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Themen von A-Z


Alle Themen (242) zu: Herzinfarkt

10.03.2015

Wut

Manche Männer sind durch ihre Wut berühmt geworden. Ob auf dem Fußballplatz oder am Filmset: Kerle wie Eric Cantona oder Klaus Kinski bleiben vor allem wegen ihres aggressiven Gemüts in Erinnerung. Beide Fälle zeigen aber auch die schädliche Wirkung der Wut. Stand sie dem einen bei der Fußballkarriere im Weg, sind die Ausraster des anderen beliebte Youtube-Videos geworden – zur Belustigung.

Das Problem an der Wut ist, dass sie einen plötzlich befällt und dabei eine so heftige Emotion auslöst, dass die Kontrolle darüber oft schwierig ist. Wer häufig in diese Situation gerät und seine Wut meist aggressiv an anderen auslässt, der gilt als Choleriker und damit wie Kinski oder Cantona als sozial unverträglicher Mensch. Aber Wutanfälle haben nicht nur Folgen für ihr Sozialleben, auch Ihre Gesundheit leidet womöglich darunter. 

Wütendes und aggressives Verhalten kann auf verschiendeste Art und Weise gesundheitsschädlich wirken. Auf lange Sicht haben Choleriker unter anderem ein erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder Herzkreislauferkrankungen zu erleiden. Kurzfristig begeben sich vor allem Männer aufgrund ihrer Wut in gefährliche Situation. So das Ergebnis einer US-Studie der University of Missouri, die Patienten in einer Notaufnahme nach den Unfallursachen befraten. Bei den Männern reichte schon der kleinste Anflug von Wut, um das Unfall- und Verletzungsrisiko stark steigen zu lassen.  

Tipp: Bei einem Wutanfall im Büro oder überall dort, wo sie nicht laut schreien oder in die nächste Wand boxen sollten, gilt ein Glas Wasser als Soforthilfe. Zügig getrunken, aktiviert es das beruhigende parasympathische Nervensystem.

25.02.2015

Steinzeit-Diät schützt vor Krankheiten

Zivilisationskrankheiten wie Diabetes kannten die Menschen vor rund 10 000 Jahren nicht. Wir sagen Ihnen, wie der heutige Lebensstil der Gesundheit schaden kann

29.01.2015

Start frei für die Laufsaison

Der Men's Health Personal Trainer rückt Ihren lästigen Fettdepots mit den perfekten Kardio-Workouts auf die Pelle

16.01.2015

Wie Sie sich ohne Tabak sofort besser fühlen

Die folgenden Wirkungen treten ein, nachdem Sie die letzte Kippe geraucht haben

06.01.2015

Gesundheitsrisiko Übergewicht

Mit jedem Kilo zuviel steigen die Gesundheitsrisiken. Die größten Gefahren, die besten Abwehr-Strategien

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

14.11.2014

Am 14.11 ist Welt-Diabetes-Tag

Aus einer Krankheit der "Alten" ist inzwischen eine Volkskrankeit geworden. Denn auch immer mehr junge Menschen erkranken an Diabetes. Grund genug, sich der Stoffwechselkrankheit etwas genauer zu widmen

31.10.2014

Abnehmen durch Krafttraining?

Wieso ist Krafttraining so wichtig, um Abzunehmen?

10.09.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

22.08.2014

Doping

Doping oder Dopen bedeutet die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Leistungssteigerung. Die Einnahme solcher Substanzen hat meist negative gesundheitliche Folgen. Darüber hinaus führt Doping zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport und ist daher weitestgehend verboten.
Unter den Dopingmitteln gibt es mehrere Arten: Mittel, die man kurz vor dem Wettkampf einnimmt, langfristig wirkende Mittel und Blutdoping. Am stärksten verbreitet sind langfristig wirkende Mittel wie anabole Steroide, die vor allem auch unter Hobbysportlern genutzt werden, um die Proteinsynthese zu steigern, was zu einer Zunahme von Muskelmasse bei gleichzeitigem Fettabbau führen kann. Allein in Deutschland sollen etwa eine Millionen Freizeitsportler zu unerlaubten Mitteln greifen. Aber auch Stimulanzien und Narkotika stehen teilweise auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Es gibt aber auch kurz-und langfristig leistungssteigernde Substanzen, die nicht unter Doping fallen: Kreatin ist nicht auf der Liste der WADA, Koffein seit 2004 ebenfalls nicht mehr.

Vor 50 Jahren begannen Athleten, sich vier bis acht Wochen vor dem Wettbewerb Blut abzupumpen, um es wenige Tage vor dem Wettbewerb wieder einzuspritzen. „Diese Methode hat aber nichts gebracht, so dass es heute niemand mehr macht“, erklärt Sportmediziner Gerd E. Pfeiffer.

Wichtige Doping-Mittel:
Epo (Erythropoietin):  eines der am häufigsten verwandten Dopingmittel der Tour de France-Fahrer. Das Nieren-Hormon stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark. Makaber: Es wird häugig aus Leichen gewonnen, da künstlich hergestelltes Epo leichter nachweisbar ist. Der Hämatokrit (der Anteil roter Blutkörperchen) klettert durch Epo in die Höhe. Gefahr: Wird das Blut zu dickflüssig, drohen Herzinfarkt, Hirnschlag und Embolien. Epo hat dadurch einigen Radrennfahrern bereits das Leben gekostet.

PFC (Perfluorcarbon): eine bereits länger bekannte Fluorverbindung, die Sauerstoff bindet. Vorteil: Der Hämatokrit steigt nicht an. PFC wird wegen der starken Wirkung vorzugsweise inhaliert, zerstört aber mittelfristig die Lunge. Nachweisbar ist es über einen Atemtest.

Künstliches Blut: Weniger Nebenwirkungen versprechen "künstlicher Sauerstoffträger", basierend auf Schweinehämoglobin. Im Tierversuch ist die die Wirksamkeit von künstlichem Blut bereits nachgewiesen worden. Die Anwendungsgebiete reichen vom Blutersatz in medizinischen Notfällen bis zur Kosmetik.

Hemopure: Salzlösung aus Rinderhämoglobin. Hemopure bringt ein Prozent mehr gebundenen Sauerstoff ins Blut. Es ist schnell zu entdecken und kann ein Immunschock wegen der körperfremden Eiweiße zum Tod führen.

Gentechnisch verändertes Blut: Doping-Substanz der Zukunft:. Menschlichem Hämoglobin wurden bereits Erbinformationen von Tieren eingepflanzt.

14.08.2014

Knoblauch – gesund und lecker

Knoblauch ist gesund, denn die tolle Knolle bekämpft Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt, kann aber auch einsam machen. Men's Health erklärt Ihnen, wie Sie Ihr Leben lecker verlängern

13.08.2014

Zugesetzte Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln überflüssig

Omega-3-Fettsäuren findet sich natürlicherweise in fettreichem Fisch. Doch mittlerweile gibt eine Vielzahl an Lebensmitteln wie Fischstäbchen, die mit Omega-3-Fettsäuren angereichert wurden – was wiederum völlig überflüssig ist

13.08.2014

Wie schädlich ist Alkohol?

Darf ich mir täglich Alkohol gönnen oder schädigt jedes Bier meine Leber?

06.08.2014

Zucker erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Zu viel Zucker, zu viel Körpergewicht, zu viel Cholesterin – zu viel fürs Herz. Es droht ein Herzinfarkt

05.08.2014

Power-Lebensmittel in der 8-Stunden-Diät

Bei der 8-Stunden-Diät dürfen Sie essen, was Sie wollen. Es gibt trotzdem 8 Nahrungsmittel, die Sie im besten Falle täglich zu sich nehmen sollten, um gesünder und schneller abzunehmen

04.08.2014

Bier ist das perfekte isotonische Sportgetränk

Es ist offiziell: Bier ist das perfekte Männergetränk – nahrhaft und lecker. Zudem ist Bier auch noch ein isotonisches Sportgetränk. Neueste Studien weisen darauf hin, dass sich Ihre Muskulatur mit Bier schneller von Belastungen erholt

01.07.2014

Bauchfett

In einer Liste der größten Feinde des Mannes würde früher oder später das Bauchfett auftauchen. Tagtäglich kämpfen viele Männer für einen schlanken Bauch und somit gegen ihr zuviel an Bauchfett. So begutachtet der Durchschnittskerl seine Wampe rund 5-mal pro Woche im Spiegel. Dabei gibt es noch weitaus mehr gute Gründe gegen sein Bauchfett anzugehen als ästhetische.

Denn wer zuviel Bauchfett hortet, erhöht sein Risiko, später an Herzinfarkt, Diabetes, Darmkrebs oder anderen Erkrankungen zu leiden um ein vielfaches. Als gefährdet gelten Männer mit einem Taillenumfang von 94 Zentimetern. Zeigt das Maßband 102 Zentimeter und mehr, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Und nicht nur bei Ihnen – mehr als ein Viertel aller Kerle in Deutschland haben diesen kritischen Grenzwert bereits überschritten, so eine Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe. Der Ausweg: Bauchfett reduzieren.

Verzichten sie dabei aber auf kurzfristige Diäten. Die können Ihren Bauchumfang womöglich reduzieren, aber nach der Diät haben Sie sich Ihr Bauchfett schnell wieder angefuttert. Am besten ist eine langfristige Lebensumstellung, um Ihr Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Setzen auf einen Mix aus Ernährungsumstellung, Ausdauer-, Kraft- sowie Bauchmuskeltraining. Wie das im einzelnen funktioniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipp: Wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren wollen, setzen Sie auf Vollkornprodukte stattt auf Weißmehl. Denn das reduziert laut einer US-Studie Ihr Bauchfett um rund 10 Prozent.

06.05.2014

Mail-Check schlecht fürs Herz

Wer seinen digitalen Briefkasten zu oft checkt, lebt gefährlich. Ständig eintrudelnde Mail-Fluten sollen nämlich gar nicht gut fürs Herz sein

01.05.2014

Gesund und fit durch Bier

Bier besteht aus den Grundzutaten Wasser, Hopfen und Malz. Rund 44 Kalorien stecken in 100 Millilter Bier – das ist für ein alkoholhaltiges Getränk noch relativ wenig. Der maßvolle Konsum von Bier soll sogar gut für die Gesundheit sein: Moderater Bierkonsum stärkt das Immunsystem, schützt das Herz und senkt das Risiko für Diabetes. Auch das Herzinfarkt-Risiko soll durch Bier gesenkt werden.

Übrigens: Alkoholfreies Bier ist ein hervorragendes isotonisches Getränk und hilft nach dem Sport, den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt wieder aufzufüllen.

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

07.01.2014

Abnehmen mit der 8-Stunden-Diät

Stellen Sie sich vor, Sie futtern, was Sie wollen, und nehmen trotzdem ab. Klingt irre? Geht aber – mit der 8-Stunden-Diät, die gerade in aller Munde ist. Men’s Health hat die neue Ernährungsweise ausprobiert

29.08.2013

Die besten Gesundheitsstrategien für ein langes Leben

Hier sind die 15 besten Pflege-Strategien für Hoden, Haut, Hirn und Co.

11.06.2013

Joggen nach dem Aufstehen?

Ich gehe morgens gleich nach dem Aufstehen joggen. Nun habe ich gehört, das sei ungesund, weil zu diesem Zeitpunkt das Blut noch zu dickflüssig sei. Stimmt das?

19.03.2013

Nährstoff-Bomben für Männer

Welche Nahrungsmittel sind für Männer am gesündesten? Die acht wichtigsten Nährstoffe und worin sie stecken

20.02.2013

So essen Sie cholesterinbewusst

Cholesterin lässt sich steuern – mit der richtigen Ernährung. Wir zeigen Ihnen, was in Ihrem Kühlschrank nicht fehlen darf, wenn Sie Ihre Cholesterinwerte senken wollen

18.11.2012

Woher kommt Sport ist Mord?

Woher stammt eigentlich das Sprichwort: Sport ist Mord?

05.07.2012

Erdbeeren schützen das Herz

Mehr als nur Zierde am Cocktailglas: Erdbeeren schützen vor Diabetes und senken das Risiko für Herzleiden

04.06.2012

Schokolade schützt das Herz

Süße Medizin: Schokolade mit hohem Kakaoanteil soll das Risiko eines Herzinfarkts verringern

01.06.2012

Ein Bluttest bringt Gewissheit

Ein Bluttest kann vielerlei Aufschluss über Krankheiten und gesundheitliche Probleme geben. Mit einem Bluttest kann man Lungenkrebs früher erkennen und auch Malaria, Hepatitis B, Aids und Blutarmut nachweisen. Fast jede Veränderung Ihrer Gesundheit lässt sich mit einem Stich in die Venen per Bluttest diagnostizieren, auch einfache Infekte. Wenn ein Patient beispielsweise einen Herzinfarkt erlitten hat, kann man das durch die im Blut vorhandenen Herz-Enzyme nachweisen.

Übrigens: Auch Drogen-, Alkoholkonsum und Ähnliches lässt sich schleunigst per Bluttest nachweisen. Wer also gerne immer mal über die Strenge schlägt, ist der Polizei nach einem Bluttest schnell aktenkundig.

12.03.2012

Manager – ein ziemlich gesunder Beruf

Ein Berufs-Ranking deckt auf: Wer Manager ist, kann mit seinem Gesundheitszustand zufrieden sein – Bauarbeiter hingegen liegen auf dem letzten Platz

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