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Themen von A-Z


Alle Themen (102) zu: Nieren

19.02.2015

Vor- und Nachteile einer Fastenkur

Welche Vorteile das Fasten tatsächlich hat und was laut Experten nur Märchen sind

25.01.2015

Obst und Gemüse der Saison

Wann startet eigentlich die Erdbeersaison? Und wann gibt es endlich wieder frischen Spargel zu kaufen? Unser Saisonkalender für Obst und Gemüse gibt Auskunft

23.01.2015

Mit Clean Eating in Topform

Schon wieder Kalorien zählen? Nein, beim Clean Eating müssen Sie keine Rechenaufgaben lösen. Solange Sie sich an ein paar gutgemeinte Tipps halten, purzeln die Pfunde auch so, damit Sie dauerhaft bessere Leistung abrufen können

28.11.2014

Die besten Vitamin D-Lieferanten

Gerade in den sonnenarmen Herbst- und Wintermonaten sind Vitamin D-reiche Lebensmittel wichtig. Denn etwa 5 Mikrogramm Vitamin D braucht der Körper täglich, damit Ihr Immunsystem und Ihre Knochen stark bleiben

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.10.2014

Nieren

Im Mittelalter dachte man, die Nieren seien unter anderem verantwortlich für Gefühlsregungen – daher sagen Sie bis heute noch, dass stressige Situationen oder Menschen an die Nieren gehen. Medizinisch macht das wenig Sinn. Denn die Hauptaufgabe des bohnenförmigen Organs ist, das Blut von Giftstoffen und Stoffwechselabfällen zu reinigen.

Auch wenn Nierenversagen eine relativ seltene Todesursache ist und Sie außerdem zwei Nieren haben, sollten Sie trotzdem gut mit Ihren Nieren umgehen. Immerhin erfüllen sie die lebenswichtige Funktion der Entgiftung. 4 Tipps zur Nierenpflege:

  1. Wasser trinken: Sie sollten 1,5 bis 2 Liter täglich zu sich nehmen. Hohe Flüssigkeitsverlust etwa durch Sport oder Schwitzen sollten Sie zusätzlich ausgleichen. Ein guter Indikator ist die Farbe Ihres Urins: Ist dieser dunkler als hellgelb, sollten Sie Wasser nachlegen.
  2. Cholesterinwerte checken: Denn sind die zu hoch, sind Sie laut einer Studie der Universität Freiburg anfälliger für Nierenfunktionsstörungen. Diese Lebensmittel senken Ihre Cholesterinwerte.  
  3. Genussmittel meiden: Hoher Alkohol- sowie Tabakkonsum lässt Ihre Nieren zu Höchstleistung auflaufen – die aufgenommenen Schadstoffe müssen ja aus dem Blut gefiltert.
  4. Blutdruck senken: Hoher Blutdruck schadet nicht nur den Nieren – idealerweise liegt er unter 130/85 mmHg.

 

22.08.2014

Doping

Doping oder Dopen bedeutet die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Leistungssteigerung. Die Einnahme solcher Substanzen hat meist negative gesundheitliche Folgen. Darüber hinaus führt Doping zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport und ist daher weitestgehend verboten.
Unter den Dopingmitteln gibt es mehrere Arten: Mittel, die man kurz vor dem Wettkampf einnimmt, langfristig wirkende Mittel und Blutdoping. Am stärksten verbreitet sind langfristig wirkende Mittel wie anabole Steroide, die vor allem auch unter Hobbysportlern genutzt werden, um die Proteinsynthese zu steigern, was zu einer Zunahme von Muskelmasse bei gleichzeitigem Fettabbau führen kann. Allein in Deutschland sollen etwa eine Millionen Freizeitsportler zu unerlaubten Mitteln greifen. Aber auch Stimulanzien und Narkotika stehen teilweise auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Es gibt aber auch kurz-und langfristig leistungssteigernde Substanzen, die nicht unter Doping fallen: Kreatin ist nicht auf der Liste der WADA, Koffein seit 2004 ebenfalls nicht mehr.

Vor 50 Jahren begannen Athleten, sich vier bis acht Wochen vor dem Wettbewerb Blut abzupumpen, um es wenige Tage vor dem Wettbewerb wieder einzuspritzen. „Diese Methode hat aber nichts gebracht, so dass es heute niemand mehr macht“, erklärt Sportmediziner Gerd E. Pfeiffer.

Wichtige Doping-Mittel:
Epo (Erythropoietin):  eines der am häufigsten verwandten Dopingmittel der Tour de France-Fahrer. Das Nieren-Hormon stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark. Makaber: Es wird häugig aus Leichen gewonnen, da künstlich hergestelltes Epo leichter nachweisbar ist. Der Hämatokrit (der Anteil roter Blutkörperchen) klettert durch Epo in die Höhe. Gefahr: Wird das Blut zu dickflüssig, drohen Herzinfarkt, Hirnschlag und Embolien. Epo hat dadurch einigen Radrennfahrern bereits das Leben gekostet.

PFC (Perfluorcarbon): eine bereits länger bekannte Fluorverbindung, die Sauerstoff bindet. Vorteil: Der Hämatokrit steigt nicht an. PFC wird wegen der starken Wirkung vorzugsweise inhaliert, zerstört aber mittelfristig die Lunge. Nachweisbar ist es über einen Atemtest.

Künstliches Blut: Weniger Nebenwirkungen versprechen "künstlicher Sauerstoffträger", basierend auf Schweinehämoglobin. Im Tierversuch ist die die Wirksamkeit von künstlichem Blut bereits nachgewiesen worden. Die Anwendungsgebiete reichen vom Blutersatz in medizinischen Notfällen bis zur Kosmetik.

Hemopure: Salzlösung aus Rinderhämoglobin. Hemopure bringt ein Prozent mehr gebundenen Sauerstoff ins Blut. Es ist schnell zu entdecken und kann ein Immunschock wegen der körperfremden Eiweiße zum Tod führen.

Gentechnisch verändertes Blut: Doping-Substanz der Zukunft:. Menschlichem Hämoglobin wurden bereits Erbinformationen von Tieren eingepflanzt.

10.08.2014

Kräuter und Gewürze mit Gesundheits-Plus

Kräuter und Gewürze peppen nicht nur fades Essen auf, sondern leisten auch noch positives für Ihre Gesundheit. Wir stellen Ihnen die Keimkiller und Katerbeseitiger vor

23.04.2014

Sind proteinreiche Lebensmittel Fatburner?

Warum werden gerade proteinreiche Lebensmittel oft auch als "Fatburner" bezeichnet?

14.03.2014

Drama

Drama, Baby! Wer der Meinung ist, das Happy Ends restlos überbewertet sind und komplizierte, verworrene Geschichten auf der Leinwand umso mehr Spaß machen, für den ist das Filmgenre Drama genau richtig. Dabei zählt zum Spektrum des Filmgenres Drama zahlreiche Unterkategorien wie Melodrama, Historiendrama, Sozialdrama oder Kriegsdrama. Was Dramen gemeinhin ausmacht, ist, dass sie tragische Züge haben und von Schmerz, Verlusten oder menschlichen Krisen erzählen.

Filmtipps: Wetten, dass diese Dramen auch Ihre Liebste vor den Fernseher locken? "Die Verurteilten", "Philadelphia" und "Der Soldat Rames Ryan" gehören definitiv zu den Dramen, die Frauen genauso an die Nieren gehen, wie Männern. Eine Spur Romantik gibt's außerdem bei Dramen wie "The King's Speech", "American Beauty", "Der Pianist" oder aber "Das Leben ist schön".

28.02.2014

Intime Fragen

Wie fühlen sich große Brüste an? Was ist es für ein Gefühl, Reizwäsche zu tragen, penetriert zu werden? 15 Frauen gewähren uns Einblicke in ihre intimsten Gefühlswelt

14.01.2014

Sportuhr "Adidas miCoach Smart Run" im Test

Diese Sportuhr hat GPS, WLAN und MP3. Der Clou aber ist etwas, das sie nicht hat: der fehlende Pulsgurt. Wir haben die Adidas miCoach Smart Run auf Herz und Nieren geprüft

02.01.2014

Kann ich auch verkatert trainieren?

Was passiert im Körper genau, wenn man die ganze Nacht gefeiert hat? Und kann man anschließend Sport treiben?

21.10.2013

Jedes Kohlenhydrat zählt

 Mehrmals tätlich den Blutzucker zu messen, steht für Diabetiker auf dem Tagesprogramm

16.09.2013

Die besten Schlankmacher

Was macht schlank und stärkt den Organismus? Wir verraten Ihnen, welche Lebensmittel Sie beim Abspecken unterstützen

01.01.2013

Bezahlbare Autos abseits des Mainstreams

Ja, es gibt sie noch: bezahlbare Autos abseits des Mainstreams. Unsere Kollegen von "auto motor und sport" haben für Sie sechs charakterstarke Kandidaten - davon einen als Gebrauchtwagen - auf Herz und Nieren überprüft

14.12.2012

Handy-Betriebssystem von Mozilla

Alternative zu Android und iOS: Mit dem Firefox OS Simulator können interessierte Nutzer Mozillas neues Handy-Betriebssystem auf Herz und Nieren prüfen

17.09.2012

Ausdauer-Booster Höhentraining

Wir empfehlen Ihnen dieses Jahr Urlaub in den Bergen. Denn Höhentraining kann Ihre Kondition aufs nächste Level hieven

13.08.2012

Im Test: Audi A3 1.8 TFSI

Die Kollegen von auto motor und sport haben den neuen Audi A3 1.8 TFSI auf Herz und Nieren geprüft. Lesen Sie hier, ob der Kompaktwagen seiner Vorreiter-Rolle noch gerecht werden kann

08.07.2012

Downsizing kann doch Spaß machen

Der neue Porsche Boxster rollt mit weniger Gewicht, weniger Hubraum und weniger Verbrauch an. Die Kollegen von auto motor und sport haben den Sportwagen auf Herz und Nieren geprüft

05.03.2012

Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin D

Vitamin D macht Knochen stark, unterstützt deren Neubildung und hält die Zähne gesund. Zwar kann der Körper Vitamin D selbst herstellen – trotzdem sollten Sie es in der Ernährung nicht zu kurz kommen lassen. Die Kombination aus der richtigen Ernährung und dem regelmäßigen Aufenthalt im Sonnenlicht macht Vitamin D zu einem wahren Wunder-Vitamin. Fehlt es hingegen an Sonneneinstrahlung, gelingt es dem Körper nicht mehr, den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Achtung: Gerade für Vegetarier ist es (besonders in den dunklen Wintermonaten) wichtig, den zusätzlichen Vitamin-D-Bedarf täglich zu decken: Denn Vegetarier nehmen über die Nahrung bis zu 50 Prozent weniger Vitamin D auf als ihre Fleisch und Fisch essenden Mitmenschen.

Vorkommen von Vitamin D: Vitamin D ist unter anderem enthalten in Fleisch und Fisch. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 5 Milligramm. Mangelerscheinungen: Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Calcium in den Knochen gelagert. Die Folge sind biegsame Knochen und Knochenerweichung. Akute Symptome sind Nervosität, Reizbarkeit und Muskelschwäche. Risiken bei Überdosierung: Brechreiz, Durchfall, Schwäche, Kopf- und Gelenkschmerz. Auf Dauer verkalken Nieren, Lunge und Blutgefäße.

Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin D ist zum Beispiel in
100g Heilbutt
80g Hering
70g Sardinen
100g Kalbfleisch enthalten.

22.02.2012

Falsches Abnehmen schadet den Nieren

Vorsicht beim Abspecken: Unter "Crash-Diäten", falscher Ernährung und zu wenig Sport leidet auf Dauer die Nierenfunktion

16.02.2011

Futtern, ohne fett zu werden

Hardgainer verstoffwechseln Nahrung sehr fix, nehmen schwer zu. Hier die wichtigsten Ernährungs-Tipps zum Muskelaufbau

20.01.2011

13 Gesundheits-Märchen entlarvt

Diese Gesundheitstipps von Mutti, Oma & Co. gehören für alle Zeiten in das Reich der Sagen verbannt

10.11.2010

Das schmeckt dem Sixpack

In jedem Körper steckt das Potenzial für Top-Leistungen. Mit maßgeschneiderter Ernährung rufen Sie diese mühelos ab

25.06.2010

Eiweiß-Supplemente zum Muskelaufbau richtig dosieren

Wenn Sie sich für eine zusätzliche Eiweißzufuhr entschieden haben, sollten Sie sich über die Dosierung im Klaren sein. Wir sagen Ihnen, wo die Grenze liegt

21.06.2010

So sehen Sie von innen aus

Unser Körper in all seinen Einzelheiten: Per Röntgenbild, CT und MRT Philips sehen Sie, wie Ihr Körper von innen aussieht

02.06.2010

Wann sollte ich Protein und Kreatin nehmen?

Ist es sinnvoll, Protein und Kreatin auch an trainingsfreien Tagen zu nehmen? Wie viel braucht mein Körper?

05.05.2010

Grillsoßen im Geschmackstest

Geschmack, Geruch, Aussehen – auf Herz und Nieren testete die Redaktion der Men’s Health fünf verschiedene Produkte: Mittelscharfer Senf, Ketchup, Knoblauchsoße, Kräuterbutter und Balsamico-Dressing.

10.03.2010

Vorsorge für Männer doppelt wichtig

Männer sollen anfälliger für Risikokrankheiten wie Herzinfarkt oder Krebs sein. Schuld ist ihr begrenzter Genpool

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