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Themen von A-Z


Alle Themen (226) zu: Hormon

15.10.2014

Das perfekte Partner-Workout

Sie stemmen Eisen, Ihre Liebste besucht Kurse. Machen Sie doch mal gemeinsame Sache! Wir haben das perfekte Partner-Workout entwickelt. So kommen Sie mit der Liebsten ins Schwitzen

08.10.2014

Wie Hormone uns beeinflussen

Hormone sind körpereigene, biochemische Botenstoffe, die  von Drüsen wie der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse produziert und ins Blut abgegeben werden. Rezeptoren nehmen sie an ihren Zielorten im Körper auf, um dort eine Wirkung zu erzeugen. Auf diese Weise steuern Hormone so lebenswichtige Funktionen wie  unsere Atmung, den Stoffwechsel  und die Körpertemperatur. Auch unser Wachstum und unsere geschlechtliche Entwicklung hängen von Hormonen ab. Wichtiges Hormon für unsere Stimmung ist zum Beispiel das in der Hirnanhangdrüse produzierte Hormon Serotonin. Für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale ist vor allem das in den Hoden gebildete Hormon Testosteron verantwortlich, für die weibliche Entwicklung das Hormon Östrogen, das in den Eierstöcken entsteht. Wichtig ist, dass die Hormone einen gewissen Pegel nicht über- oder unterschreiten. So kann ein Serotonin-Mangel zu Antriebslosigkeit und Depressionen führen. Ein Mangel an dem „Männer-Hormon“  Testosteron kann bei Männern Libido-Verlust und Erektionsstörungen auslösen und auch Ursache für verminderten Haarwuchs und Knochenschwund sein. Einige überambitionierte Sportler spritzen sich chemische Dosen des Hormons Testosteron als Dopingmittel, um den Muskelaufbau zu pushen und Leistungsgrenzen zu überwinden. Doch Vorsicht: Überhöhte Hormondosen können urologische Problemen auslösen!

01.10.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

06.08.2014

Zucker fördert Übergewicht

Die Lust auf Zucker ist tief ins Erbgut eingebrannt, weil sie die Überlebenschancen eines Menschen in Zeiten des Hungers erhöht. Hier zu Lande herrscht heute eher ein Überangebot, was uns dick macht und Übergewicht begünstigt

06.08.2014

Potenzprobleme durch Zucker

Ein fitter Blutkreislauf ist auch für die Funktionen im Unterleib entscheidend. Denn zu viel Zucker kann durch Übergewicht und zu wenig Bewegung zu Potenzproblemen führen

18.06.2014

Testosteronspiegel pushen?

Welche Tätigkeiten erhöhen meinen Testosteronspiegel?

11.06.2014

Testosteron

Das Hormon Testosteron ist das einflussreichte Hormon im Leben eines Mannes. Testosteron bewirkt bereits vor der Geburt, dass der Fötus typische männliche Geschlechtsmerkmale entwickelt. Unter Einfluss dieses „Männer-Hormons“ entwickeln Jungs sämtliche körperlichen Merkmale wie Penis, Hoden, Bartwuchs, die spezifisch männliche Körperfettverteilung, Körperbehaarung und tiefe Stimme. Eine hohe Konzentration Testosteron sorgt bei Männern für sexuelles Verlangen (Libido), aber auch allgemein für Antrieb, Ausdauer bis hin zu aggressivem Verhalten. Testosteron verhilft zudem zu einer Verringerung an Erkrankungen und Allergien. Insbesondere bei uns Männern führt der höhere Hormonspiegel des Sexualhormons Testosteron dazu, dass Entzündungen deutlich verringert werden können und somit viele Erkrankungen durch das Testosteron abgewendet werden. Manche überambitionierten Sportler und Bodybuilder missbrauchen das Hormon Testosteron jedoch als Dopingmittel, um den Muskelaufbau zu pushen und Leistungsgrenzen zu überwinden. Doch Vorsicht: Überhöhte künstlich hergestellte Testosterondosen können urologische Problemen auslösen. Ein Mangel an Testosteron dagegen führt bei Männern nicht nur zu Libido-Verlust und Erektionsstörungen, sondern kann auch die Ursache für depressive Verstimmung, verminderten Haarwuchs und Knochenschwund sein. Wer unter solchen Symptomen leidet, sollte seinen Hormonspiegel beim Hausarzt analysieren lassen.

Übrigens: Auch der weibliche Körper produziert Testosteron, allerdings nur in geringen Mengen. 

 

13.05.2014

Oxytocin

Oxytocin wird auch Kuschelhormon genannt. Denn unter anderem wird Oxytocin nach einem Orgasmus, aber auch nach Massagen oder Streicheleinheiten, ausgeschüttet. Dabei sorgt das Hormon für ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Gegenüber, also Ihrer Liebsten.

Einen anderer Name, den Oxytocin erhalten hat, lautet: Treuehormon. Klar, wer nach dem Sex ein inniges Gefühl der Zweisamkeit mit der Partnerin spürt, reißt nicht gleich die Nächste auf. Aber Oxytocin wirkt offensichtlich auch auf Ihre Wahrnehmung anderer Frauen ein. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass Männer mit einem hohen Oxytocin-Haushalt die Attraktivität anderer Frauen geringer einschätzen als die der eigenen Partnerin. Das liege daran, so die Forscher, dass Oxytocin das Belohnungszentrum beim Betrachten der Liebsten aktiviert.

Tipp: Je höher der Oxytocin-Haushalt, desto intensiver der Orgasmus. Nur wie bekommen Sie und Ihre Liebste mehr vom Kuschelhormon? Indem Sie das Vorspiel verlängern! Am besten durch ausgedehnte Streicheleinheiten, Massagen oder auch Zungenküsse. Frauen produzieren übrigens verstärkt Oxytocin, wenn sie an den Brüsten und Brustwarzen berührt werden.

01.05.2014

Heißhunger mit simplen Tricks stoppen

Sie werden bei süßen Leckereien immer schwach und bekommen sofort Heißhunger? Dann kommen hier zwei gute Nachrichten: Sie sind nicht schuld – und wir haben die Lösung. Forscher fanden heraus, dass man sobald weniger Kalorien als normal zu sich genommen werden, der Körper als Schutz das Hormon Ghrelin ausschüttet. Dann entsteht Heißhunger. Doch es gibt wirksame Gegenmittel.

1) Pfefferminze: Riechen Sie vor dem Essen an einem Fläschchen mit Pfefferminzöl oder lutschen Sie ein Pfefferminzbonbon. Studien zeigen nämlich, dass Aromen den Appetit zügeln und Heißhunger stoppen können, indem sie Sättigungssignale im Gehirn aktivieren.
2) Eiweiß am Morgen: Wer bereits zum Frühstück Eier und Milchprodukte zu sich nimmt, isst tagsüber tendenziell weniger und leidet seltener unter Heißhunger. Grund dafür: Morgens ist der Insulinspiegel generell leicht erhöht. Wer dann viele Kohlenhydrate in Form von Brot & Co. isst, riskiert einen raschen Anstieg des Insulinspiegels, der dann allerdings ebenso schnell wieder absinkt und Heißhunger auslöst.
3) Treiben Sie Sport: Heißhunger entsteht häufig nämlich auch durch Langeweile. Lenken Sie sich deshalb ab, denn intensiver Sport vertreibt den Heißhunger.
4) Nie auf nüchternen Magen naschen: Gönnen Sie sich ruhig ab und an mal was Süßes, denn Verbote bringen bei Heißhunger meist nichts. Dabei ist wichtig, dass Sie Schokolade & Co. nicht auf nüchteren Magen essen, sondern als Dessert. Sonst kommt es zu starken Blutzuckerschwankungen, die den nächsten Jieper begünstigen.

09.04.2014

Die besten Vitamin D-Lieferanten

Gerade in den sonnenarmen Herbst- und Wintermonaten sind Vitamin D-reiche Lebensmittel wichtig. Denn etwa 5 Mikrogramm Vitamin D braucht der Körper täglich, damit Ihr Immunsystem und Ihre Knochen stark bleiben

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