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Themen von A-Z


Alle Themen (99) zu: Durchfall

06.08.2014

Zucker als Energielieferant im Sport

Liefern Sie den Brennstoff Zucker zielgenau dorthin, wo er wirklich gebraucht wird. Für Sportler ist Zucker überlebenswichtig

06.08.2014

Zuckeraustausch- und Süßstoffe

Viele Zuckeraustauschstoffe zählen zur Gruppe der Zuckeralkohole, haben weniger Kalorien als Zucker, machen aber Durchfall. Süßstoffe enthalten keine Kalorien, die WHO hat allerdings Höchstmengen festgelegt, um mögliche Gesundheitsrisiken auszuschließen. Hier die häufigsten 11

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

10.05.2014

Ursachen der Fructoseintoleranz

Obst sollte täglich auf den Tisch kommen. Doch was ist, wenn bereits ein Apfel zu Bauchkrämpfen und Blähungen führt? Dann steckt vielleicht eine Fructoseintoleranz dahinter

01.05.2014

Leiden Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Anfangs glauben Sie vielleicht noch, dass Sie etwas Verdorbenes gegessen haben oder dass ein Virus umgeht – warum sonst sollten Sie sich vor Bauchschmerzen krümmen? Doch wenn Sie sich häufiger mal nach dem Essen nicht wohlfühlen, unter Bauchkneifen, Krämpfen, Übelkeit, Durchfall oder Ausschlag leiden, steckt vielleicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter.

Wenn die Beschwerden nicht sofort nach der Mahlzeit, sondern mit Verzögerung auftreten, dann ist dies ein recht eindeutiger Hinweis darauf, dass z.B. keine Allergie sondern eher eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt. Umgekehrt kann es sich allerdings auch bei einer sofortigen Reaktion um eine nicht al­ler­gisch bedingte Unverträglichkeit handeln. Die Verwirrung ist komplett, wenn Betroffene verdächtige Speisen mal gut vertragen und dann wieder gar nicht. Das lässt sie nicht nur verzweifeln, sondern nicht selten auch als Hypochonder dastehen, sogar bei Ärzten, denn leider wissen viele Mediziner überhaupt nicht, wie man Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkennt und behandelt. Doch langsam ändert sich etwas: Weil immer mehr Patienten mit einem Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit in die Arztpraxen kommen, interessieren sich auch mehr Mediziner für die Hintergründe.

Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind: Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit und Histaminintoleranz.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

01.05.2014

Ernährungsumstellung bei Laktoseintoleranz unerlässlich

Bei einer Laktoseintoleranz handelt es sich um die wohl häufigste  Nahrungsmittelunverträglichkeit weltweit. Rund 90 Prozent aller Menschen können Laktose (Milchzucker) nicht verdauen. Wer regelmäßig nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten (wie Sahnesauce oder Eis) mit Blähungen, Völlegefühl, Krämpfen und vor allem Durchfall zu kämpfen hat, sollte sich auf eine Laktoseintoleranz hin testen lassen. Auch Mundgeruch, ständiges Aufstoßen und Übelkeit können auf eine Laktoseintoleranz hindeuten. Laktoseintoleranz ist an sich zwar keine Krankheit, die man heilen könnte, aber den Enzymmangel kann man trotzdem nicht beheben – Sie müssen sich damit arrangieren. Je konsequenter man auf Milchzucker verzichtet, umso weniger Beschwerden hat man. Im Klartext bedeutet das für Sie zu allererst eine Ernährungsumstellung. Laktose ist nicht nur in Milch und Milchprodukten, sondern auch in vielen anderen Nahrungsmitteln – besonders in Fertigprodukten – enthalten. Beim Einkauf müssen Sie also ganz genau nachlesen, ob Laktose als Inhaltstoff aufgelistet ist. Allerdings gibt es heutzutage eine Vielzahl ein speziellen Lebensmitteln für Menschen mit Laktoseintoleranz - wie laktosefreie Milch, Joghurt & Co.

Tipp: Achten Sie beim Einkauf auf die Zutatenliste! Hinter diesen Namen versteckt sich Laktose: Butter, Buttermilch (-pulver), Creme fraîche, Dickmilch, entrahmte Milch, (Frisch-) Käse, Joghurt (-pulver), Kaffeesahne, Kefir (-pulver), Kondensmilch, Kuhmilch (-pulver), Lactose bzw. Laktose, Laktose-Monohydrat bzw.  Lactose-Monohydrat, Magermilch (-pulver), Milch (-pulver), Milcherzeugnis, (Milch-) Schokolade, Molke (-pulver), Milchzubereitung, Milchzucker, Molkenerzeugnis, Rahm, Rohmilch, Sahne (-pulver), saure Sahne & süße Sahne, Sauermolke (-pulver), Schafsmilch, Schmand, Schokoladenzubereitung, Süßmolke (-pulver), Vollmilch, Ziegenmilch

31.01.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

03.09.2013

Die fiesesten Keimfallen im Kühlschrank

Wir haben mal die Keime in Kühlschränken gezählt. Ergebnis: Vieles ist länger haltbar, als es uns lieb ist. Wo die Sporen sprießen – und was dagegen hilft

24.08.2013

Kein Muskelaufbau durch Krankheit?

Gibt es möglicherweise Erkrankungen, die jede Chance auf Muskelwachstum zunichtemachen?

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