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Themen von A-Z


Alle Themen (189) zu: Nahrungsmittel

28.11.2014

Die besten Vitamin D-Lieferanten

Gerade in den sonnenarmen Herbst- und Wintermonaten sind Vitamin D-reiche Lebensmittel wichtig. Denn etwa 5 Mikrogramm Vitamin D braucht der Körper täglich, damit Ihr Immunsystem und Ihre Knochen stark bleiben

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

09.09.2014

Die Geheimformel für ein perfektes Sixpack

Für ein eindrucksvolles Bauchmuskel-Relief müssen diese Muskeln gefordert werden

01.09.2014

Frühstück

Rund ein Drittel aller Europäer glaubt durch den Verzicht aufs Frühstück Kalorien zu sparen und so abnehmen zu können. Ähnliches Ergebnis lieferte eine Umfrage von Men's Health: 28 Prozent unserer Leser frühstücken nur selten, 5 Prozent sogar nie. Ganz nach dem Motto, nur gesparte Kalorien seien gute Kalorien, fahren also viele Männer (und Frauen) hungrig zur Arbeit.

Dabei wirkt sich das morgendliche Hungern nicht nur negativ auf Ihre Leistungsfähigkeit aus – der Verzicht aufs Frühstück macht Sie auch dick. Das konnte mittlerweile durch eine Vielzahl an Studien belegt werden. Wie das Hungern dick macht, zeigt etwa eine Studie vom Imperial College in London. Die Forscher stellten fest, dass Probanden, die aufs Frühstück verzichteten, spätestens am Mittag Heißhunger auf Fettiges bekamen und diesen auch stillten. Heißt: Wer morgens nichts zu sich nimmt, isst im Laufe des Tages umso mehr und deutlich ungesünder.

Okay, frühstücken ist also gesund. Aber nicht jedes Frühstück ist gesund. Diese drei goldenen Frühstücksregeln sollten Sie einhalten, damit Sie auch vom morgendlichen Mahl profitieren:

  • Je weniger Vollkorn Ihr Brot oder Müsli enthält, je stärker es verarbeitet ist (etwa fein gemahlen statt körnig) und wenn es gesüßt ist, sollte es nur einen kleinen Teil Ihres Frühstücks ausmachen.
  • Je mehr Proteine Sie aufnehmen, desto länger hält Sie Ihr Frühstück satt.
  • Je geringer die Energiedichte (kcal/100 Gramm Nahrungsmittel), desto weniger Gefahr droht, dass sich das Frühstück auf Ihren Hüften absetzt.

Inspiration und Ideen für morgen früh finden Sie in den Frühstücksrezepten unserer Rezeptdatenbank.

08.08.2014

Kalorien aus Lebensmitteln versorgen den Körper mit Energie

Ist die Behauptung über Kalorien wahr? Wir verraten Ihnen die Antwort

08.08.2014

Light-Produkte helfen nicht beim Abnehmen

Kalorienreduzierte Lebensmittel sollen helfen, wenn man Abspecken will. Doch ob da wirklich was dran ist? Wir reden Klartext in Sachen Light-Produkte

05.08.2014

Die 8-Stunden-Diät in der Praxis

Die Theorie kennen wir, aber wie funktioniert die 8-Stunden-Diät in der täglichen praktischen Anwendung für Sie? Wir sagen's Ihnen

05.08.2014

Power-Lebensmittel in der 8-Stunden-Diät

Bei der 8-Stunden-Diät dürfen Sie essen, was Sie wollen. Es gibt trotzdem 8 Nahrungsmittel, die Sie im besten Falle täglich zu sich nehmen sollten, um gesünder und schneller abzunehmen

05.08.2014

Erfahrungen mit der 8-Stunden-Diät

Unsere Kollegen haben’s probiert – satte 4 Wochen lang hieß es täglich nur 8 Stunden essen. Ihre Erfahrungen mit der 8-Stunden-Diät lesen Sie hier

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

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