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Themen von A-Z


Alle Themen (551) zu: Gehirn

08.08.2014

Light-Produkte helfen nicht beim Abnehmen

Kalorienreduzierte Lebensmittel sollen helfen, wenn man Abspecken will. Doch ob da wirklich was dran ist? Wir reden Klartext in Sachen Light-Produkte

06.08.2014

Wie Zucker uns krank macht

Zucker nagt an Ihren Zähnen. Aber er kann im Körper noch weit mehr Schaden anrichten, je nachdem, wie viel und in welcher Form Sie ihn essen. Unsere Experten sagen, welche Dosis die richtige ist und wo Fallen lauern

06.08.2014

Fruchtzucker begünstigt Leberschäden

Wer sein Blut durch Fructose – also Fruchtzucker – schützen will, macht es anderen Organen schwer. Denn Fructose kann zu schweren Leberschäden führen

18.07.2014

Der optimale Duft für Sie

Es gibt über 1000 Düfte – welcher Mann soll da den Überblick behalten? Klar, Thomas Kretschmer, seit 24 Jahren Duftberater. Im Interview erklärt er Ihnen, wie Sie das richtige Parfüm finden und weshalb kein Mensch sich selber wirklich gut riechen kann

08.07.2014

Die besten Fett-weg-Tricks

So kriegen Sie Ihr Fett weg: Die häufigsten Probleme von Männern im Kampf gegen die Waage und Tipps, wie man sie löst

01.07.2014

Hungergefühl austricksen

Aller Anfang ist schwer – speziell, wenn man Verzicht üben soll. So fällt Ihnen das Abnehmen leichter

14.06.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

11.06.2014

Schlafapnoe

Wenn während des Schlafs die Atmung plötzlich aussetzt, sprechen Mediziner vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die häufigste Form der Schlafapnoen ist das "obstuktive Schlafapnoe-Syndrom" (kurz: OSAS), bei dem die Gaumen- und Rachenwände um die Luftröhre herum so stark erschlaffen, dass die Atemwege versperrt werden. Die Folge: Neben starken Schnarchgeräuchen kommt es immer wieder zum Atemstillstand, der bis zu zwei Minuten andauern kann, ehe das Gehirn einen Sauerstoffmangel meldet und Alarm schlägt. Der Körper leitet instinktiv eine panische Weckreaktion ein, damit die Atmung wieder einsetzt. Häufig bekommt der Betroffene davon zunächst nicht mit. Ein erstes Anzeichen für Schlafapnoe ist die Zerschlagenheit am nächsten Morgen, als hätten Sie kaum geschlafen. Kein Wunder, denn durch das ständige Aussetzen der Atmung werden die Tief- und Traumschlafphasen mitunter stark gestört. Ähnlich ergeht es der Partnerin, die durch das nervtötende Schnarchen von einem erholsamen Schlaf abgehalten wird.

Risikogruppen: Die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms nimmt mit dem Alter zu. Übergewicht, Alkoholkonsum, Rauchen und die Einnahme von Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln erhöhen das Risiko für die Atemstillstände während dem Schlafen. Auch sind Männer häufiger betroffen als Frauen.

Abhilfe: Für Schlaf-Apnoeiker gibt es keine Selbsthilfe-Maßnahmen. Suchen Sie einen Lungen- oder HNO-Arzt auf, um die Diagnose mit Hilfe tragbarer Messgeräte zu bestätigen. Die Therapie besteht zunächst darin, abends auf schwere Speisen und auf Alkohol zu verzichten, zudem Gewicht abzuspecken. Meist läuft es aber auf das nächtliche Tragen einer Überdruck-Atemmaske hinaus. Sie soll verhindern, dass die Rachenwände die Atemwege blockieren.

01.06.2014

Gehirn

Ihr Gehirn ist die Schaltzentrale Ihres Körpers und Geistes. Es verarbeitet Sinneseindrücke und Emotionen, hält Ihren Organismus am Laufen, koordiniert reflexartige und bewusste Bewegungen und erledigt komplizierte Denk-Jobs. Hört sich nach viel Arbeit an? Ist es auch. Deshalb verbraucht das Gehirn auch fast 30 Prozent der täglichen Kalorien.

Zudem geben ihm neue Aufgaben einen Extra-Kick. Denn ungewohnte Reize stimulieren das Gehirn und lassen es neue Verbindungen knüpfen. Nicht nur Denkaufgaben haben diesen Effekt, sondern auch Sport. Koordinativ anspruchsvolle Übungen zum Beispiel, bei denen Sie besonders viele Muskelfasern ansprechen, trainieren Ihr Gehirn, da Sie sich stärker konzentrieren müssen.

Verjüngungskur für Ihr Gehirn: Balancieren Sie beim Zähneputzen auf einem Kissen oder bedienen Sie Computermaus mal mit der anderen Hand.

01.06.2014

Brainfood

Ihr Gehirn braucht eine Menge Treibstoff. Fast 30 Prozent der täglichen Kalorien schluckt es für seine Rechenleistung. Seine Power bezieht es aus kohlenhydrathaltigem Brainfood wie Gemüse, Obst, Nüssen und Hülsenfrüchten. Vollkornprodukte liefern Kohlenhydrate, von denen Ihr Gehirn besonders lange zehren kann. Aber auch andere Bausteine in Brainfood bringen Ihr Gehirn auf Trab: Omega-3-Fettsäuren in fettem Fisch wie Lachs oder in Pflanzenölen aus Raps oder Walnuss dienen Ihrem Gehirn als Botenstoffe. Extrakte des Gingko-Baumes steigern die Leistung, indem sie die Durchblutung verbessern. Aber auch Vitamine und genügend Flüssigkeit braucht Ihr Gehirn.

Brainfood kann aber noch mehr: Mit der richtigen Ernährung können Sie die Alterung Ihres Gehirns hinauszögern. Betacarotin in Karotten, antioxidative Substanzen in Rosmarin sowie Polyphenole in Äpfeln und grünem Tee sind solche natürlichen Wundermittel.

Tipp: Das ideale Frühstück für Ihr Gehirn besteht aus Haferflocken, Nüssen, Obst und Milch. Dieses Brainfood sorgt für Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, hilft beim Lernen und Abrufen von Informationen.

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