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Themen von A-Z


Alle Themen (216) zu: Kopfschmerzen

13.08.2014

Künstliche Vitamine gaukeln uns Gesundheit vor

In Limos und Softdrinks finden sich immer mehr künstlich zugesetzte Vitamine. Zum Teil liegt die Vitaminzufuhr durch die künstlichen Vitamine bei über 200 Prozent der empfohlenen Menge für das jeweilige Vitamin. Ob das noch gesund ist?

11.08.2014

Cocktails selber machen

So werden Sie im Handumdrehen zum Profi hinterm Tresen: Wir verraten Ihnen, wie Sie Cocktails selber machen und den möglichen Kater hinterher in den Griff kriegen. Auf Ihr Wohl!

11.07.2014

Darum sind auch Spurenelemente lebenswichtig

Der Name Spurenelemente leitet sich von der Bedarfsmenge ab, denn Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die unser Körper in nur sehr geringen Mengen – also in Spuren – benötigen. Trotzdem sind Spurenelemente nicht weniger wichtig. Man unterscheidet bei den Spurenelementen zwischen essentiellen (lebensnotwendigen) und nicht-essentiellen Spurenelementen. Zu den lebensnotwendigen Spurenelementen zählen Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Mangan, Chrom, Kobalt, Molybdän und Fluor. Spurenelemente sind zum Beispiel Bestandteile von Enzymen oder Hormonen und erfüllen damit zum Teil lebenswichtige Funktionen. Eisen brauchen wir unter anderem zur Blutbildung, Selen und Jod sind wiederum am Schilddrüsenstoffwechsel beteiligt.

Tipp: Der wohl bekannteste Spurenelemente-Mangel ist der Eisenmangel. Kopfschmerzen,  blasse Haut, Nervosität und Leistungsabfall sind häufige Symptome. Männer benötigen rund 10 Milligramm Eisen pro Tag. Wer sich ausgewogen ernährt, wird keine Probleme haben seinen Eisenbedarf zu decken: Fleisch, Fisch, Leber, Vollkorngetreide, Nüssen, Sojaprodukte und grünes Blattgemüse wie Spinat und grüne Salate sind hervorragende Eisenlieferanten. 

05.07.2014

So klappt's mit dem Kräutergarten

Petersilie & Co. kennen Sie lediglich getrocknet? Men’s Health zeigt Ihnen, wie auf dem Balkon und der Fensterbank ein perfekter Kräutergarten gedeiht – auch ohne grünen Daumen

01.07.2014

Gehirnerschütterung

Eine Gehirnerschütterung holen sich viele Menschen häufig beim Sport: Sie stürzen vom Fahrrad, prallen beim Kopfball mit einem Mitspieler zusammen oder der Ball knallt mit voller Wucht auf den Schädel. Aber auch eine kleine Unaufmerksamkeit reicht schon aus. Wer mit dem Kopf gegen Wand oder Türkante stößt, kann sich eine Gehirnerschütterung holen. So leicht Sie sich eine Gehirnerschütterung holen, so schwer können ihre Folgen sein.

Denn bei einer Gehirnerschütterung prallt die Hirnmasse an die Schädeldecke. Die Folge: Verletzungen, Blutungen, bis hin zu Durchblutungsstörungen des Gehirns. Deshalb sollten Sie Ihre Gehirnerschütterung unbedingt ernst nehmen. Das bedeutet vor allem, dass Sie sich ausreichend Ruhe gönnen. 3 bis 7 Tage Bettruhe – so wenig Bewegung wie möglich, kein Fernsehen! Am besten lassen Sie sich auch von einem Arzt untersuchen. Nur so können Sie sicher sein, nicht das Risiko schwerer Langzeitschäden einzugehen.

Übrigens: Symptome für eine Gehirnerschütterung sind nicht nur Kopfschmerzen, Übelkeit, Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwierigkeiten. Manche Anzeichen einer Gehirnerschütterung können auch erst nach Tagen auftreten, wie Empfindlichkeit bei hellem Licht und Gerüchen oder Stimmungsschwankungen ohne erkennbaren Grund.

01.06.2014

Guter Sex hält die Beziehung stabil

Hier die neusten Erkenntnisse der Paarpsychologie – das ist die Revolution in der Liebe. Wichtigste Erkenntnis: Sex hält die Beziehung am Laufen

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

01.05.2014

Vitaminpräparate nicht immer sinnvoll

Viele greifen regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln, wie Vitaminpräparate. Doch die zahllosen Vitaminpräparate sind nicht immer nützlich – oftmals können sie sogar schädlich sein. So führt die Einnahme von viel Vitamin-D über einen längeren Zeitraum zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwächegefühl. Vitamin D-Präparate sollte daher nur bei einem ärztlich festgestellten Mangel zusätzlich eingenommen werden. Bei einer mehrmonatigen Überdosierung von Vitamin-E zeigen sich zudem schnell Schwindel und Übelkeit, und die länger Einnahme von Extra-Portionen Vitamin-C erhöht das Risiko von Prostatakrebs deutlich.

Generell gilt: Schlucken Sie sie nicht dutzende von einzelnen Vitaminpräparaten. In den meisten Fällen sind Sie mit einem guten Allround-Multivitamin-Präparat bestens versorgt.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

10.04.2014

Die schönsten Frauen bei MensHealth.de

Unsere Nutzer haben entschieden: Hier sind die 100 schönsten Erotikfotos plus 100 halbernste Liebestipps

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