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Alle Themen (548) zu: Gehirn

18.07.2014

Der optimale Duft für Sie

Es gibt über 1000 Düfte – welcher Mann soll da den Überblick behalten? Klar, Thomas Kretschmer, seit 24 Jahren Duftberater. Im Interview erklärt er Ihnen, wie Sie das richtige Parfüm finden und weshalb kein Mensch sich selber wirklich gut riechen kann

08.07.2014

Die besten Fett-weg-Tricks

So kriegen Sie Ihr Fett weg: Die häufigsten Probleme von Männern im Kampf gegen die Waage und Tipps, wie man sie löst

01.07.2014

Hungergefühl austricksen

Aller Anfang ist schwer – speziell, wenn man Verzicht üben soll. So fällt Ihnen das Abnehmen leichter

14.06.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

11.06.2014

Schlafapnoe

Wenn während des Schlafs die Atmung plötzlich aussetzt, sprechen Mediziner vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die häufigste Form der Schlafapnoen ist das "obstuktive Schlafapnoe-Syndrom" (kurz: OSAS), bei dem die Gaumen- und Rachenwände um die Luftröhre herum so stark erschlaffen, dass die Atemwege versperrt werden. Die Folge: Neben starken Schnarchgeräuchen kommt es immer wieder zum Atemstillstand, der bis zu zwei Minuten andauern kann, ehe das Gehirn einen Sauerstoffmangel meldet und Alarm schlägt. Der Körper leitet instinktiv eine panische Weckreaktion ein, damit die Atmung wieder einsetzt. Häufig bekommt der Betroffene davon zunächst nicht mit. Ein erstes Anzeichen für Schlafapnoe ist die Zerschlagenheit am nächsten Morgen, als hätten Sie kaum geschlafen. Kein Wunder, denn durch das ständige Aussetzen der Atmung werden die Tief- und Traumschlafphasen mitunter stark gestört. Ähnlich ergeht es der Partnerin, die durch das nervtötende Schnarchen von einem erholsamen Schlaf abgehalten wird.

Risikogruppen: Die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms nimmt mit dem Alter zu. Übergewicht, Alkoholkonsum, Rauchen und die Einnahme von Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln erhöhen das Risiko für die Atemstillstände während dem Schlafen. Auch sind Männer häufiger betroffen als Frauen.

Abhilfe: Für Schlaf-Apnoeiker gibt es keine Selbsthilfe-Maßnahmen. Suchen Sie einen Lungen- oder HNO-Arzt auf, um die Diagnose mit Hilfe tragbarer Messgeräte zu bestätigen. Die Therapie besteht zunächst darin, abends auf schwere Speisen und auf Alkohol zu verzichten, zudem Gewicht abzuspecken. Meist läuft es aber auf das nächtliche Tragen einer Überdruck-Atemmaske hinaus. Sie soll verhindern, dass die Rachenwände die Atemwege blockieren.

01.06.2014

Gehirn

Ihr Gehirn ist die Schaltzentrale Ihres Körpers und Geistes. Es verarbeitet Sinneseindrücke und Emotionen, hält Ihren Organismus am Laufen, koordiniert reflexartige und bewusste Bewegungen und erledigt komplizierte Denk-Jobs. Hört sich nach viel Arbeit an? Ist es auch. Deshalb verbraucht das Gehirn auch fast 30 Prozent der täglichen Kalorien.

Zudem geben ihm neue Aufgaben einen Extra-Kick. Denn ungewohnte Reize stimulieren das Gehirn und lassen es neue Verbindungen knüpfen. Nicht nur Denkaufgaben haben diesen Effekt, sondern auch Sport. Koordinativ anspruchsvolle Übungen zum Beispiel, bei denen Sie besonders viele Muskelfasern ansprechen, trainieren Ihr Gehirn, da Sie sich stärker konzentrieren müssen.

Verjüngungskur für Ihr Gehirn: Balancieren Sie beim Zähneputzen auf einem Kissen oder bedienen Sie Computermaus mal mit der anderen Hand.

01.06.2014

Brainfood

Ihr Gehirn braucht eine Menge Treibstoff. Fast 30 Prozent der täglichen Kalorien schluckt es für seine Rechenleistung. Seine Power bezieht es aus kohlenhydrathaltigem Brainfood wie Gemüse, Obst, Nüssen und Hülsenfrüchten. Vollkornprodukte liefern Kohlenhydrate, von denen Ihr Gehirn besonders lange zehren kann. Aber auch andere Bausteine in Brainfood bringen Ihr Gehirn auf Trab: Omega-3-Fettsäuren in fettem Fisch wie Lachs oder in Pflanzenölen aus Raps oder Walnuss dienen Ihrem Gehirn als Botenstoffe. Extrakte des Gingko-Baumes steigern die Leistung, indem sie die Durchblutung verbessern. Aber auch Vitamine und genügend Flüssigkeit braucht Ihr Gehirn.

Brainfood kann aber noch mehr: Mit der richtigen Ernährung können Sie die Alterung Ihres Gehirns hinauszögern. Betacarotin in Karotten, antioxidative Substanzen in Rosmarin sowie Polyphenole in Äpfeln und grünem Tee sind solche natürlichen Wundermittel.

Tipp: Das ideale Frühstück für Ihr Gehirn besteht aus Haferflocken, Nüssen, Obst und Milch. Dieses Brainfood sorgt für Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, hilft beim Lernen und Abrufen von Informationen.

20.05.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

01.05.2014

Heißhunger mit simplen Tricks stoppen

Sie werden bei süßen Leckereien immer schwach und bekommen sofort Heißhunger? Dann kommen hier zwei gute Nachrichten: Sie sind nicht schuld – und wir haben die Lösung. Forscher fanden heraus, dass man sobald weniger Kalorien als normal zu sich genommen werden, der Körper als Schutz das Hormon Ghrelin ausschüttet. Dann entsteht Heißhunger. Doch es gibt wirksame Gegenmittel.

1) Pfefferminze: Riechen Sie vor dem Essen an einem Fläschchen mit Pfefferminzöl oder lutschen Sie ein Pfefferminzbonbon. Studien zeigen nämlich, dass Aromen den Appetit zügeln und Heißhunger stoppen können, indem sie Sättigungssignale im Gehirn aktivieren.
2) Eiweiß am Morgen: Wer bereits zum Frühstück Eier und Milchprodukte zu sich nimmt, isst tagsüber tendenziell weniger und leidet seltener unter Heißhunger. Grund dafür: Morgens ist der Insulinspiegel generell leicht erhöht. Wer dann viele Kohlenhydrate in Form von Brot & Co. isst, riskiert einen raschen Anstieg des Insulinspiegels, der dann allerdings ebenso schnell wieder absinkt und Heißhunger auslöst.
3) Treiben Sie Sport: Heißhunger entsteht häufig nämlich auch durch Langeweile. Lenken Sie sich deshalb ab, denn intensiver Sport vertreibt den Heißhunger.
4) Nie auf nüchternen Magen naschen: Gönnen Sie sich ruhig ab und an mal was Süßes, denn Verbote bringen bei Heißhunger meist nichts. Dabei ist wichtig, dass Sie Schokolade & Co. nicht auf nüchteren Magen essen, sondern als Dessert. Sonst kommt es zu starken Blutzuckerschwankungen, die den nächsten Jieper begünstigen.

09.04.2014

Diese 69 Sex-Tipps machen sie heiß

Die "eine" ultimative Flirtstrategie, die Sie sicher ins Bett einer Frau führt, gibt es nicht – es gibt viele! Hier sind die besten 69 Sex-Tipps – vom Ansprechen bis zum "Zu mir oder zu dir?"

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