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Themen von A-Z


Alle Themen (264) zu: Nebenwirkungen

18.04.2015

Kann Heuschnupfen auch zu Asthma führen?

Kann Heuschnupfen auch zu Asthma führen?

07.04.2015

Unboxing – Masse-Shake, Beta-Alanin, Magnesium-Shots

Post für Dr. Bizeps! Im Video erklärt Ihnen Arzt und Kraft-Coach Moritz Tellmann die Nahrungsergänzungen Masse-Shake, Beta-Alanin und Magnesium-Shots

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.10.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

01.09.2014

Die besten 10 Männerfilme des Jahres 2013

Von schrillen Revolverhelden bis hin zu erfolglosen Folkmusikern: Diese zehn Filmhighlights aus 2013 sollten Männer unbedingt gesehen haben

22.08.2014

Doping

Doping oder Dopen bedeutet die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Leistungssteigerung. Die Einnahme solcher Substanzen hat meist negative gesundheitliche Folgen. Darüber hinaus führt Doping zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport und ist daher weitestgehend verboten.
Unter den Dopingmitteln gibt es mehrere Arten: Mittel, die man kurz vor dem Wettkampf einnimmt, langfristig wirkende Mittel und Blutdoping. Am stärksten verbreitet sind langfristig wirkende Mittel wie anabole Steroide, die vor allem auch unter Hobbysportlern genutzt werden, um die Proteinsynthese zu steigern, was zu einer Zunahme von Muskelmasse bei gleichzeitigem Fettabbau führen kann. Allein in Deutschland sollen etwa eine Millionen Freizeitsportler zu unerlaubten Mitteln greifen. Aber auch Stimulanzien und Narkotika stehen teilweise auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Es gibt aber auch kurz-und langfristig leistungssteigernde Substanzen, die nicht unter Doping fallen: Kreatin ist nicht auf der Liste der WADA, Koffein seit 2004 ebenfalls nicht mehr.

Vor 50 Jahren begannen Athleten, sich vier bis acht Wochen vor dem Wettbewerb Blut abzupumpen, um es wenige Tage vor dem Wettbewerb wieder einzuspritzen. „Diese Methode hat aber nichts gebracht, so dass es heute niemand mehr macht“, erklärt Sportmediziner Gerd E. Pfeiffer.

Wichtige Doping-Mittel:
Epo (Erythropoietin):  eines der am häufigsten verwandten Dopingmittel der Tour de France-Fahrer. Das Nieren-Hormon stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark. Makaber: Es wird häugig aus Leichen gewonnen, da künstlich hergestelltes Epo leichter nachweisbar ist. Der Hämatokrit (der Anteil roter Blutkörperchen) klettert durch Epo in die Höhe. Gefahr: Wird das Blut zu dickflüssig, drohen Herzinfarkt, Hirnschlag und Embolien. Epo hat dadurch einigen Radrennfahrern bereits das Leben gekostet.

PFC (Perfluorcarbon): eine bereits länger bekannte Fluorverbindung, die Sauerstoff bindet. Vorteil: Der Hämatokrit steigt nicht an. PFC wird wegen der starken Wirkung vorzugsweise inhaliert, zerstört aber mittelfristig die Lunge. Nachweisbar ist es über einen Atemtest.

Künstliches Blut: Weniger Nebenwirkungen versprechen "künstlicher Sauerstoffträger", basierend auf Schweinehämoglobin. Im Tierversuch ist die die Wirksamkeit von künstlichem Blut bereits nachgewiesen worden. Die Anwendungsgebiete reichen vom Blutersatz in medizinischen Notfällen bis zur Kosmetik.

Hemopure: Salzlösung aus Rinderhämoglobin. Hemopure bringt ein Prozent mehr gebundenen Sauerstoff ins Blut. Es ist schnell zu entdecken und kann ein Immunschock wegen der körperfremden Eiweiße zum Tod führen.

Gentechnisch verändertes Blut: Doping-Substanz der Zukunft:. Menschlichem Hämoglobin wurden bereits Erbinformationen von Tieren eingepflanzt.

20.08.2014

Potenz steigern

Nicht nur den Körper kann man trainieren, sondern auch die Potenz. Mit diesen einfach Tricks, können Sie Ihre Potenz steigern

13.08.2014

Cholesterinsenkende Margarine kann gesundheitsschädlich sein

In manchen Margarinen enthaltene Pflanzen-sterole senken den Cholesterinspiegel, das ist wissenschaftlich bewiesen. Doch was bringt diese cholesterinsenkende Margarine wirklich und welche Gefahren birgt sie?

06.08.2014

Zuckeraustausch- und Süßstoffe

Viele Zuckeraustauschstoffe zählen zur Gruppe der Zuckeralkohole, haben weniger Kalorien als Zucker, machen aber Durchfall. Süßstoffe enthalten keine Kalorien, die WHO hat allerdings Höchstmengen festgelegt, um mögliche Gesundheitsrisiken auszuschließen. Hier die häufigsten 11

06.08.2014

Zucker als Energielieferant im Sport

Liefern Sie den Brennstoff Zucker zielgenau dorthin, wo er wirklich gebraucht wird. Für Sportler ist Zucker überlebenswichtig

16.07.2014

Was tun gegen Pigmentflecken?

Seit meinem Surfurlaub habe ich Pigmentflecken im Gesicht. Kann das an meinem Medikament Ciclosporin liegen?

16.07.2014

Das macht den Penis hart

Nicht die Länge des Penis ist entscheidend sondern die Härte. Wir verraten, wie Sie standhaft bleiben und eine härtere Erektion erreichen

01.06.2014

Potenztraining fürs beste Stück

92 Prozent der Frauen ist die Härte des Penis wichtiger als die Länge. So bleiben Sie standhaft

01.06.2014

Methoden für längeren Sex

Der Griff in die Apotheke kann den Geschlechtsverkehr verlängern

31.03.2014

Blockieren Betablocker das Abnehmen?

Mein Arzt hat mir Betablocker verschrieben. Ist es richtig, dass man durch dieses blutdrucksenkende Mittel schwerer abnimmt?

20.03.2014

Schmerzfrei dank Akupunktur

Ob Migräne oder Sportverletzungen: Die Nadelbehandlung wirkt bei zahlreichen Beschwerden – ganz ohne Nebenwirkungen

09.01.2014

Mit UV-Licht gegen Pickel

UV-Licht in Maßen kann gegen Pickel helfen, hat aber auch Nebenwirkungen, die Sie kennen sollten

13.12.2013

10 Hausmittel gegen Erkältung

Es ist kalt und nass, das bedeutet Erkältungswetter. Hier sind 10 natürliche Strategien gegen Erkältung ohne harte Medikamente und Nebenwirkungen

21.11.2013

Natürliche Verhütungsmethoden im Vergleich

Setzt Ihre Liebste auch auf natürliche Verhütungsmethoden? Achtung, einige sind nur mit größter Vorsicht zu genießen!

18.10.2013

Toupet tragen für Anfänger

Den Haarausfall mit einem Toupet kaschieren? Niemals, denken Sie. Moment! Es gibt gute Argumente dafür. So funktioniert's

01.05.2013

Alkoholismus

Eine Alkoholsucht entwickeln Sie schneller, als Sie womöglich denken. Schon 2 bis 3 Flaschen Bier täglich zum Feierabend stellen ein gesundheitliches Risiko dar. Klingt nicht viel, oder? Aber der sogennante riskante Konsum beginnt bereits ab 24 Gramm Reinalkohol pro Tag. Ein kleines Bier (0,33 Liter) enthält bereits 13 Gramm, ein Glas Wein (0,2 Liter) 16 Gramm. Wie viel Alkohol dürfen Sie also trinken? Und was passiert eigentlich mit Ihrem Körper, wenn Sie zu oft zur Flasche greifen? Hier zeigen wir Ihnen, wie eine Alkoholsucht auf Ihren Körper wirkt, welche gesundheitlichen Risiken dabei entstehen und wie Sie sich vor einer Alkoholsucht schützen können.

Und wenn Sie dann trotzdem nicht trocken bleiben wollen, verraten wir Ihnen auch, wie Sie Ihren Kater am nächsten Morgen vertreiben und noch besser: Welche alkoholfreien Alternativen besonders gut schmecken.

Übrigens: Alkoholfreie Drinks wirken, so verschiedene Studien, bei manchen Männern wie ein Placebo – sie lockern die Zunge und das ohne Nebenwirkungen und Suchtgefahr. Ersetzen Sie doch mal Ihr zweites Feierabendbier durch eine alkoholfreie Variante.

01.05.2013

Biotin

Vielleicht kennen Sie Biotin auch als Vitamin B7 oder Vitamin H. Aber wie auch immer Sie es nennen: Biotin erfüllt viele wichtige Funktionen in Ihrem Körper. Biotin ist wichtig für den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Weiterhin verhilft Biotin zu gesünderer Haut, Haaren und Nägeln.

Ihr Bedarf an Biotin beträgt zwischen 30 und 100 Mikrogramm des Vitamins pro Tag. Biotin ist beispielsweise in Rinderleber, Eigelb, Haferflocken, Walnüssen, Fisch oder auch Spinat enthalten. Die meisten Menschen nehmen in Ihrem Alltag also genügend Biotin auf. Sollten Sie jedoch an Haarausfall, Haarveränderungen, Appetitlosigkeit oder Müdigkeit leiden, könnte ein Mangel an Biotin die Ursache sein. Greifen Sie dann verstärkt zu biotinreichen Lebensmittel. Keine Sorge: Nebenwirkungen bei einer Überdosierung von Biotin sind nicht bekannt.  

Tipp: Mit einem dieser drei Lebensmittel decken Sie Ihren täglichen Bedarf an Biotin – 150 Gramm Sojabohnen, 200 Gramm Morcheln oder 80 Gramm Erdnüsse.

24.04.2013

Gefährliche Nebenwirkung: Mord

Mit "Side Effects" legt Steven Soderbergh einen meisterhaften Thriller über das zwielichtige Geschäft mit Psychopharmaka vor. Wir informieren über Risiken und Nebenwirkungen

15.04.2013

Wie wirken Energy-Drinks?

Energy-Drinks enthalten Substanzen, die Ihnen ein explosives Leistungshoch bescheren sollen. Doch nicht alle Inhaltsstoffe zünden wirklich. Men's Health ging der Sache auf den Grund

01.04.2013

Fatburner

Abnehmen könnte so einfach sein: Ein paar sogenannte Fettverbrenner (engl. Fatburner) futtern und schon schmilzt das Bauchfett dahin. Ganz so einfach ist es dann aber doch wieder nicht. Hier erfahren Sie alles zum Thema Fettverbrennung, was der Unterschied zwischen natürlichen Fatburnern und künstlichen Stoffen ist und mit welchen Lebensmitteln eine gesunde Ernährung gewährleistet wird.

Was sind Fatburner?

Fatburner sind, wie der Name schon verrät, Stoffe, die die Fettverbrennung des Körpers starten und steigern sollen und beim Abnehmen helfen können. Zu Fatburnern zählen zum Beispiel Hormone, Enzyme, Eiweiße, aber auch Mineralstoffe oder Vitamine. Fatburner können zum einen in natürlichen Lebensmitteln enthalten sein, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel in Präparaten vorkommen.

Natürliche Fatburner vs. Fatburner-Pillen

Eine Ananas enthält zum Beispiel Enzyme, die Ihre Fettverbrennung ankurbeln. Auch Koffein ist ein Fatburner: Eine Tasse Kaffee – am besten schwarz – regt den Fettabbau an. Gegen natürliche Fatburner ist nichts einzuwenden – vor allem dann, wenn sie in kalorienarmen Lebensmitteln stecken. Problematischer wird's bei den vermeintlichen Wunderpillen. Der Markt ist voll von Präparaten, die Ihnen einen schlanken Bauch versprechen und beim Abnehmen helfen sollen. Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von solchen Fatburnern gibt es allerdings nicht. In den meisten Studien konnten höchstens Nebenwirkungen festgestellt werden. Hier gilt: Finger weg!

Tipp: Statt zu Fatburner-Pillen und Mittelchen zu greifen, setzen Sie lieber auf eine ausgewogene und kalorienbewusste Ernährung. Lebensmittel, wie Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte sowie frisches Fleisch, Geflügel und Fisch sollten auf dem Speiseplan stehen.


Unsere 3 besten natürlichen Fatburner:

  1. Wildfleisch: Vor allem in rotem Fleisch, wie zum Beispiel in Rind- oder Lammfleisch steckt eine Menge L-Carnitin. Das Eiweiß wird in unserem Körper gebraucht, um Fettsäuren in Energie umzuwandeln. Es ist nachgewiesen, dass eine gute L-Carnitin-Versorgung in Kombination mit Sport die Fettverbrennung um bis zu 13 Prozent steigern kann.
    Übrigens: Wildfleisch enthält nicht nur viel L-Carnitin, sondern ist zu dem arm an Fett.
  2. Spinat: Popeye’s Geheimrezept für stählende Muskeln und absoluter Fettkiller. Die im Spinat enthaltenen Pflanzenstoffe (Thylakoide), unterdrücken den Appetit und können so beim Abnehmen helfen.
  3. Chili: Der in den Chilischoten enthaltene Scharfstoff Capsaicin regt nicht nur die Geschmacksnerven an, sondern kurbelt auch die Fettverbrennung im Körper an. Auch lässt Capsaicin den Appetit verringern – also ran an die Schote!

Entdecken Sie weitere Fettkiller für eine effektive Fettverbrennung. Außerdem finden Sie hier die Top-10 Fatburner-Sportarten – lesen Sie nach, bei welchem Sport Sie die meisten Kalorien verbrauchen. Plus: Rezepte, Diäten und Tipps zum Abnehmen und gegen Heißhunger, sowie 100 eiweißreiche Lebensmittel.

01.04.2013

Kreatin

Kreatin ist eines der populärsten Nahrungsergänzungsmittel im Kraftsport. Die Einnahme von Kreatin dient der Leistungssteigerung bei intensiver Belastung und pusht den Muskelaufbau. Eigentlich ist Kreatin – beziehungsweise Kreatinphosphat – ein körpereigener Stoff, der vor allem in den Muskelzellen steckt und für die Energieversorgung während der Muskelkontraktion zuständig ist. Wird dem Körper zusätzlich Kreatin zugeführt, wird die Menge an Kreatinphosphat im Muskel erhöht und die maximale Muskelleistung länger aufrechterhalten, ohne das die Muskulatur übersäuert.

Tipp: Um Nebenwirkungen wie Blähungen, Muskelkrämpfe oder Übelkeit mach der Einnahme von Kreatin zu verhindern, ist besonders auf die richtige Aufnahmemenge zu achten. Der Körper kann nur so viel Kreatin aufnehmen kann, wie er auch verbraucht und auch nur dann, wenn die Aufnahme korrekt geschieht.

25.03.2013

Nebenwirkungen nach Sterilisation?

Welche Nebenwirkungen habe ich nach einer Sterilisation zu erwarten?

27.02.2013

Macht Ihre Diät Sie krank?

Manchmal verliert man bei einer Diät neben dem Gewicht auch Haare und Freunde. Was gegen unerwünschte Nebenwirkungen hilft

07.01.2013

Was hilft gegen starkes Schwitzen?

Obwohl ich regelmäßig Kraftsport mache und eine gute Kondition habe, komme ich schon bei der kleinsten Anstrengung ins Schwitzen. Was kann ich dagegen tun?

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