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Themen von A-Z


Alle Themen (399) zu: Magen

11.12.2014

Ein viel besseres Bauchgefühl

Unser Leser wog mal mehr als 3 Zentner. Im Interview erzählt er Ihnen von einer radikalen Umstellung – und einem Riesenerfolg

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

21.11.2014

Hilfe bei Burnout-Syndrom?

Ich fühle mich überarbeitet und bin oft schlecht gelaunt - sind das Anzeichen für einen Burnout? Wo bekomme ich Hilfe?

20.11.2014

Akupunktur

Die Akupunktur ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die davon ausgeht, dass die Lebensenergie "Qi" über Bahnen, so genannte Meridiane, durch den ganzen Körper fließt. Danach liegen auf diesen Meridianen rund 400 Akupunkturpunkte, an denen die Nadel angesetzt werden, um so den Fluss des "Qi" zu beinflussen.

Auch wenn die Funktionsweise von Akupunktur für westliche Ohren erst einmal schwer verdaulich beziehungsweise schwer verständlich wirkt, hilft sie doch bei vielen Beschwerden, vor allem bei Rücken-, Magen- und Kopfschmerzen. Sogar bei Sportverletzungen kann Akupunktur nützlich sein: Über das Stechen der feinen Akupunktur-Nadeln wird nach der Theorie vermehrt Blut und Lymphflüssigkeit zur verletzten Stelle geleitet, was die Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Hormonen verbessern und so den Heilprozess beschleunigen soll.

Ob Akupunktur bei Ihnen wirkt? Probieren Sie es am besten aus! Dass die Nadelbehandlung bei diversen Beschwerden tatsächlich wirksam ist, wurde in zahlreichen Studien belegt.

09.10.2014

Cocktails selber machen

So werden Sie im Handumdrehen zum Profi hinterm Tresen: Wir verraten Ihnen, wie Sie Cocktails selber machen und den möglichen Kater hinterher in den Griff kriegen. Plus: die besten Cocktail-Rezepte

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

02.09.2014

Whey-Protein

Whey-Protein ist Molkenprotein und somit ein Bestandteil der Milch, der während der Käseherstellung gewonnen wird. Als Nahrungsergänzungsmittel ist Whey-Protein meist in Puverform erhältlich und in Wasser oder Milch löslich. Unter Fitness-Sportlern ist Whey-Protein deshalb so beliebt, weil es eine sehr hohe biologische Wertigkeit hat und nach dem Training schnell verdauliches Eiweiß zum Muskelaufbau und der Regeneration liefert.

Der hohe Anteil an essentiellen und verzweigtkettigen Aminosäuren, sogenannten BCAAS, wird im Magen-Darm-Trakt schnell aufgenommen und in die Muskulatur geschleust. Vor allem während Diäten mit einer niedrigen Kalorienzufuhr kann Whey-Protein Ihren Körper davor schützen, hart antrainierte Muskulatur abzubauen.

01.09.2014

Die besten 10 Männerfilme des Jahres 2013

Von schrillen Revolverhelden bis hin zu erfolglosen Folkmusikern: Diese zehn Filmhighlights aus 2013 sollten Männer unbedingt gesehen haben

01.09.2014

Magen

Ihr Magen hat's nicht leicht: Die gesamte Nahrung, die Sie verschlingen, landet hier. Der Magen ist die Station zwischen Speiseröhre und Dünndarm. Die ankommene Nahrung wird hier gespeichert und durch wellenförmige Bewegungen zerquetscht und so weiter zerkleinert.

Außerdem ist Ihr Magen die Desinfektionsanlage Ihres Körpers. Die Magensäure tötet viele Krankheitserreger ab. So wichtig die Salzsäure für Ihre Gesundheit ist, kann sie jedoch auch selbst ursächlich für Beschwerden sein. Etwa kann die Magensäure in die falsche Richtung fließen, die Speiseröhre verätzen und Sodbrennen auslösen. Vor allem bei späten Mahlzeiten (nach 18 Uhr) macht Ihr Magen Probleme.

Allgemein gilt: Wer Rücksicht auf seinen Magen nehmen will, sollte sich nicht zu hastig vollstopfen. Essen Sie lieber langsam und dafür weniger. Achten Sie außerdem auf Lebensmittelunverträglichkeiten und vermeiden Sie die jeweiligen Produkte. Essen Sie außerdem Lakritz. Denn das verringert laut einer Studie der Uni Kiel das Risiko, sich mit dem Bakterium Helicobacter pylori zu infizieren – eine der Hauptursachen für Magengeschwüre.

01.09.2014

Darm

Der Darm verbindet den Magen mit dem Gesäß und bildet den wichtigsten Teil Ihres Verdauungstraktes. Insgesamt ist der Darm 8 Meter lang und beheimatet 100 Billionen Bakterien. Letztere sind zuständig für die Verdauung aber auch für die Abwehr von Krankheiten. 

Unangenehm wird's, wenn der Darm Probleme macht und nicht mehr richtg arbeitet. Zwei der häufigsten Darmprobleme hierzulande lauten Verstopfung und Durchfall. Das hilft:

  • Bei Verstopfung: Wer unter Verstopfung leidet, sollte seinen Lebensstil ändern. Denn meistens liegt die Ursache bei einem Mangel an Flüssigkeit, Bewegung und Ballastoffen. Eine ballaststoffreiche Kost, Sport und viel Trinken beheben Problem also. Verzichten Sie jedoch auf Abführmittel. Auf lange Sicht machen sie den Darm nur träger.
  • Bei Durchfall: Bei harmlosen Druchfall können Sie auf die Kraft von pflanzlichen Mitteln setzen. Die gestörte Darmschleimhaut kann durch Heilpflanzen, die Gerbstoffe enthalten, abgedichtet werden. Bewegungen von Magen und Darm können zusätzlich noch durch Uzarawurzel beruhigt werden.

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