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Themen von A-Z


Alle Themen (221) zu: Kopfschmerzen

01.03.2015

Vertragen Sie sich im Bett

Zur Versöhnung in die Federn – ist das sinnvoll? Ja. Allerdings nur, wenn die Wiedervereinigung zum Streit passt. Wir haben für 9 Arten von Beziehungsstress die richtige erotische Beruhigung

25.02.2015

Steinzeit-Diät schützt vor Krankheiten

Zivilisationskrankheiten wie Diabetes kannten die Menschen vor rund 10 000 Jahren nicht. Wir sagen Ihnen, wie der heutige Lebensstil der Gesundheit schaden kann

23.02.2015

Gesundheitsmuffel sitzen in Chefetagen

Miserable Noten für den Gesundheitszustand männlicher Führungskräfte. Das Gute: Sportmuffel lassen sich nach Schreckens-Diagnose häufig bekehren

19.02.2015

Nachteile einer Fastenkur

Fasten ist nicht leicht. Darüber hinaus birgt das Hungern noch einige Risiken für den Körper

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

20.11.2014

Akupunktur

Die Akupunktur ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die davon ausgeht, dass die Lebensenergie "Qi" über Bahnen, so genannte Meridiane, durch den ganzen Körper fließt. Danach liegen auf diesen Meridianen rund 400 Akupunkturpunkte, an denen die Nadel angesetzt werden, um so den Fluss des "Qi" zu beinflussen.

Auch wenn die Funktionsweise von Akupunktur für westliche Ohren erst einmal schwer verdaulich beziehungsweise schwer verständlich wirkt, hilft sie doch bei vielen Beschwerden, vor allem bei Rücken-, Magen- und Kopfschmerzen. Sogar bei Sportverletzungen kann Akupunktur nützlich sein: Über das Stechen der feinen Akupunktur-Nadeln wird nach der Theorie vermehrt Blut und Lymphflüssigkeit zur verletzten Stelle geleitet, was die Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Hormonen verbessern und so den Heilprozess beschleunigen soll.

Ob Akupunktur bei Ihnen wirkt? Probieren Sie es am besten aus! Dass die Nadelbehandlung bei diversen Beschwerden tatsächlich wirksam ist, wurde in zahlreichen Studien belegt.

13.10.2014

Yoga für Männer

Warum Männer Yoga machen sollten? Weil sie dadurch nicht nur ausgeglichener, sondern auch stärker, definierter, flexibler werden

09.10.2014

Cocktails selber machen

So werden Sie im Handumdrehen zum Profi hinterm Tresen: Wir verraten Ihnen, wie Sie Cocktails selber machen und den möglichen Kater hinterher in den Griff kriegen. Plus: die besten Cocktail-Rezepte

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.09.2014

Leber

Die meisten verbinden die Leber und ihre Funktion mit dem Genuss von Alkohol. Ganz falsch liegen Sie damit nicht: Überhöhter Alkoholkonsum geht tatsächlich ganz schön auf die Leber  Die muss nämlich die anfallenden Giftstoffe nach dem Saufgelage dem Stoffwechsel entziehen. Aber die Leber hat noch eine Reihe weiterer Aufgaben in Ihrem Körper.

Denn neben der Entgiftung bildet die Leber als größtes Verdauungsorgan Ihres Körpers auch folgende Stoffe: Bluteiweiße, Galle und Abwehrstoffe. Ihre Leber ist also ein lebenswichtiges Organ, das gepflegt werden will. 3 Dinge, die Sie ab heute für Ihre Leber-Funktion tun können:

  1. Klar, als Erstes geht es um den Alkohol: Trinken Sie maßvoll. Am besten nehmen Sie nicht mehr als 20 bis 30 Gramm Alkohol täglich auf – das ist etwa ein halber Liter Bier.
  2. Achten Sie auf Ihren Fett- und Zuckerkonsum. Ist der zu hoch, droht Ihnen die sogenannte Fettleber. Die Funktionen der Leber werden dabei stark beeinträchtigt.
  3. Bestimmte Medikamente wie Antibiotika oder auch Schmerzmittel schädigen die Leber. Überlegen Sie sich also zweimal, ob Sie die leichten Kopfschmerzen gleich mit der Chemiekeule bekämpfen wollen.

13.08.2014

Künstliche Vitamine gaukeln uns Gesundheit vor

In Limos und Softdrinks finden sich immer mehr künstlich zugesetzte Vitamine. Zum Teil liegt die Vitaminzufuhr durch die künstlichen Vitamine bei über 200 Prozent der empfohlenen Menge für das jeweilige Vitamin. Ob das noch gesund ist?

11.07.2014

Darum sind auch Spurenelemente lebenswichtig

Der Name Spurenelemente leitet sich von der Bedarfsmenge ab, denn Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die unser Körper in nur sehr geringen Mengen – also in Spuren – benötigen. Trotzdem sind Spurenelemente nicht weniger wichtig. Man unterscheidet bei den Spurenelementen zwischen essentiellen (lebensnotwendigen) und nicht-essentiellen Spurenelementen. Zu den lebensnotwendigen Spurenelementen zählen Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Mangan, Chrom, Kobalt, Molybdän und Fluor. Spurenelemente sind zum Beispiel Bestandteile von Enzymen oder Hormonen und erfüllen damit zum Teil lebenswichtige Funktionen. Eisen brauchen wir unter anderem zur Blutbildung, Selen und Jod sind wiederum am Schilddrüsenstoffwechsel beteiligt.

Tipp: Der wohl bekannteste Spurenelemente-Mangel ist der Eisenmangel. Kopfschmerzen,  blasse Haut, Nervosität und Leistungsabfall sind häufige Symptome. Männer benötigen rund 10 Milligramm Eisen pro Tag. Wer sich ausgewogen ernährt, wird keine Probleme haben seinen Eisenbedarf zu decken: Fleisch, Fisch, Leber, Vollkorngetreide, Nüssen, Sojaprodukte und grünes Blattgemüse wie Spinat und grüne Salate sind hervorragende Eisenlieferanten. 

05.07.2014

So klappt's mit dem Kräutergarten

Petersilie & Co. kennen Sie lediglich getrocknet? Men’s Health zeigt Ihnen, wie auf dem Balkon und der Fensterbank ein perfekter Kräutergarten gedeiht – auch ohne grünen Daumen

01.07.2014

Gehirnerschütterung

Eine Gehirnerschütterung holen sich viele Menschen häufig beim Sport: Sie stürzen vom Fahrrad, prallen beim Kopfball mit einem Mitspieler zusammen oder der Ball knallt mit voller Wucht auf den Schädel. Aber auch eine kleine Unaufmerksamkeit reicht schon aus. Wer mit dem Kopf gegen Wand oder Türkante stößt, kann sich eine Gehirnerschütterung holen. So leicht Sie sich eine Gehirnerschütterung holen, so schwer können ihre Folgen sein.

Denn bei einer Gehirnerschütterung prallt die Hirnmasse an die Schädeldecke. Die Folge: Verletzungen, Blutungen, bis hin zu Durchblutungsstörungen des Gehirns. Deshalb sollten Sie Ihre Gehirnerschütterung unbedingt ernst nehmen. Das bedeutet vor allem, dass Sie sich ausreichend Ruhe gönnen. 3 bis 7 Tage Bettruhe – so wenig Bewegung wie möglich, kein Fernsehen! Am besten lassen Sie sich auch von einem Arzt untersuchen. Nur so können Sie sicher sein, nicht das Risiko schwerer Langzeitschäden einzugehen.

Übrigens: Symptome für eine Gehirnerschütterung sind nicht nur Kopfschmerzen, Übelkeit, Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwierigkeiten. Manche Anzeichen einer Gehirnerschütterung können auch erst nach Tagen auftreten, wie Empfindlichkeit bei hellem Licht und Gerüchen oder Stimmungsschwankungen ohne erkennbaren Grund.

01.06.2014

Guter Sex hält die Beziehung stabil

Hier die neusten Erkenntnisse der Paarpsychologie – das ist die Revolution in der Liebe. Wichtigste Erkenntnis: Sex hält die Beziehung am Laufen

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

01.05.2014

Vitaminpräparate nicht immer sinnvoll

Viele greifen regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln, wie Vitaminpräparate. Doch die zahllosen Vitaminpräparate sind nicht immer nützlich – oftmals können sie sogar schädlich sein. So führt die Einnahme von viel Vitamin-D über einen längeren Zeitraum zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwächegefühl. Vitamin D-Präparate sollte daher nur bei einem ärztlich festgestellten Mangel zusätzlich eingenommen werden. Bei einer mehrmonatigen Überdosierung von Vitamin-E zeigen sich zudem schnell Schwindel und Übelkeit, und die länger Einnahme von Extra-Portionen Vitamin-C erhöht das Risiko von Prostatakrebs deutlich.

Generell gilt: Schlucken Sie sie nicht dutzende von einzelnen Vitaminpräparaten. In den meisten Fällen sind Sie mit einem guten Allround-Multivitamin-Präparat bestens versorgt.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

10.04.2014

Die schönsten Frauen bei MensHealth.de

Unsere Nutzer haben entschieden: Hier sind die 100 schönsten Erotikfotos plus 100 halbernste Liebestipps

04.04.2014

Welches Training hilft gegen Kater?

Stephan Geisler lehrt an der IST-Hochschule in Düsseldorf. Bei uns beantwortet der Sportwissenschaftler Ihre Fragen zum Krafttraining, diesmal zum Training bei Kater

27.03.2014

Kuscheln schützt vor Schmerzen

Das beste Schmerzmittel schlechthin: Eine Runde auf Schmusekurs mit der Liebsten gehen

20.03.2014

Schmerzfrei dank Akupunktur

Ob Migräne oder Sportverletzungen: Die Nadelbehandlung wirkt bei zahlreichen Beschwerden – ganz ohne Nebenwirkungen

03.03.2014

Kopfschmerzen durch Kaffee?

Ich habe am Wochenende oft Kopfweh und trinke dann weniger Kaffee, doch es wird nicht besser. Was kann ich tun?

14.01.2014

6 Phasen in der Beziehung

Eine Partnerschaft verändert sich im Laufe der Zeit – und mit ihr auch die Leidenschaft. Autoren erzählen von ihren Erfahrungen in 6 unterschiedlichen Phasen und verraten, was sie gelernt haben

08.01.2014

So befreien Sie sich von Ihren Lastern

Schluss mit Rauchen, Naschen und Co. Mit diesen neun Tipps können Sie lästigen Lastern trotzen

01.01.2014

Medikamente

Männer gelten laut einer Men's-Health-Umfrage als Medikamenten-Muffel: Rund ein Drittel aller Kerle nimmt Medikamente nur dann, wenn sie auch tatsächlich vom Arzt verschrieben wurden. Dennoch gehören Medikamente für viele Männer zum Alltag: Fast 30 Milliarden Euro gaben die gesetzlichen Krankenkassen laut Arzneimittel-Atlas für Medikamente im Jahr 2012 aus.

Außerdem wird noch viel Geld für rezeptfreie Medikamente in der Apotheke gelassen. Immerhin sind Kopfschmerzen der Hauptgrund für Männer, zur Pille zu greifen. Klar, da kommen viele auf die Idee, Medikamente günstig in der Online-Apotheke zu ergattern. Aber Vorsicht: Wer sich nicht ausreichend informiert, kann hier gefährlichen Fälschungen auf den Leim gehen. Checken Sie vor Bestellungen auf jeden Fall das Impressum, besser noch ist ein Anruf bei der Online-Apotheke.

Tipp: Gefälschte Medikamente sind schwer zu erkennen, so kann's trotzdem gelingen. Checken Sie vor dem Bestellen das Impressum. Fehlt hier der Name des verantwortlichen Apothekers sowie die zuständige Apothekenkammer? Hände weg! Auch wenn auf einer Seite rezeptpflichtige Medikamente rezeptfrei angeboten werden, sollten Sie nicht zuschlagen. Wenn Sie im Netz Medikamente bestellt haben und unsicher sind, werfen Sie einen genauen Blick auf und in die Packung. Finden Sie Rechtschreibfehler oder fehlt der Beipackzettel, schlucken Sie die Pillen lieber nicht. 

13.11.2013

Vitaminpräparate oft überflüssig

Die Gefahr von Nahrungsergänzungsmitteln wird meistens unterschätzt. Überflüssig sind sie meistens sowieso

01.11.2013

Tipps gegen Hektik

Ob Büro oder Bolzplatz: Mit diesen Tipps gegen den Burn out relaxen Sie ruck, zuck überall

23.10.2013

Gehirnerschütterung vermeiden

Selbst ein Helm schützt nicht gegen jede Erschütterung

23.10.2013

Im Zweifel immer zum Arzt

Männer sind häufiger von Schädel-Hirn-Trauma betroffen: Sie üben häufig Sport mit Körperkontakt aus. Im Zeifel gilt: immer den Arzt aufsuchen und einen neurologischen Test machen

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