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Themen von A-Z


Alle Themen (163) zu: Koffein

23.03.2015

Tipps zum Durchhalten in der Fastenzeit

Wer fasten will, sollte sich richtig darauf vorbereiten und einige Ratschläge fürs Durchhalten beachten

04.03.2015

Sushi einfach selber machen

Sushi selber machen? Kein Problem – denn das ist gar nicht so schwer wie es aussieht. Wir zeigen Ihnen wie's geht

19.02.2015

Wie sich Fastende fühlen

Bewusstseinserweiterung und Gewichtsverlust sind auch auf anderem Wege zu erreichen

23.01.2015

Fatburner-Präparate sinnvoll?

In der Werbung sieht man oft diese Fatburner-Präparate. Funktionieren die wirklich?

14.01.2015

Erotische Tipps für kalte Nächte

Wird's draußen schon früh dunkel, haben Sie viel Zeit – für die Liebe. Und wir haben den Lust-Plan dazu plus erotische Tipps für eine heiße Nacht

07.01.2015

Die besten Snacks vor dem Training

Nur noch 1 Stunde bis zum nächsten Training? Dann ist es Zeit für einen Pre-Workout-Snack. Die letzte Mahlzeit vor dem Workout liefert die nötige Energie und sorgt für eine gute Regeneration

06.10.2014

Mit Kaffee gegen Muskelkater

Bohnen für die Muskeln: Kaffee ist eine ausgezeichnete Geheimwaffe gegen Muskelkater. Das Koffein lässt uns bis zu 66 Prozent schneller regenerieren

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.10.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

22.08.2014

Stimulanzien

Unter Stimulanzien oder auch Aufputschmitteln versteht man Substanzen, die durch ihre stimulierende Wirkung die Aktivität des Nervensystems beeinflussen. Stimulanzien können sowohl legal als auch illegal sein. Zu den legalen zählen etwa Koffein oder Taurin, Substanzen wie Amphetamine und Ephedrin sind verboten und stehen auch auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Einer Überdosierung von Stimulanzien kann zu Bluthochdruck, Herzrasen, Schweißausbrüchen, Pupillenerweiterung und Übelkeit führen. Psychisch sind Aggressivität, Schlaflosigkeit, Halluzinationen und Selbstüberschätzung möglich.

22.08.2014

Doping

Doping oder Dopen bedeutet die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Leistungssteigerung. Die Einnahme solcher Substanzen hat meist negative gesundheitliche Folgen. Darüber hinaus führt Doping zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport und ist daher weitestgehend verboten.
Unter den Dopingmitteln gibt es mehrere Arten: Mittel, die man kurz vor dem Wettkampf einnimmt, langfristig wirkende Mittel und Blutdoping. Am stärksten verbreitet sind langfristig wirkende Mittel wie anabole Steroide, die vor allem auch unter Hobbysportlern genutzt werden, um die Proteinsynthese zu steigern, was zu einer Zunahme von Muskelmasse bei gleichzeitigem Fettabbau führen kann. Allein in Deutschland sollen etwa eine Millionen Freizeitsportler zu unerlaubten Mitteln greifen. Aber auch Stimulanzien und Narkotika stehen teilweise auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Es gibt aber auch kurz-und langfristig leistungssteigernde Substanzen, die nicht unter Doping fallen: Kreatin ist nicht auf der Liste der WADA, Koffein seit 2004 ebenfalls nicht mehr.

Vor 50 Jahren begannen Athleten, sich vier bis acht Wochen vor dem Wettbewerb Blut abzupumpen, um es wenige Tage vor dem Wettbewerb wieder einzuspritzen. „Diese Methode hat aber nichts gebracht, so dass es heute niemand mehr macht“, erklärt Sportmediziner Gerd E. Pfeiffer.

Wichtige Doping-Mittel:
Epo (Erythropoietin):  eines der am häufigsten verwandten Dopingmittel der Tour de France-Fahrer. Das Nieren-Hormon stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark. Makaber: Es wird häugig aus Leichen gewonnen, da künstlich hergestelltes Epo leichter nachweisbar ist. Der Hämatokrit (der Anteil roter Blutkörperchen) klettert durch Epo in die Höhe. Gefahr: Wird das Blut zu dickflüssig, drohen Herzinfarkt, Hirnschlag und Embolien. Epo hat dadurch einigen Radrennfahrern bereits das Leben gekostet.

PFC (Perfluorcarbon): eine bereits länger bekannte Fluorverbindung, die Sauerstoff bindet. Vorteil: Der Hämatokrit steigt nicht an. PFC wird wegen der starken Wirkung vorzugsweise inhaliert, zerstört aber mittelfristig die Lunge. Nachweisbar ist es über einen Atemtest.

Künstliches Blut: Weniger Nebenwirkungen versprechen "künstlicher Sauerstoffträger", basierend auf Schweinehämoglobin. Im Tierversuch ist die die Wirksamkeit von künstlichem Blut bereits nachgewiesen worden. Die Anwendungsgebiete reichen vom Blutersatz in medizinischen Notfällen bis zur Kosmetik.

Hemopure: Salzlösung aus Rinderhämoglobin. Hemopure bringt ein Prozent mehr gebundenen Sauerstoff ins Blut. Es ist schnell zu entdecken und kann ein Immunschock wegen der körperfremden Eiweiße zum Tod führen.

Gentechnisch verändertes Blut: Doping-Substanz der Zukunft:. Menschlichem Hämoglobin wurden bereits Erbinformationen von Tieren eingepflanzt.

05.08.2014

FAQ zur 8-Stunden-Diät

Muss man jeden Tag im gleichen 8-Stunden-Zeitraum essen? Was ist, wenn man plötzlich Heißhunger bekommt? Wir klären die häufigsten Fragen zu 8-Stunden-Diät

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

01.05.2014

Fasten ist männlich

Immer mehr Männer fasten. Um Protest oder Buße geht es dabei jedoch selten. Moderner Anlass zum Fasten ist oft die Suche nach einer Art Bewusstseinserweiterung und Gewichtsverlust, purzelt doch beim Fasten bekanntlich so manches überflüssige Kilo. Von Ärzten bewusst eingesetzt, kann Fasten sogar Krankheiten lindern. Dennoch: Für den Körper ist Fasten ein Ausnahmezustand und setzt ihn unter Stress. Fasten Sie daher nur nach Anleitung. Nicht übertreiben!

Tipp: Fasten ist Ihnen zu krass? Dann probieren Sie doch mal Fasten-light: Stellen Sie einmal jährlich für vier bis sechs Wochen die Nahrung auf überwiegend Gemüse und Obst um, lassen Sie Nikotin und Koffein weg und schalten Sie im hektischen Alltag mal einen Gang runter.

03.03.2014

Kopfschmerzen durch Kaffee?

Ich habe am Wochenende oft Kopfweh und trinke dann weniger Kaffee, doch es wird nicht besser. Was kann ich tun?

14.01.2014

4 Espressomaschinen im Praxistest

Koffein taugt als Antreiber am Morgen oder als Booster vorm Krafttraining. Unser Espressomaschinen-Test zeigt, woraus er wirklich am besten schmeckt

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

04.01.2014

Verdauung anregen leicht gemacht

Ein Schnaps nach dem Essen wirkt Wunder? Wir verraten, womit Sie wirklich Ihre Verdauung wirklich anregen können – und was Ihnen eher schadet

14.11.2013

Stevia-Produkte im Geschmackstest

Stevia-Produkte sind gerade voll im Trend. Aber wie schmecken die Produkte, die mit dem den pflanzlichen Zuckersatz gesüßt werden? Wir haben es getestet

08.11.2013

3 Tassen Kaffee machen glücklich

Der Muntermacher Kaffee bringt Sie nicht nur durch den Arbeitstag, sondern hält Sie auch vom Selbstmord ab

16.09.2013

Die besten Schlankmacher

Was macht schlank und stärkt den Organismus? Wir verraten Ihnen, welche Lebensmittel Sie beim Abspecken unterstützen

01.06.2013

Energydrink

Jedes Getränk hat seine Zeit. Eroberte in den 50er-Jahren einst Coca Cola als Inbegriff einer befreiten Welt die Bundesrepublik, kam in den 90ern ein neues Getränk in Mode – der Energydrink. Er verspricht mehr Leistung in jeder Lebenslage, ob beim Sport, Sex oder Sau raus lassen auf Partys. Energydrinks stehen für ein Leben getreu dem Motto: "höher, schneller, weiter".  

Aber was steckt hinter den Werbeversprechen der Energydrinks? Flügel verleihen die Drinks sicher nicht. Im Gegenteil: Sie sind mit über 100 Kalorien pro Drink echte Bomben. Zum Durstlöschen sind Ernergydrinks ungeeignet. Die Getränke enthalten neben viel Zucker vor allem Koffein und Taurin in hohen Konzentrationen. Koffein stimuliert und Taurin regt den Stoffwechsel an. Das macht zwar wacht, ist aber nicht ganz ungefährlich: Die Mischung aus Taurin und Koffein in Energydrinks gilt als bedenklich. Das Bundesamt für Risikobewertung warnt vor möglichen Gesundheitsrisiken durch den Konsum von Energydrinks im Zusammenhang mit Alkohol oder Sport. Die Gefahr: Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen. 

Tipp: Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, sollten Sie beim Training lieber zu Wasser und iso- oder hypotonischen Sportgetränken greifen. Denn Energydrinks liefern zwar viel Energie, aber nur wenig Flüssigkeit und keine Elektrolyte. Ein optimales Sportgetränk ist Apfelsaftschorle.

24.04.2013

Der ideale Schlank-Zeitplan

Wer über den Tag verteilt das Richtige trinkt und isst, nimmt schneller und gesünder ab. So funktioniert's!

15.04.2013

Wie wirken Energy-Drinks?

Energy-Drinks enthalten Substanzen, die Ihnen ein explosives Leistungshoch bescheren sollen. Doch nicht alle Inhaltsstoffe zünden wirklich. Men's Health ging der Sache auf den Grund

10.04.2013

Food-Doping fürs Date

Sie haben eine tolle Frau kennengelernt und ein Date mit ihr. In 24 Stunden, morgen um 18 Uhr. So essen Sie sich sexy

01.04.2013

Fatburner

Abnehmen könnte so einfach sein: Ein paar sogenannte Fatburner futtern und schon schmilzt das Bauchfett dahin. Ganz so einfach ist es dann jedoch nicht. Vor allem sollten Sie zwischen natürlichen Fatburnern, die in bestimmten Lebensmitteln enthalten sind, und künstlichen Stoffen unterscheiden.

Aber was sind eigentlich Fatburner? Fatburner sind Stoffe, die die Fettverbrennung des Körpers starten und steigern sollen. Zu diesen sogenannten Fatburnern zählen zum Beispiel Hormone, Enzyme, Eiweiße, aber auch Mineralstoffe und Vitamine oder Enzyme. So enthält eine Ananas Enzyme, die Ihre Fettverbrennung ankurbeln. Auch Koffein ist ein Fatburner: Eine Tasse Kaffee (am besten schwarz) regt den Fettabbau an. Gegen natürliche Fatburner ist eigentlich nichts einzuwenden – vor allem dann, wenn sie in kalorienarmen Lebensmitteln stecken.

Problematischer wird's bei vermeintlichen Wunderpillen. Der Markt ist voll von Präparaten, die Ihnen einen schlanken Bauch versprechen. Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von sogenannten Fatburnern gibt es allerdings nicht. In den meisten Studien konnten höchstens Nebenwirkungen festgestellt werden. Hier gilt: Finger weg!

Tipp: Statt zu Fatburner-Pillen und Mittelchen zu greifen, setzen Sie lieber auf eine ausgewogene, kalorienbewusste Ernährung. Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte sowie frisches Fleisch, Geflügel und Fisch sollten auf dem Speiseplan stehen.

01.01.2013

Das hilft gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen strapazieren nicht nur die Nerven, sondern können ernsthafte gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Man unterscheidet man zwischen drei Typen.

1. Einschlafstörungen: Diese könne unter anderem durch Grübeleien, Koffein, Alkohol und Nikotin verursacht werden.

2. Frühes Aufwachen: Häufig ist hier eine Depression der Verursacher.

3. Durchschlafstörungen: Werden ebenfalls unter anderem durch Depressionen und andere seelische Belastungen ausgelöst – besonders wenn diese schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

 Gegen Einschlafstörungen hilft: Machen Sie mittags keine Nickerchen, die länger als 15 Minuten dauern. Halten Sie die Schlafzimmertemperatur bei etwa 15 Grad und trinken Sie nach 16 Uhr keine Cola, keinen Kaffee und Tee mehr. Trinken Sie stattdessen abends ein Glas Milch (ein darin enthaltener Eiweißbaustein fördert die Entspannung), aber nicht mehr als ein Glas Wein oder Bier trinken. Suchen Sie sich 20 Minuten vor zu Bett gehen eine belanglose Beschäftigung, bei der Sie müde werden.

25.09.2012

Ist koffeinfreier Kaffee gesünder?

Wegen Bluthochdruck bin ich auf koffeinfreien Kaffee umgestiegen. Stimmt es, dass der Mineraltransport im Körper nur von normalem Kaffee gestört wird oder gilt dies auch für koffeinfreien?

12.09.2012

Länger durchhalten mit Ausdauer-Präparaten?

Viele der Hersteller versprechen mehr Ausdauer, aber stimmt das? Wir klären, ob Sie die Drinks, Gels und Riegel wirklich brauchen

05.09.2012

Strategien gegen Brummschädel

Was ist Ihre Strategie bei Kopfschmerzen? Wir haben auf der Straße nachgefragt. Plus: Wir verraten, woher die häufigsten Arten kommen und was Sie dagegen tun können

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