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Alle Themen (512) zu: Fisch

28.07.2014

Worauf stehen Frauen beim Sex?

Was wollen Frauen im Bett? 7 Kolleginnen von unserem Schwesterblatt Women's Health haben uns verraten, worauf Frauen beim Sex stehen

23.07.2014

Versteckte Dickmacher beim Frühstücksbüfett

Im Urlaub soll das Frühstück lecker und gesund sein und die Figur nicht aus der Balance bringen. Welche versteckten Dickmacher beim Frühstücksbüfett auf Sie lauern, erfahren Sie hier

14.07.2014

Was sind Nährstoffe?

Nährstoffe stellen die Basis unserer Nahrung dar. Die drei wichtigsten Nährstoffe – die sogenannten Makronährstoffe  – sind Eiweiße (Proteine), Kohlenhydrate und Fette. Doch auch Mineralstoffe, Vitamine, Wasser und Ballaststoffe zählen zur Gruppe der Nährstoffe. Nährstoffe sind für uns lebenswichtig, denn sie liefern dem Körper unter anderem Energie. Ohne Energie läuft in unserem Körper nichts. Die Energie, die die Nährstoffe liefern, ist sozusagen der Sprit für unseren Motor. Und unser  Motor kann nur dann wie geschmiert laufen, wenn der Nährstoffbedarf gedeckt wird.

Der Körper holt sich seine Energie aus den Makronährstoffen, die in unterschiedlichen Anteilen in der Nahrung enthalten sind. Die Energie hat die offizielle Einheit Kilojoule (kJ), wobei die Nährwerte in der Regel als Kilokalorien (kcal) oder umgangssprachlich als Kalorie angegeben werden (1 kcal = 4,2kJ). Die Nährstoffe Eiweiß und Kohlenhydrate liefern uns pro Gramm 4 kcal. Eiweiß ist zu schade, um es einfach zu „verheizen“, da es am Aufbau von Muskeln, Organen & Co. beteiligt ist. Der Großteil der Kohlenhydrate wird wiederum als „Brennstoff“ zur Energiegewinnung genutzt. Der Nährstoff Fett liefert mehr Kalorien pro Gramm – nämlich satte 9 kcal. Fette liefern uns aber nicht nur Energie, sie sind auch Bestandteile der Zellwände. Vitamine, Ballaststoffe & Co. liefern zwar keine Energie, sind aber für andere wichtige Funktionsabläufe im Körper unverzichtbar.

Zusatzinfo: Die Nährstoffdichte
Die Nährstoffdichte eines Lebensmittels drückt den Energiegehalt in Kalorien pro Gramm aus. beschreibt also das Verhältnis zwischen Nährstoffgehalt (Vitamine, Mineralstoffe etc.) und Energie (Kalorien). Was heißt das genau? Je höher die Nährstoffdichte, desto günstiger ist das Verhältnis zwischen dem Nährstoff- und Energiegehalt eines Lebensmittels. Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte sind meist kalorienarm wie zum Beispiel Obst und Gemüse, fettarme Milchprodukte sowie mageres Fleisch oder Fisch.

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

11.07.2014

Darum sind auch Spurenelemente lebenswichtig

Der Name Spurenelemente leitet sich von der Bedarfsmenge ab, denn Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die unser Körper in nur sehr geringen Mengen – also in Spuren – benötigen. Trotzdem sind Spurenelemente nicht weniger wichtig. Man unterscheidet bei den Spurenelementen zwischen essentiellen (lebensnotwendigen) und nicht-essentiellen Spurenelementen. Zu den lebensnotwendigen Spurenelementen zählen Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Mangan, Chrom, Kobalt, Molybdän und Fluor. Spurenelemente sind zum Beispiel Bestandteile von Enzymen oder Hormonen und erfüllen damit zum Teil lebenswichtige Funktionen. Eisen brauchen wir unter anderem zur Blutbildung, Selen und Jod sind wiederum am Schilddrüsenstoffwechsel beteiligt.

Tipp: Der wohl bekannteste Spurenelemente-Mangel ist der Eisenmangel. Kopfschmerzen,  blasse Haut, Nervosität und Leistungsabfall sind häufige Symptome. Männer benötigen rund 10 Milligramm Eisen pro Tag. Wer sich ausgewogen ernährt, wird keine Probleme haben seinen Eisenbedarf zu decken: Fleisch, Fisch, Leber, Vollkorngetreide, Nüssen, Sojaprodukte und grünes Blattgemüse wie Spinat und grüne Salate sind hervorragende Eisenlieferanten. 

02.07.2014

Salatsorten im Check

Römersalat, Rucola oder lieber Radicchio? Wir sagen Ihnen, welche Salatsorten es wann zu kaufen gibt und mit welchen Zutaten sie sich besonders gern in der Schüssel tummeln

01.07.2014

Hungergefühl austricksen

Aller Anfang ist schwer – speziell, wenn man Verzicht üben soll. So fällt Ihnen das Abnehmen leichter

01.07.2014

Low-Carb

Galt früher Low-Fat als die Devise des abspeckwilligen Mannes, lautet sie heute Low-Carb. Low-Carb heißt nichts anderes, als dass Sie Ihre tägliche Ration an Kohlenhdydraten reduzieren. Statt dem Weißbrot zum Frühstück setzen Sie etwa auf Eier und Speck, die Nudeln am Abend weichen Fisch, Fleisch und Gemüse. Low-Carb ist also keine Diät, bei der Sie weniger Kalorien zu sich nehmen, sondern eine Ernährungsumstellung.

Aber was ist eigentlich das Problem an Kohlenhydraten und warum hilft Low-Carb beim Abspecken? Zunächst einmal heißt Low-Carb nicht, dass Sie komplett auf Kohlenhydrate verzichten sollten. Viele Organe Ihres Körpers brauchen Kohlenhydrate als Treibstoff. Wer jedoch zuviel Kohlenhydrate futtert, neigt durch die Produktion von Insulin dazu, verstärkt Fett anzusetzen. Außerdem kann Ihr Körper bei einer Low-Carb-Ernährung einen Teil der benötigten Energie aus denn vorhandenen Fettreserven gewinnen und diese so abbauen. Low-Carb hilft also beim zügigen Verlust von Gewicht ohne dabei hungern zu müssen.

Tipp: Ein Produkt, das weniger als 5 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm enthält. Ein erster schritt Richtung einer kohlenhydratarmen Ernährung ist also, beim Einkaufen verstärkt auf diesen Wert zu achten. Generell gilt: Meiden Sie Produkte mit viel Zucker und Mehl wie Nudeln, Weißbrot oder süßem Gebäck.

29.06.2014

50 eiweißreiche Salate

Bei Salat denken Sie an schnödes Grünzeug? Diese eiweißreichen Salate überzeugen mit proteinreichen Zutaten – mit Fleisch, Fisch oder als Veggie-Variante

14.06.2014

Wie nehme ich gesund zu?

Obwohl ich dreimal pro Woche intensives Krafttraining betreibe und regelmäßig ordentliche Portionen esse, wiege ich bei 1,75 m nur 65 Kilo. Wie kann ich gesund zunehmen?

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