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Themen von A-Z
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25.05.2012
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14.05.2012
Insektenschutz und Impfungen auf Reisen
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Schlagworte: Insekten
09.05.2012
7 Tipps, wie Sie Alkohol zu Medizin machen
Die üblen Folgen von zu viel Alkohol sind hinlänglich bekannt. Kontrolliert konsumiert hat der Klassiker unter den Rauschmitteln aber eine ganz andere, sogar gesunde Auswirkung
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01.05.2012
Statt einer flotten Biene haben Sie sich einen Kater angelacht? So werden Sie das Vieh schnell wieder los
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05.03.2012
Wirkung von Vitamin B1, Mangel-Symptome und ihre Ursachen
Vitamin B1 (Thiamin) hilft Ihnen, die Nerven zu behalten, denn es liefert die nötige Energie, um die Nervenzellen anzukurbeln und die Synapsen auf Trab zu halten. Weiteres Plus: Vitamin B1 bringt Ihren Kohlenhydratstoffwechsel in Gang und unterstützt so eine figurbewusste Lebensweise. Vitamin B1 ist lebensnotwendig und deshalb überall im Körper verteilt, sowohl im Gewebe als auch in den Organen und der Muskulatur.
Vorkommen von Vitamin B1
Vitamin B1 kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Gute Quellen sind Schweinefleisch und Vollkorn. Da es sich bei Vitamin B1 um ein wasserlösliches Vitamin handelt und nur in kleinen Mengen vom Körper gespeichert werden kann, muss Vitamin B1 regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Nur dann ist die ausreichende Versorgung gesichert.
Enthalten ist Vitamin B1 vor allem in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Schweinefleisch und Leber. Die empfohlene Tagesmenge beträgt etwa 1,3-1,6 Milligramm. Mangelerscheinungen sind Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, Durchfall, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Risiken bei Überdosierung sind Kopfschmerzen, verstärkte Nervosität, rasender Puls, Schweißgeruch, Schwächeanfälle und allergische Reaktionen.
Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin B1 ist beispielsweise in
150g Schweinefilet
75g Weizenkeime
300g Vollreis enthalten.
Schleckermäuler aufgepasst! Zucker steigert den Bedarf an Vitamin B1. Bei der Verwertung von Zucker wird aber gleichzeitig Vitamin B1 abgebaut. Im Umkehrschluss kann das Vitamin seine eigentlichen Aufgabe nicht mehr wahrnehmen.
05.03.2012
Wirkung, Mangel-Symptome und seine Ursachen von Vitamin B3
Durch Vitamin B3 (Niacin) kommt die Energieversorgung richtig in Schwung, denn Vitamin B3 ist an zahlreichen chemischen Reaktionen im Körper beteiligt, unter anderem auch an der Regenration von Haut, Muskeln und DNA. Das Vitamin B3 unterstützt außerdem die Entgiftungsprozesse im Körper, das Nervensystem und die Magen-Darm-Funktionen. Auch für die Haut ist das Vitamin B3 ein wahrer Schönheits-Booster: Es kurbelt die Produktion von Bindegewebsfasern und natürlichen Hautfetten an und bringt die Haut dadurch zum Strahlen. Zudem lindert es Pigmentflecken und Rötungen.
Vorkommen von Vitamin B3: Natürliche Lieferanten von Vitamin B3 sind zum Beispiel Lebensmittel wie Geflügel, Wild, Fisch, Pilze, Milchprodukte und Eier. Auch Leber, Kaffee, Vollkornprodukte und verschiedene Gemüse- und Obstsorten enthalten Vitamin B3. Grundsätzlich gilt aber: Vitamin B3 aus tierischen Produkten kann vom Körper wesentlich besser verwertet werden als aus pflanzlichen.
Enthalten ist Vitamin B3 vor allem in Geflügel, Fisch, Eiern und Vollkornprodukten. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 18-20 Milligramm. Mangelerscheinungen sind Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme, Hautveränderungen, Nervosität und Kopfschmerzen. Risiken bei Überdosierung sind juckende Haut, Übelkeit und Kopfschmerzen.
Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin B3 ist beispielsweise in
300g Heilbutt
200g Hühnchen
750g Erbsen enthalten.
05.03.2012
Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin B
Bei Vitamin B handelt es sich um eine Vitamingruppe, unter der die 8 B-Vitamine zusammengefasst sind. Dazu zählen: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Die Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor, nur Vitamin B12 kann im menschlichen Organismus gespeichert werden. Die B-Vitamine dienen in erster Linie der Anregung des Stoffwechsels. Da dieser in fast alle Bereiche des Körpers einwirkt, sind die Vitamine der Vitamin B-Gruppe für den menschlichen Organismus von extremer Wichtigkeit.
Enthalten sind die B-Vitamine unter anderem in Fisch, Leberprodukten, Broccoli, Spinat, Grünkohl oder Milchprodukten. Die empfohlene Tagesmenge liegt zwischen 1,4-2 mg. Mangelerscheinungen treten ganz unterschiedlich auf. Je nach Vitamin B-Art können dies Verdauungsprobleme, Krämpfe, Kopfschmerzen, Hautrisse, Lichtempfindlichkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Depressionen, taube Muskeln, Blutarmut, Müdigkeit, Reizbarkeit, Haarausfall, Unfruchtbarkeit, Immunschwäche und Störungen des Nervensystems sein.
Risiken bei Überdosierung sind ebenfalls nach der Vitamin B-Art zu unterscheiden. So kann es zu geröteter Haut, Schwindelanfällen, Darmstörungen, Lichtempfindlichkeit, Neurologischen Störungen oder auch Verzögerungen bei der Insulinausschüttung kommen.
05.03.2012
Wirkung von Vitamin A, Mangel-Symptome und ihre Ursachen
Vitamin A ist für eine Reihe wichtiger Abläufe und Funktionen im Körper unentbehrlich, unter anderem für die Zellneubildung und die Sehkraft. Auch die Beauty-Wirkung des Power-Vitamins ist nicht zu verachten: Vitamin A ist ein Radikalfänger, wirkt somit vorbeugend gegen Falten und vorzeitige Hautalterung – die Haut bleibt geschmeidig und glatt. Das Immunsystem profitiert ebenfalls von einer regelmäßigen Portion Vitamin A und wappnet sich damit für Erkältungszeit und Grippewellen.
Es wird vermutet, dass Vitamin A als Radikalfänger die schädigende Wirkung freier Radikale auf die Körperzellen hemmt, wodurch unter anderem auch das Risisko von Lungen-, Speiseröhren- und Magenkrebs verringert wird.
Vorkommen von Vitamin A: Vitamin A kommt ausschließlichin tierischen Produkten vor. Enthalten ist Vitamin A vor allem in Eiern, Milchprodukten, grünem und gelbrotem Gemüse, Salat, Fisch und fettigem Käse (z.B. Camembert). Vitamin A kommt ausschließlich in tierischen Produkten vor, Pflanzen enthalten jedoch eine Vorstufe von Vitamin A (Provitamin A), welches in der Darmwand in Vitamin A umgewandelt wird. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 1,1 mg.
Mangelerscheinungen sind Schwindel, Übelkeit, Bewegungsstörungen, vielfältige Hautstörungen, Haarausfall, Schläfrigkeit, Nachtblindheit und im schlimmsten Fall sogar Erblindung. Risiken bei Überdosierung: Bei Mengen ab 10 bis 60 mg pro Tag treten spröde Lippen, trockenen Haut, Kopfschmerzen bis hin zu Leber – und Gehrnschäden auf. Bei Schwangeren kann es zu Missbildungen des Embryos kommen.
Die empfohlene Tagesration ist zum Beispiel enthalten in:
55 g Leberwurst
300 g Aprikosen
110 g Honigmelone
350 g Huhn
01.03.2012
Katzenjammer am Morgen nach der Faschingsparty? Dann schmieren Sie sich zum Frühstück diese wirkungsvolle Anti-Kater-Stulle. Danach schnurrt Ihr Körper wieder
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01.03.2012
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Fleisch-Image verhindert Vegetarier
Zu Kommentar 1 --> TROTTEL!
Erstellt von: Medizinstudent 25.05.2012