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Themen von A-Z


Alle Themen (193) zu: Nahrungsmittel

10.04.2015

Auf diese Pollen reagieren Sie allergisch

Diese 16 Pflanzen sind die Hauptverursacher von Heuschnupfen – lesen Sie, woran Sie sie erkennen, wann sie blühen und wie allergen sie sind

25.03.2015

Machen Kohlenhydrate glücklich?

Angeblich sollen Kohlenhydrate die Stimmung aufhellen und glücklich machen. Ist da was dran?

13.03.2015

Traurige Filme machen dick

Dickmacher Fernsehen entlarvt! Traurige Filme verleiten zu emotional gesteuerten Futter-Attacken und machen somit dicker als Komödien & Co.

25.02.2015

Steinzeit-Diät schützt vor Krankheiten

Zivilisationskrankheiten wie Diabetes kannten die Menschen vor rund 10 000 Jahren nicht. Wir sagen Ihnen, wie der heutige Lebensstil der Gesundheit schaden kann

25.02.2015

Clevere Ernährungsstrategie der Steinzeitmenschen

Der typische Höhlenmann war topfit. Das lag vor allem an Mammut-Steaks, Pilzen und Beeren. Folgen Sie uns zum Ursprung gesunder Ernährung und lesen Sie, was Sie sich bei der Steinzeit-Ernährung abschauen können

06.02.2015

Vitamin D gut für Muskeln

Abgeschlagen und schlapp wegen leerer Vitamin-D-Speicher. Nicht nur Knochen, sondern auch Muskeln brauchen das "Sonnenhormon"

23.01.2015

Mit Clean Eating in Topform

Schon wieder Kalorien zählen? Nein, beim Clean Eating müssen Sie keine Rechenaufgaben lösen. Solange Sie sich an ein paar gutgemeinte Tipps halten, purzeln die Pfunde auch so, damit Sie dauerhaft bessere Leistung abrufen können

16.01.2015

Darum ist Käse so gesund

Käse gilt als Bremse beim Abnehmen, als Feind der Sportler. Stimmt so nicht! Denn Käse ist gesund, hilft beim Muskelaufbau und stärkt das Immunsystem

15.01.2015

Die besten Heißhunger-Stopper

Sie wollen gesünder leben und ein paar Kilo Körpergewicht verlieren? Diese 7 Tipps helfen Ihnen dabei

05.12.2014

Ernährung für starke Muskeln

Muskeln wollen gefüttert werden – und zwar richtig. Mit diesen Ernährungstipps können Sie Bizeps und Trizeps in Topform bringen

28.11.2014

Die besten Vitamin D-Lieferanten

Gerade in den sonnenarmen Herbst- und Wintermonaten sind Vitamin D-reiche Lebensmittel wichtig. Denn etwa 5 Mikrogramm Vitamin D braucht der Körper täglich, damit Ihr Immunsystem und Ihre Knochen stark bleiben

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

09.09.2014

Die Geheimformel für ein perfektes Sixpack

Für ein eindrucksvolles Bauchmuskel-Relief müssen diese Muskeln gefordert werden

01.09.2014

Frühstück

Rund ein Drittel aller Europäer glaubt durch den Verzicht aufs Frühstück Kalorien zu sparen und so abnehmen zu können. Ähnliches Ergebnis lieferte eine Umfrage von Men's Health: 28 Prozent unserer Leser frühstücken nur selten, 5 Prozent sogar nie. Ganz nach dem Motto, nur gesparte Kalorien seien gute Kalorien, fahren also viele Männer (und Frauen) hungrig zur Arbeit.

Dabei wirkt sich das morgendliche Hungern nicht nur negativ auf Ihre Leistungsfähigkeit aus – der Verzicht aufs Frühstück macht Sie auch dick. Das konnte mittlerweile durch eine Vielzahl an Studien belegt werden. Wie das Hungern dick macht, zeigt etwa eine Studie vom Imperial College in London. Die Forscher stellten fest, dass Probanden, die aufs Frühstück verzichteten, spätestens am Mittag Heißhunger auf Fettiges bekamen und diesen auch stillten. Heißt: Wer morgens nichts zu sich nimmt, isst im Laufe des Tages umso mehr und deutlich ungesünder.

Okay, frühstücken ist also gesund. Aber nicht jedes Frühstück ist gesund. Diese drei goldenen Frühstücksregeln sollten Sie einhalten, damit Sie auch vom morgendlichen Mahl profitieren:

  • Je weniger Vollkorn Ihr Brot oder Müsli enthält, je stärker es verarbeitet ist (etwa fein gemahlen statt körnig) und wenn es gesüßt ist, sollte es nur einen kleinen Teil Ihres Frühstücks ausmachen.
  • Je mehr Proteine Sie aufnehmen, desto länger hält Sie Ihr Frühstück satt.
  • Je geringer die Energiedichte (kcal/100 Gramm Nahrungsmittel), desto weniger Gefahr droht, dass sich das Frühstück auf Ihren Hüften absetzt.

Inspiration und Ideen für morgen früh finden Sie in den Frühstücksrezepten unserer Rezeptdatenbank.

08.08.2014

Kalorien aus Lebensmitteln versorgen den Körper mit Energie

Ist die Behauptung über Kalorien wahr? Wir verraten Ihnen die Antwort

08.08.2014

Light-Produkte helfen nicht beim Abnehmen

Kalorienreduzierte Lebensmittel sollen helfen, wenn man Abspecken will. Doch ob da wirklich was dran ist? Wir reden Klartext in Sachen Light-Produkte

05.08.2014

Die 8-Stunden-Diät in der Praxis

Die Theorie kennen wir, aber wie funktioniert die 8-Stunden-Diät in der täglichen praktischen Anwendung für Sie? Wir sagen's Ihnen

05.08.2014

Power-Lebensmittel in der 8-Stunden-Diät

Bei der 8-Stunden-Diät dürfen Sie essen, was Sie wollen. Es gibt trotzdem 8 Nahrungsmittel, die Sie im besten Falle täglich zu sich nehmen sollten, um gesünder und schneller abzunehmen

05.08.2014

Erfahrungen mit der 8-Stunden-Diät

Unsere Kollegen haben’s probiert – satte 4 Wochen lang hieß es täglich nur 8 Stunden essen. Ihre Erfahrungen mit der 8-Stunden-Diät lesen Sie hier

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

17.06.2014

Ernährungspyramide für Vegetarier und Veganer

Die Ernährungsumstellung vom Fleischesser zum Vegetarier oder Veganer ist besonders am Anfang nicht leicht. Was darf man als Veganer überhaupt noch essen und wie gelingt es, seinen Vitamin- und Mineralstoffbedarf optimal zu decken? Die speziell entwickelte Enährungspyramide für Vegetarier und Veganer des VEBU hilft beim Lebenswandel

30.05.2014

Leiden Sie an einer Glutenunverträglichkeit?

Wenn Ihr Bauch nach dem Essen zu explodieren droht, haben Sie entweder zu viel oder das Falsche gegessen. Denn immer mehr Menschen können Weizenprodukte & Co. nicht gut vertragen. So finden Sie heraus, ob Sie dazugehören

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

12.05.2014

Komplexe Kohlenhydrate bevorzugen

Kohlenhydrate sind der wichtigste Treibstoff für unseren Körper, denn Kohlenhydrate liefern dem Organismus jede Menge (zum Teil schnell verfügbare) Energie. Es gibt komplexe und einfache Kohlenhydrate. Einfache Kohlendrate stecken zum Beispiel in Zucker oder weißem Mehl und können vom Körper rasch verwertet und in "Power" – also Energie, umgewandelt werden. Der Nachteil: Der Blutzuckerspiegel steigt dabei rasant an, fällt im nächsten Moment jedoch schnell wieder ab. Aufgrund des nur kurzfristig anhaltenden Sättigungsgefühls sind anschließende Leistungstiefs und Heißhungerattacken die Folge. Daher Finger weg von Süßigkeiten & Co. Nahrungsmittel aus einfachen Kohlenhydraten wie weißer Zucker, Marmelade oder süßer Naschkram liefern nämlich ausschließlich Energie und kaum weitere Nährstoffe.

Besser sind Vollkornprodukte, Gemüse oder Hülsenfrüchten. Denn diese Lebensmittel liefern neben komplexen Kohlenhydraten auch jede Menge Vitamine, Mineral- oder Ballaststoffe. Hier braucht der Körper für die Umwandlung länger, der Blutzuckerspiegel wird auf einem konstanten Level gehalten, wodurch das Sättigungsgefühl lange anhält und Ihr Körper durchgehend mit Energie versorgt wird.

10.05.2014

Ursachen der Fructoseintoleranz

Obst sollte täglich auf den Tisch kommen. Doch was ist, wenn bereits ein Apfel zu Bauchkrämpfen und Blähungen führt? Dann steckt vielleicht eine Fructoseintoleranz dahinter

09.05.2014

Muskelzuwachs durch Paleo-Diät

Die Paleo-Diät ist nicht nur extrem eiweißbetont, sondern auch kohlenhydratarm. Das bedeutet: Sie liefert langfristige Energie und lässt Muskeln wachsen – massiv, ebenso wie definiert!

01.02.2014

Arginin

Die Aminosäure Arginin ist ein echter Alleskönner. Arginin stärkt das Immunsystem und verbessert die Potenz, sie hilft beim Muskelaufbau und stärkt das Haarwachstum. Außerdem verhindert Arginin Gefäßablagerungen und erweitert zudem Ihre Gefäße, was zu einer vebesserten Durchblutung führt.

Aber woher bekommen Sie den Alleskönner Arginin? Ganz einfach: Über Ihre Ernährung. Diese 3 Lebensmittel enthalten am meisten Arginin.

  1. Erdnüsse enthalten 3460 Milligramm Arginin pro 100 Gramm.
  2. Weizenkeime folgen mit 2250 Milligramm Arginin pro 100 Gramm.
  3. Sojabohnen landen knapp auf dem dritten Platz – 2200 Milligramm 100 Gramm.

Weitere Nahrungsmittel, die im Vergleich viel Arginin enthalten, sind: Haselnüsse, Garnelen, Hammelfleisch, Hühnerfleisch, Thunfisch, Walnüsse und Haferflocken. Sie können Arginin auch künstlich als Supplement aufnehmen. Sie sollten jedoch eine Tagesdosis von maximal 6 Gramm nicht überschreiten.

15.01.2014

Mit starker Ernährung gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit

Mit diesen Ernährungs-Tipps wappnen Sie sich in der Erkältungssaison gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit

16.09.2013

Wie kann ich zunehmen?

Seit ich Vegetarier bin, kämpfe ich mit Untergewicht, dabei esse ich gar nicht weniger als vorher. Welche Lebensmittel sollte ich künftig öfter verdrücken?

01.09.2013

Vitaminmangel

Dass Vitamine Vitamine heißen, geht auf eine Fehlannahme zurück. Denn die zweite Wortsilbe (-amin) deutet an, dass alle Vitamine stickstoffhaltig sind, was jedoch widerlegt wurde. Die erste Wortsilbe (vita) ist jedoch nach wie vor korrekt: Vita heißt Leben und Vitamine sind lebensnotwendig. Ein Vitaminmangel kann in schweren Fällen bis zum Tod führen – die berüchtigte Piratenkrankheit Skorbut ist nichts anderes als eine Folge von Vitamin-C-Mangel.  

Nicht alle Stoffe, die Ihr Körper braucht, kann dieser auch selber herstellen. Das gilt auch für viele Vitamine. Vitamine werden über die Nahrung aufgenommen, Vitaminmangel ist also meist die Folge einer einseitigen Ernährung. Der beste Schutz vor einem Vitaminmangel ist eine ausgewogene Ernährung.

Wer an einem Vitaminmangel leidet, erkennt dies meist erst aufgrund der auftretenden Mangelerscheinungen.

  • Ein Vitamin-B12-Mangel kann beispielsweise zu Blutarmut und Leistungsschwäche führen.
  • Wer zu wenig Vitamin C im Körper hat, ist schneller müde, reizbar und anfälliger für Infekte.
  • Ein Mangel der Vitamin-B-Gruppe verursacht Haut- und Haarprobleme, Kopfschmerzen aber auch Magen-Darm-Probleme.

Einen Vitaminmangel sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern bei anhaltenden Beschwerden (länger als drei bis fünf Tage) einen Arzt aufsuchen, um andere Ursachen oder Krankheiten auszuschließen.

So beugen Sie einem Vitaminmangel vor: Am effektivsten kann man einem Vitaminmangel vorbeugen, indem Sie sich gesund und abwechslungsreich ernähren. Viel frisches Obst und Gemüse sollten statt Fast Food oder Fertigprodukten auf Ihrem Teller landen. Werfen Sie dazu einen Blick in eine Nährwerttabelle, denn hier erfahren Sie ganz genau, welche Nahrungsmittel besonders reich an den benötigten Vitaminen sind.

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