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Alle Themen (358) zu: Gesellschaft

18.07.2014

Die 7 besten Trinktipps bei Hitze

Im Hochsommer droht vor allem beim Ausdauersport die Dehydration. Mit diesen Trinktipps bei Hitze und der richtigen Dosis Wasser kommen Sie gut durch die schwülen Tage

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

11.07.2014

Im Kampf gegen Adipositas

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – wird ab einem BMI (Body-Mass-Index) von über 30 von Adipositas (Fettleibigkeit) gesprochen.  Nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft leiden in Deutschland rund 16 Millionen Menschen an Adipositas. Wer an Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung eine Rolle: Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimetern steigt das Risiko an den oben genannten Folgeerkrankungen zu erkranken.

Die Hauptursache für Adipositas liegt vor allem am Essen. Viele „leere“ Kalorien und Fett aus Fast Food und Fertigprodukten in Kombination mit zu wenig Bewegung äußern sich letzten Endes in starkem Übergewicht. Doch wer erst einmal in diesem Teufelskreis von ungesundem Essen und Bewegungsmangel gefangen ist, kommt nur schwer wieder raus. Eine Adipositas-Therapie kann auch nur dann erfolgreich sein, wenn der Betroffene selbst motiviert ist abzunehmen und wieder Normalgewicht zu erreichen. Ziel ist es, die Lebensqualität wieder zu steigern, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und natürlich das Gewicht zu senken und auf einem normalen Level zu halten.

Das Beste im Kampf gegen Adipositas ist jedoch immer noch die Prävention: wer sich  ausgewogen, ballaststoffreich und zuckerarm ernährt und zusätzlich Sport treibt, kann Übergewicht verhindern.

25.06.2014

Pickel ausdrücken schädlich?

Manchmal drücke ich mir Pickel aus. Wie verhindere ich Entzündungen?

14.06.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

30.05.2014

Vor- und Nachteile von Low Carb

Der Begriff Low Carb kommt aus dem Englischen, wobei carb für carbohydrate – also Kohlenhydrate – steht und eine Art der kohlenhydratarmen Diät beschreibt. Zu den Vertretern der Low Carb-Diät gehören unter anderem die Atkins-Diät, die Paleo-Diät (auch Steinzeit-Diät) oder auch die Southbeach-Diät. Das Low Carb-Prinzip basiert bei allen "Diäten" auf einer stark eingeschränkten Kohlenhydratzufuhr. Das heißt Nudeln, Brot, Kartoffeln,  Reis & Co. werden vom Speiseplan gestrichen und die Kilos purzeln fast von allein. 

Kohlenhydrate gehören neben Fett und Eiweiß zu den Hauptbestandteilen unserer Nahrung und werden vom Körper zur Energiegewinnung benötigt. Braucht der Körper gerade keine Energie, wandelt er die Kohlenhydrate zu Fett um. Durch die Low Carb-Diät soll der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden, so verhindert man ein rasantes An- und Absteigen des Insulinspiegels (und dadurch auch Heißhungerattacken).

Auch wenn die Vorteile von Low Carb zu überwiegen scheinen: Die DGE, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung spricht sich nicht für Low Carb aus und bleibt bei ihren Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung. Statt komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten, sollte man auf komplexe Kohlenhydraten und Ballaststoffe setzen, die z.B. in Vollkornprodukten zu finden sind. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Low Carb sich negativ auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken kann, so ein Studienbericht im British Medical Journal.

13.05.2014

Kalium – das Sportlermineral

Der Mineralstoff Kalium spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei der Übertragung von elektrischen Impulsen an Nerven- und Muskelzellen und reguliert – als Gegenspieler von Natrium – den Flüssigkeitsgehalt in den Körperzellen. Pro Tag sollten laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) mindestens 2000 Milligram Kalium aufgenommen werden, damit kein Kaliummangel entsteht. Da Kalium in vielen Lebensmitteln enthalten ist, wird der Bedarf an Kalium in der Regel aber problemlos gedeckt. Kalium findet sich größtenteils in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Gemüse (Hülsenfrüchte, Avocado, Fenchel, Kartoffeln, Grünkohl, Spinat, Pilze) Obst (Trockenfrüchte, Aprikosen, Bananen, Honigmelonen, Pflaumen) und Nüsse (Mandeln) und Samen. Fleisch und Fisch liefern jedoch ebenfalls Kalium.

Gut zu wissen: Kalium ist besonders für Sportler (Läufer) wichtig, denn gehört zur Gruppe der Elektrolyte. Der Körper braucht Kalium, um die Energiespeicher in den Muskeln – das Muskelglykogen – aufzubauen. Kaliummangel führt zu Muskelschwäche und allgemeiner Erschöpfung. Kalium kann übrigens nur in Anwesenheit von Magnesium vom Körper optimal aufgenommen werden kann.

01.05.2014

Nüsse schützen Herz und Hirn

Nüsse – Kalorienbomben? So ein Quatsch! Nüsse haben zwar viele Kalorien und viel Fett, doch trotz ihres hohen Anteils an Fett sind Nüsse sehr gesund. Denn mehr als die Hälfte der enthaltenen Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt und für uns lebenswichtig, da sie Hirn und Nerven schützen. Nüsse liefern zudem viele Vitamine, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Ihre Inhaltsstoffe sollen sich positiv auf das Herz, die Konzentrationsfähigkeit und den Cholesterinspiegel auswirken. Die DGE – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – empfiehlt täglich um die 25 Gramm Nüsse zu snacken.

Schon gewusst: Fälschlicherweise gelten aufgrund des Namens auch viele Hülsen- oder Steinfrüchte als Nüsse. So ist die Erdnuss zum Beispiel eine Hülsenfrucht, Mandeln, Walnuss und Macadamianuss zählen wiederum zu den Steinfrüchten.

01.05.2014

So wichtig ist Folsäure für den Körper

Folsäure (früher auch Vitamin B9) gehört zur großen Gruppe der B-Vitamine. Folsäure ist wasserlöslich und kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden, daher müssen wir täglich ausreichend Folsäure mit der Nahrung oder in Form von Folsäure-Präparaten aufnehmen. Folsäure erfüllt viele lebenswichtige Funktionen im Körper. Es wirkt bei der Bildung der Blutkörperchen mit, ist am Aufbau von DNA und RNA beteiligt und beeinflusst wichtige Wachstumsprozesse sowie die Zellteilung und -entwicklung.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden 400 Mikrogramm Folsäure pro Tag empfohlen. Folsäure findet sich vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Wirsing oder Grünkohl. Aber anderes Gemüse wie Spargel sowie einige Obstsorten enthalten vorzeigbare Mengen des B-Vitamins. Hülsenfrüchte (Sojabohnen), Nüsse oder Weizenkeime sind ebenfalls Top-Lieferanten für Folsäure.

09.04.2014

Die besten Vitamin D-Lieferanten

Gerade in den sonnenarmen Herbst- und Wintermonaten sind Vitamin D-reiche Lebensmittel wichtig. Denn etwa 5 Mikrogramm Vitamin D braucht der Körper täglich, damit Ihr Immunsystem und Ihre Knochen stark bleiben

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