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Themen von A-Z


Alle Themen (211) zu: Krankheit

16.07.2014

Abkürzung zur Strandfigur

Bestimmt Ihr Stoffwechsel wirklich, wie schlank Sie sind? Wir überprüfen die größten Metabolismus-Mythen und sagen, wie Sie den Motor hochfahren

23.06.2014

Fitnessstudio kündigen wegen Beinbruch?

Muss ich im Krankheitsfall die Beiträge fürs Fitnessstudio zahlen, wenn es so im Vertrag steht oder darf ich kündigen?

01.05.2014

Ernährungsumstellung bei Laktoseintoleranz unerlässlich

Bei einer Laktoseintoleranz handelt es sich um die wohl häufigste  Nahrungsmittelunverträglichkeit weltweit. Rund 90 Prozent aller Menschen können Laktose (Milchzucker) nicht verdauen. Wer regelmäßig nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten (wie Sahnesauce oder Eis) mit Blähungen, Völlegefühl, Krämpfen und vor allem Durchfall zu kämpfen hat, sollte sich auf eine Laktoseintoleranz hin testen lassen. Auch Mundgeruch, ständiges Aufstoßen und Übelkeit können auf eine Laktoseintoleranz hindeuten. Laktoseintoleranz ist an sich zwar keine Krankheit, die man heilen könnte, aber den Enzymmangel kann man trotzdem nicht beheben – Sie müssen sich damit arrangieren. Je konsequenter man auf Milchzucker verzichtet, umso weniger Beschwerden hat man. Im Klartext bedeutet das für Sie zu allererst eine Ernährungsumstellung. Laktose ist nicht nur in Milch und Milchprodukten, sondern auch in vielen anderen Nahrungsmitteln – besonders in Fertigprodukten – enthalten. Beim Einkauf müssen Sie also ganz genau nachlesen, ob Laktose als Inhaltstoff aufgelistet ist. Allerdings gibt es heutzutage eine Vielzahl ein speziellen Lebensmitteln für Menschen mit Laktoseintoleranz - wie laktosefreie Milch, Joghurt & Co.

Tipp: Achten Sie beim Einkauf auf die Zutatenliste! Hinter diesen Namen versteckt sich Laktose: Butter, Buttermilch (-pulver), Creme fraîche, Dickmilch, entrahmte Milch, (Frisch-) Käse, Joghurt (-pulver), Kaffeesahne, Kefir (-pulver), Kondensmilch, Kuhmilch (-pulver), Lactose bzw. Laktose, Laktose-Monohydrat bzw.  Lactose-Monohydrat, Magermilch (-pulver), Milch (-pulver), Milcherzeugnis, (Milch-) Schokolade, Molke (-pulver), Milchzubereitung, Milchzucker, Molkenerzeugnis, Rahm, Rohmilch, Sahne (-pulver), saure Sahne & süße Sahne, Sauermolke (-pulver), Schafsmilch, Schmand, Schokoladenzubereitung, Süßmolke (-pulver), Vollmilch, Ziegenmilch

10.04.2014

Die hohe Kunst des Quickies

Für die schnelle Nummer zwischendurch: Wie das kurze Quicki-Vergnügen allen lange im Gedächtnis bleibt

20.03.2014

Schmerzfrei dank Akupunktur

Ob Migräne oder Sportverletzungen: Die Nadelbehandlung wirkt bei zahlreichen Beschwerden – ganz ohne Nebenwirkungen

19.03.2014

Geschlechtskrankheiten erkennen

Sie hatten Sex ohne Kondom oder das Kondom ist abgerutscht, und nun brennt es, oder noch schlimmer, Sie haben Ausfluss? Dann ab zum Urologen, die meisten Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien werden Sie wieder los

14.02.2014

Was hilft gegen Augenringe?

Schon seit einiger Zeit leide ich unter dunklen Rändern unter meinen Augen. Was kann ich dagegen unternehmen?

04.02.2014

So werden Sie eine Erkältung fix wieder los

Ihre Nase läuft bereits Extrarunden? Dann halten Sie sich an diesen schnell wieder fit machenden 4-Stufen-Plan

28.01.2014

So finden Sie das richtige Fitnessstudio

Fitnessstudios gibt es mittlerweile an jeder Ecke. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen, um das passende zu finden

01.01.2014

Blut

Ihr Blut ist der Fuhrpark Ihres Körpers. Täglich transportiert Ihr Blut lebenswichtige Fracht wie Sauerstoff und Nährstoffe von einem Teil Ihres Körpers zu einem anderen. Auf dem Rückweg übernimmt es dabei gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselendprodukten. Kurz gesagt: Ohne Blut läuft nicht viel in Ihrem Körper.

Aber Blut kann noch viel mehr. Neben der wärmeregulierenden Funktion und der Immunabwehr, kann Ihnen der rote Saft auch sagen, wie es um Ihre Gesundheit steht. Beinahe jede Krankheit kann ein Arzt anhand einer Blutuntersuchung feststellen. Neben Krankheiten wie Malaria, Aids oder Hepatits lassen sich anhand Ihres Blutes auch organische Störungen feststellen.

Ihr Blut arbeitet aber nicht nur für Sie, es verlangt auch Pflege. Bei erhöhten Blutfettwerten, also einem hohen Wert des schlechten LDL-Cholesterins, steigt das Risiko, an Arteriosklerose zu erkranken. Die im Volksmund auch Arterienverkalkung genannte Erkrankung kann Schlaganfälle, Herzinfarkte und weitere tödliche Erkrankungen auslösen.

Tipp: Ihre Blutfettwerte können Sie schmackhaft senken – indem Sie Ihrem Essen die richtige Würze verleihen. Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben herausgefunden, dass Kurkuma, Zimt, Rosmarin, Paprika oder Knoblauch den Blutfettwert senken können. Die in der Studie gewürzten Speisen hatten übten nachweislich eine antioxidantische Wirkung auf den Blutfettwert aus.

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