems sein.

Risiken bei Überdosierung sind ebenfalls nach der Vitamin B-Art zu unterscheiden. So kann es zu geröteter Haut, Schwindelanfällen, Darmstörungen, Lichtempfindlichkeit, Neurologischen Störungen oder auch Verzögerungen bei der Insulinausschüttung kommen.

27.02.2012

Allergie gegen Gluten oft Einbildung

Viele meiden glutenhaltige Lebensmittel aus falscher Vorsicht. Gerade ein Verzicht kann Beschwerden hervorrufen

25.08.2011

Hormone als Fettkiller?

Ich hab gehört, dass Schilddrüsenhormone die Fettverbrennung fördern, so dass auch die letzten Pölsterchen verschwinden. Ist die Einnahme empfehlenswert oder muss ich mit Gesundheitsrisiken rechnen?

22.06.2011

Das steckt wirklich in Sportgetränken

Versprechen tun die Superdrinks reichlich - was sie wirklich enthalten, erfahren Sie hier

15.06.2011

Erste Hilfe bei Lebensmittelunverträglichkeiten

Wer an einer Nahrungsmittelallergie oder -intoleranz leidet, der sollte für den Notfall wissen, was zu tun ist

26.05.2011

Wie Sie sich vor EHEC schützen

Der Erreger EHEC kann lebensbedrohliche Darmentzündungen mit blutigen Durchfällen und Nierenversagen hervorrufen. Wir sagen, wie Sie sich vor den Bakterien schützen

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